Leser-Reportagen
Peking: Eine Reise in die Vergangenheit
Beijing - Kulturhauptstadt, politisches Zentrum und drittgrößte Stadt Chinas. Nicht nur viele Diplomaten und Handelsvertreter zieht es seit Jahrhunderten hierhin, auch immer mehr westliche Touristen verschlägt es seit einigen Jahren in die Stadt, die wie kaum eine andere in China für den Glanz der Vergangenheit steht. Die mit Kaiserpalast und Himmelstempel ebenso lockt wie mit ultramodernen Gebäudekomplexen und Shoppingtempeln. Wer noch etwas vom alten China entdecken und sehen will, was das neue China dagegenzusetzen hat, der ist hier genau richtig. Trotz der Einwände einiger chinesischer Freunde (Was willst Du dort? Das ist so langweilig, geh lieber nach Shanghai!) setzte ich mich zu Beginn des Jahres des Affen in den Flieger, um mein China, das mich seit meiner Kindheit magisch anzieht, zu entdecken.
Ich wusste nicht genau ob es eine gute Idee sein würde, zum Frühlingsfest im Januar nach Beijing zu fliegen. Schließlich haben dann alle Chinesen gleichzeitig eine Woche Urlaub und beginnen alljährlich eine Art Völkerwanderung: Jeder möchte Verwandte im ganzen Land oder zumindest die Hauptstadt besuchen. Und das taten sie auch, sie stauten sich in den Straßen, bevölkerten die Plätze, sie waren laut, wuselig, witzig, neugierig und ganz anders, als ich sie mir vorgestellt hatte. Ja, es war eine gute Idee gewesen!
Leider kommt man heute am neuen, schönen, hellen Terminal, das einem riesigen stählernen Drachen gleicht an – ich durfte noch am alten Terminal ins Land, das mit seinen kommunistischen Mosaiken einen wahrscheinlich interessanteren Empfang gab. Fang, unser Reiseführer, bereitete uns auf der Fahrt ins Hotel auf einige Überraschungen vor, die auf uns warten würden, Eigenheiten, denen man im Jahr des Affen noch überall begegnete, nach denen man aber heute schon suchen müsste um sie zu entdecken.
Überraschung Nummer eins, und das hat sich nicht geändert, ist der schneidende Wind, der jeden Winter durch die Straßen und Gassen der nördlichen Hauptstadt fegt (und in keinem Reiseführer erwähnt wird). Er kommt aus dem Norden, direkt aus der Wüste Gobi, pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk jeden Tag um die Mittagszeit. Dann fallen die eigentlich milden Wintertemperaturen schlagartig um gefühlte 10-20 Grad. Kein Wunder, dass selbst viele Männer mit peinlichen Bunny-Ohrenschützern herumlaufen - lieber zum Affen gemacht als erfroren. Mein erster Abend endete also damit, mich ohne Chinesischkenntnisse mit dem chinesischen System der Damen-Konfektionsgrößen vertraut zu machen, um nach stundenlanger Suche in einem zweistöckigen Supermarkt irgendwas zu finden, das man unter eine Jeans ziehen kann um Erfrierungen vorzubeugen. Als lernfähiger Tourist ging ich denn also ab Tag zwei dazu über, in mindestens drei Schichten Kleidung (und mit dem Michelin-Männchen-Gefühl) die Stadt zu erkunden. Und da warteten auch schon die nächsten Überraschungen.
900 Buslinien und Käfige auf Rädern:
Fortbewegung in Beijing
Um sich in der 16 Millionen-Einwohner-Metropole fortzubewegen, sind Auto oder Fahrrad sehr hilfreich, da sich die Stadt endlos in Länge und Breite ausdehnt. Da sich eine Anschaffung für kurze Zeit aber nicht lohnt, muss man wohl oder übel einen Ausflug bei seinem Reiseleiter buchen - oder man entscheidet sich zwischen U-Bahn, Bus oder Taxi.
U-Bahn fahren ist relativ preiswert und seit einigen Jahren wird das Streckennetz auch mit Blick auf die Olympischen Spiele 2008 kontinuierlich ausgebaut. Seit 2008 gibt es an jeder Station Ein-Tages-Tickets in Form von Plastikkärtchen, die die alten Papierschnipsel ablösen. Ein großer Teil der Linien verkehrt allerdings nur unter der Innenstadt - zu der man aber in der Regel erst einmal kommen muss, weil das Hotel zum Beispiel am fünften oder sechsten Stadtring liegt, die Innenstadt mit Verbotener Stadt, dem Beihai Park oder dem Tian’anmen-Platz dagegen etwa bis zum zweiten Stadtring reicht. Die Stadtringe liegen etwa 5-8 Kilometer auseinander, alles abzulaufen ist also eine eher schlechte Idee. Die Lösung: Taxi fahren.
Taxis erkennt man in Peking nicht immer am zweisprachigen Taxi-Schild auf dem Dach, sondern manchmal auch am Nummernschild: Lizensierte Taxis haben ein blaues Nummernschild und die Buchstabenfolge beginnt immer mit einem B, in andere Taxis sollte man nicht einsteigen. Es ist jedoch wirklich ratsam, sich vor einer Taxifahrt von einem Bekannten oder Reiseleiter das Ziel der Fahrt auf Chinesisch aufschreiben zu lassen. Die meisten Taxifahrer mussten zwar in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in einem Crashkurs Englisch lernen (es gab sogar eine Fernsehshow, in der die Englischkenntnisse getestet wurden), man sollte allerdings davon ausgehen, dass sie nicht allzu viel verstehen. Auf einer Straßenkarte zu zeigen wo man hin möchte ist auch nicht einfach, da in der Regel ein relativ engmaschiges Gitter den Fahrgastraum vom Fahrer trennt. Zu beiderseitigem Schutz, wie man mir erklärte. Als ich dann ein Taxi quer auf einer stark befahrenen Kreuzung stehen sah, der Taxifahrer wurde mitten auf der Straße von zwei älteren mit Regenschirm bewaffneten Damen verhauen, wurde mir die Bedeutung dieser Erklärung klarer.
Taxi fahren in Peking ist – trotz großer Entfernungen – relativ billig. Kein Wunder bei einem Spritpreis von damals etwa 30 Cent pro Liter, aber auch heute noch dürfte der Preis deutlich unter dem anderer Großstädte liegen.
Ein weiteres interessantes Fortbewegungsmittel ist der Bus: an jeder Ecke gibt es eine Haltestelle, Aushänge sucht man aber vergebens. Auf Chinesisch stehen lediglich Anfangs- und Endpunkt sowie erste und letzte Fahrt der Linie auf einem Schild. Genaue Abfahrtszeiten gibt es jedoch meist nicht, da die Busfahrer nicht einschätzen können, wie schnell sie sich durch den immer dichter werdenden Stadtverkehr drängeln können. Wer also Zeit und Lust hat, wartet einfach auf den nächsten Bus und fährt mit, gespannt, wo die Reise hingeht. Gespannt, weil die Busfahrer in der Regel (trotz Olympia-Englisch-Crashkurs) kein Englisch können und weil es im Großraum Peking etwa 900 Buslinien gibt, aber keinen Plan, auf dem sie alle verzeichnet sind. Eine Orientierung gibt lediglich die Regel: beginnt die Liniennummer mit einer 2, verkehrt der Bus innerhalb der ersten vier Stadtringe.
Wer mit offenen Augen durch Beijing läuft oder fährt, dem fallen aber auch noch andere Gefährte auf, die es bei uns nicht gibt, angefangen von den Fahrradrikschas rund um den Glockenturm über uralte Motorräder mit angesetzten Handschuhen bis hin zu umgebauten Motorrädern mit einem breiten Sitz und einer Überdachung im hinteren Teil, die zum Transport alter oder hilfsbedürftiger Menschen genutzt werden.
Traditionen gestern und heute
In der Innenstadt angekommen warten bereits neue Kuriositäten: Vor allem in der Zeit um das Frühlingsfest herum fahren viele Chinesen vom Land nach Beijing, um sich die Hauptstadt mal etwas näher anzuschauen (und blonde Langnasen wie mich über Stunden für einen Fotomarathon festzuhalten). Das hat Tradition, genauso wie die zum Teil bewaffneten Soldaten, die alle paar Meter das Geschehen überwachen oder die Rentnerpolizei: Als wichtiges Mitglied der Gesellschaft gehören ihr viele Rentner ehrenamtlich an und überwachen, mit roten Armbinden gekennzeichnet, das Geschehen in ihrer Nachbarschaft, stellen Parksünder oder machen Kleinverbrecher dingfest. Ganz besonders achten Sie aber darauf, dass niemand auf die Straße spuckt, auch wenn das ebenfalls Tradition hat in China. Genauso wie das Abbrennen von ganzen Batterien extralauten Feuerwerks, das traditionell die Geister des alten Jahres vertreiben soll, und die Dekoration jeden Hauses mit roten Lampions zum Frühlingsfest. Tradition haben auch die unzähligen Teehäuser die sich seit ein paar Jahren wieder größerer Beliebtheit auch bei jüngeren Leuten erfreuen, weil sie der perfekte Ort sind, um sich nach Feierabend und vor dem Feiern gemütlich zu treffen. Und was das Feiern betrifft: das hat auch Tradition, egal ob in der Barstraße San Li Tan, in Großraumdiskotheken oder kleinen Clubs in der Altstadt, für jeden ist etwas dabei. Dabei sollte man aber auf eines achten: Nicht überall wo Wein draufsteht ist auch Wein drin. Fast alles, was irgendwie alkoholisch und nicht eindeutig als Bier oder Cocktail erkennbar ist, wird als Wein bezeichnet.
Wobei wir beim Thema Ernährung wären, das – natürlich – auch reich an Traditionen ist. Was sehr schnell auffällt: Die Chinesen essen wo sie gehen und stehen, an jedem Ort, zu jeder Zeit und in fast jeder Situation, das ist auch Tradition. Besonders empfehlenswert ist in der Hinsicht der Nachtmarkt, auf dem man einen guten Einblick bekommt, was eigentlich in der Tier- und Pflanzenwelt so alles essbar ist. Egal ob Maus, Skorpion, Schlange oder Seestern am Spieß, alles kann gekostet werden und alles hat auch eine besondere Wirkung – laut traditioneller chinesischer Medizin (TCM). Hund und Katze habe ich nicht gesehen, da versicherte man mir, das gäbe es aber in Südchina. Wenn Sie also mal in der Gegend südlich von Shanghai unterwegs sein sollten und sie bekommen Halsschmerzen, dann essen Sie ruhig etwas Katze, das hilft. Für eine schöne Haut sollte man übrigens ab und zu etwas Penis essen, sagt die TCM. Wie gut also, dass es in der Beijinger Altstadt nun auch ein Penisrestaurant gibt. Übrigens: die langen Spieße, die mit Obst gespickt sind und von (eigentlich verbotenen) fliegenden Händlern auf Fahrrädern angeboten werden, sind nicht nur preiswert, sondern auch sehr lecker und sättigend. Meinen genoss ich, während ich den Menschen hinter der Universität beim Eislaufen zusah. Dabei bewegten sich die meisten von ihnen allerdings weniger auf Schlittschuhen, sondern eher auf Stühlen, die mit Kufen versehen waren und auf denen man sich mittels kurzer Skistöcke vorwärts bewegen konnte. Eine bekannte und heißgeliebte Beijinger Tradition, wie man mir versicherte.
Ein Markt ganz anderer Art fällt ebenfalls unter das Stichwort Tradition: Der Vogelmarkt im Südosten der Stadt. Wobei der Name ein wenig irritiert, weil es auf diesem Markt traditionell alles gibt, was man sich als Haustier halten kann, von Fischen jeglicher Art, Grillen, Kätzchen in viel zu kleinen Käfigen bis hin zu niedlichen, aber total überzüchteten Hunden und eben Vögeln. Und die sind schon fast eine Attraktion, werden traditionell in winzigen Bambuskäfigen mit Porzellanausstattung gehalten, haben Ausflug an der eigens für sie angefertigten Kette, sind Meistersänger oder wenigstens die lautesten Zwitscherer, können apportieren und werden täglich von ihren liebevollen Besitzern Gassi geführt, das hat ebenfalls Tradition.
Das neue und das alte Beijing
Nirgendwo sonst lässt sich in Beijing so edel und ausgiebig shoppen wie auf der Wangfujing. Die wenigen noch erhaltenen alten Märkte interessieren die Beijinger weniger als die hypermodernen Shoppingtempel mit Glasfassade, die auf bis zu zehn Stockwerken alles versammeln, was hip, trendy und cool ist. Inklusive mindestens zwei Etagen mit Fastfood-Läden, versteht sich. Dort trifft man sich dann, Frauen und Mädchen kaufen fleißig ein, Männer und Freunde bezahlen und tragen fleißig die Einkaufstüten hinterher – jawohl, auch das hat Tradition. Zu den neueren Traditionen dürfte es wohl gehören, sich in den Malls vor den Schaufenstern in Anime-typischen Posen mit der neuesten Micro-Digicam zu fotografieren oder die Videoclips der Lieblingsstars aus dem Musikfernsehen nachzuspielen.
Das moderne, laute, glänzende Beijing mit seinem dichten Verkehr, den rasant wachsenden Wolkenkratzern und Wohntürmen, mit den architektonischen Neuheiten, Menschenmassen und Konsumtempeln steht im krassen Gegensatz zu dem immer noch existierenden alten Beijing, das man freilich erst suchen muss. In den ersten drei bis vier Stadtringen gibt es sie aber noch, die Hutongs, die alten Viertel mit den Hofhäusern, in denen früher mehrere Familien zusammen wohnten und die zum Schutz vor bösen Geistern immer über eine Ziegelmauer hinter dem Eingang verfügen. Immer mehr von ihnen müssen eilig hochgezogenen Wohnsilos und Luxushotels weichen, aber zum Glück stehen wenigstens einige von ihnen unter dem Schutz der UNESCO. Hier scheint es plötzlich, als wäre man in einer ganz anderen Stadt, weit weg vom neuen Beijing: Hier ist man noch unter sich, hier kennen sich die Nachbarn, hier sagt man dem Abschnittsbevollmächtigten Bescheid, wenn man Hilfe benötigt oder etwas passiert sein sollte. Was selten vorkommt, hier kann man sogar die Haustür offen stehen lassen, die Kriminalitätsrate tendiert gen Null. Noch zu Zeiten Maos bekam jeder Arbeiter hier eine Wohnung geschenkt, wenn er drei Jahre in einer Fabrik gearbeitet hatte.
Einige Bewohner der Hutongs leben seitdem hier und weigern sich beharrlich, in ein neues, modernes Umfeld zu ziehen – obwohl die Straßen klein und eng sind (die Müllabfuhr muss mit dem Fahrrad kommen) und obwohl es hier erst seit einigen Jahren Strom gibt und man morgens mit dem Nachttopf zur Gemeinschaftstoilette an der Ecke geht. Dann trifft man sich auch mit den Nachbarn auf einen Schwatz an einem der vielen kleinen Läden, kauft sich die (staatliche und natürlich zensierte) Zeitung oder geht mit seinem Vogel, der sonst in seinem Bambuskäfig vor dem Haus hängt, Gassi. Andere der meist älteren Menschen verschlägt es in einen der großen Beijinger Parks, in denen man als Rentner mit entsprechendem Ausweis das ganze Jahr für insgesamt 5 € Gebühr Zutritt hat, um mit anderen Rentnern am Lachtraining teilzunehmen, zu tanzen, Gymnastik oder Tai Chi zu zelebrieren, Domino oder Karten zu spielen oder aber staunende Touristen mit seinen musikalischen Fähigkeiten zu erfreuen.
Beijing ist vielleicht nicht so pulsierend wie Shanghai, nicht so offen wie Hong Kong, aber es ist trotzdem sehr spannend, gerade weil hier Neues auf ganz viel Altes trifft. Weil man hier noch die Wahl hat zwischen KFC und Garküche, Luxuswohnen und Hutongs, Multiplexkino und Pekingoper, Edeldisko und Hausmusik. Ein Fehler wäre es, nur eine der vielen Seiten dieser Stadt zu erkunden, die so liebenswert altmodisch, neu und ein bisschen seltsam zugleich ist. Egal wie langweilig sie in den Augen vieler junger Chinesen auch scheint, für mich ist sie auf jeden Fall eine weitere Reise wert.






























Christiane Bredehorn sagte vor 3 Jahre 44 Wochen:
Das hoffe ich, Peter, obwohl ich die chinesische Art des Denkmalschutzes manchmal schon bedenklich finde, Stichwort Starbucks in der der Verbotenen Stadt oder diese neue, disneylandartig aufgemöbelte Geschäftsstraße... ;)
Die Story wieder bei den Leserreportern?
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peter_pfaender sagte vor 3 Jahre 44 Wochen:
Ach, Christiane. Ein Nachtrag noch: Ich würde gern Teile der Pekingstory im 11er Heft abdrucken, einverstanden?
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peter_pfaender sagte vor 3 Jahre 44 Wochen:
Unglaublich, aber wer weiß. Vielleicht kommt mit dem Essen auch der Appetit. Und zum Thema Hutong: Die sind momentan bei den Expats aus Europa schwer en vogue, werden luxusrenoviert und für Tausende von Dollars pro Monat vermietet. Und manche werden zu Hotels umgebaut (siehe Linkl). Vielleicht rettet das ja den Rest der alten Bausubstanz...
www.the-silk-road.com/hotel/lusongyuanhotel/index.html
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Christiane Bredehorn sagte vor 3 Jahre 44 Wochen:
Ok, das sollte jetzt keine Diskussion zum Essverhalten werden, zumal Chinesen nicht die einzigen Asiaten sind und z.B. die Japaner auch reichlich seltsame Rituale pflegen... Außerdem sollte man einige Dinge überlegen, bevor man dazu seine Meinung äußert: Zunächst einmal sind die Spezialitäten des Hauses angeblich auch gut für die Haut, was viele Frauen anlockt. Zum anderen handelt es sich um ein Spezialitätenrestaurant, das in der oberen Preisklasse angesiedelt ist. Wer hier hingeht, hat nicht unbedingt Potenzprobleme, sondern will seine Businesspartner oder Familienmitglieder mit einer nicht alltäglichen Besonderheit beeindrucken, die zudem ziemlich teuer ist. Dahinter steht das berühmte "Gesicht" der Chinesen, also ihr Image, das sie so pflegen. Mal abgesehen davon gibt's hier in Deutschland auch Gerichte wie Saumagen, die bei näherer Betrachtung ziemlich unappetitlich sind. Also Vorsicht mit einer pauschalen Verurteilung "der Asiaten", bitte.
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Lauluk sagte vor 3 Jahre 44 Wochen:
Da muss ich mich doch gleich dem Beitrag von traudl anschließen. Die Asiaten schrecken doch vor nichts zurück. Das ist doch abartig was die alles in sich reinstopfen um eine bessere Erektion zu erhalten. Prost, Mahlzeit!
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Christiane Bredehorn sagte vor 3 Jahre 44 Wochen:
Sehr bezeichnend ist ja, dass sich in diesem Restaurant vorwiegend Geschäftspartner zum Business Lunch treffen ;) Ist wohl auch eine ganze Menge männliches Imponiergehabe dabei, das Restaurant ist nicht unbedingt untere Preisklasse...
Das beste: Nach dem Essen bekommt man noch ein kleines, nett verpacktes Schächtelchen. Drin ist ein Hundepenisknochen, der soll vor schädlicher Strahlung schützen und Glück bringen.
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traudl sagte vor 3 Jahre 44 Wochen:
Eine gelungene Reportage. Sehr interessant. Aber wie krank ist denn ein "Penisrestaurant"? Das ist wieder mal typisch für Asien. Anscheinend leiden die meisten Asiaten unter Erektionsstörungen, Warum sonst kippt man(n) sich zu Hunde-, Schafs- oder Ochsenhoden (nur ein kleiner Auszug aus der Speisekarte) noch ein Gläschen Hirschblut hinterher??? Und auch vor Tieren, die unter Artenschutz stehen, wird hier aus Potenzgründen kein Halt gemacht.
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Christiane Bredehorn sagte vor 3 Jahre 44 Wochen:
Vielen Dank, ich geb mir Mühe :)
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jessica harazim sagte vor 3 Jahre 44 Wochen:
Schöne Reportage, tolle Fotos! Kompliment aus der Redaktion und weiter so!
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Christiane Bredehorn sagte vor 3 Jahre 44 Wochen:
Danke für die Blumen :)
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