Leser-Reportagen
Unterwegs im Kaukasus - Eine Gruppenreise durch Armenien und Georgien
Diese beiden Länder der ehemaligen Sowjetunion reizten mich schon lange, doch da diese Leidenschaft niemand aus meiner Verwandtschaft und meinem Freundeskreis zu teilen schien und ich auch zu feige war, als Frau so eine Reise alleine zu unternehmen, waren diese Reiseziele vorerst einmal ad acta gelegt. Doch zum Glück nicht lange, denn Anfang des Jahres entdeckte ich ein Reisebüro, das für Juni 2008 eine einwöchige Gruppenreise durch Armenien und Georgien veranstaltete. Noch dazu mit Charterflug ab Wien! Also flugs ins Reisebüro und gebucht!
Die Reise startete genau am Freitag, den 13. (Juni). Ich verdrängte meine abergläubischen Gedanken und fand es schon einmal ein gutes Omen, dass der dreieinhalbstündige Flug nach Eriwan ruhig verlief. Nach der Landung wurden wir von etlichen Flughafenmitarbeitern begrüßt, die uns galant durch das Flughafengebäude zur Zollkontrolle schleusten. Perfekter Service also. Naja, zumindest bis es zur Kontrolle kam. Da brach dann erst einmal ein Chaos aus, da wir nur ein Gruppenvisum hatten und die Beamten keinen Plan, wo bzw. wen sie zuerst kontrollieren sollten. Anscheinend hatte es bis dato noch nicht so viele Charterflüge nach Armenien gegeben! Irgendwie schafften es die Beamten dann aber, sich Listen zu organisieren, wo alle Passagiere dieses Flugs genannt waren, so konnte die Kontrolle dann doch recht zügig vonstatten gehen.
In der Ankunftshalle erwartete uns schon die lokale Reiseleiterin und wir wurden auf vier Busse aufgeteilt. Wie es nun bei Gruppenreisen so ist, muss jede freie Minute zum Sightseeing genutzt werden, so wurden wir gleich nach Edschmiatsin gekarrt, eine Kleinstadt unweit von Eriwan und religiöses Zentrum des armenischen Christentums. Erster Besichtigungsstopp war die Kirche der Heiligen Hriphsime, die heute als die typischste und charakteristischste aller armenischen Kirchen gilt und Sterbeort besagter Heiliger Hriphsime sein soll. Kurzes Gedränge in die Kirche, dann ging es auch schon weiter zur Kathedrale von Edschmiatsin. Bevor wir dort aus dem Bus aussteigen konnten, hieß es noch einmal zurück zur vorigen Kirche, da wir dort versehentlich zwei Mitreisende zurückgelassen hatten und die wir dann auch sogleich debattierend bei einer zweiten österreichischen Gruppe vorfanden. Vollzählig begaben wir uns nun endlich zur Kathedrale von Edschmiatsin, deren Grundmauern auf das Jahr 303 zurückgehen. Die zahlreichen Anbauten, Kapellen sowie der Glockenturm sind jedoch jüngeren Jahrgangs, was jedoch kein Wunder ist, wurde diese Kathedrale doch von diversen Eindringlingen, wie etwa den Persern, immer wieder zerstört. Da half auch die Befestigungsmauer rundherum nicht viel. Diese Mauer steht auch heute noch und an deren Nordseite kann man wunderschöne Kreuzsteine bewundern.
Nachdem wir vom frühen Abflug, dem Flug selbst, den ersten Besichtigungen und dem schwülen Wetter schon ziemlich geschlaucht waren, wurden wir endlich zu unserem Hotel in Eriwan gebracht, das sehr zentral in der Innenstadt nahe des Platzes der Republik lag. Dort hatten wir dann zumindest eine dreiviertel Stunde Zeit uns frisch zu machen, bevor wir zu einem Lokal gekarrt wurden, wo uns das Abendessen serviert wurde. Am Tisch standen bereits unzählige kleine Tellerchen mit verschiedenen Salaten, Pasten (darunter eine mit dem klangvollen Namen Humus), Käse und Broten. Die Salate wurden von allen Mitreisenden etwas kritisch beäugt, heißt es doch, dass man in fremden Ländern rohes Gemüse meiden soll. Einige Mutige langten jedoch zu und da es ihnen anscheinend wohl bekam, ließen auch alle anderen ihren Vorsatz in den nächsten Tagen fallen und machten sich bei den kommenden Essen genüsslich über alle Speisen her. Die Speisen während der gesamten Reise ähnelten einander in Armenien und Georgien sehr stark. Jedes Mal gab es eine Menge an kleinen Häppchen als Vorspeise und Schaschlik, gegrillte Fleischspieße, als Hauptspeise. Für mich als Fleischtiger war das natürlich sehr willkommen, Vegetarier jedoch hatten eine schwere Zeit.
Eriwan war für die kommenden zwei Tage unser Ausgangspunkt für Besichtigungen und so besuchten wir am nächsten Morgen zuerst das Matenadaran Museum, das eine bedeutende Sammlung alter Bücher und Handschriften beherbergt. Anschließend ging es hinaus aufs Land, genauer gesagt nach Garni, wo man den einzigen im Kaukasus erhaltenen hellenistischen Tempel vorfindet. Im Tempel selbst gab ein vierköpfiger Chor ein paar armenische Lieder zum Besten, so kämpften sich alle Mitreisenden und andere Touristen die steilen Stufen hoch und zwängten sich in das Innere des kleinen Tempels. Bewundernswert, wie die Sänger dann noch genug Sauerstoff zum Singen hatten!
Von Garni hatte man auch einen schönen Ausblick auf die Azat-Schlucht und ihre beeindruckenden Basaltsteinformationen. Am Ende der Schlucht liegt inmitten einer zerklüfteten Bergregion Geghard, das älteste Höhlen- und Wehrkloster Armeniens, das zum Teil aus dem Felsen heraus gemeißelt wurde. Natürlich wurden wir auch dorthin gebracht, gefolgt vom vierköpfigen Chor, der auch in einer Kapelle in Geghard seine Stimmgewalt unter Beweis stellen wollte. Ich verzichtete jedoch auf diese weitere Darbietung und erkundete in der Zwischenzeit lieber die Umgebung.
Auch am nächsten Tag standen mit Khor Virap und Noravank zwei weitere armenische Klöster am Programm. Speziell Khor Virap bot mit dem nahe gelegenen und sehr dominanten Berg Ararat eine traumhafte und unvergessliche Kulisse. Dass wir gerade an einem Sonntag dieses Kloster besuchten und daher auch etlichen Einheimischen mit Tieropfern begegneten, war nur ein weiteres Erlebnis auf dieser Reise. In den meisten Klöstern in Armenien und Georgien findet man einen eigenen Schlachtplatz für Tieropfer außerhalb der Kirche vor, Grillplatz inklusive. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber andere Länder, andere Sitten.
Noravank versteckt sich auf einer Erhöhung in einer engen Schlucht des Amaghu und in einer sehr schlangenreichen Gegend, wie uns unsere Reiseleiterin warnte. So folgten wir ihr jedenfalls sehr brav und fest auf den Boden stampfend durch die drei Kirchen der Anlage und vermieden großartige Erkundungen auf eigene Faust.
Auf der Rückfahrt nach Eriwan machten wir Halt in Areni, um einige Weine der Region zu verkosten. Sehr hervorzuheben ist dabei der süße Granatapfelwein, den man nicht alle Tage zu trinken bekommt und der hervorragend mundet.
Unser letzter Abend in Eriwan brach herein und da wir noch nicht viel von der Stadt selbst gesehen hatten, baten wir unsere Reiseleiterin, zumindest zum Genozid-Denkmal zu fahren, das auf einer Anhöhe liegt und von wo man auch einen sehr schönen Ausblick auf die Stadt hat. Die Stimmung beim recht futuristischen Denkmal war dann ziemlich gedrückt, und nicht nur, da wir aufgrund des langen Tages und der schwülen Temperaturen ziemlich platt waren. Aber wenn man die immerwährende Flamme und die Inschriften der Opfer liest, beginnt man nachzudenken und wundert sich, dass von der armenischen Reiseleiterin nicht mehr zu diesem Thema kam. Einige Mitreisende hatten auch nicht viel mit Vergangenheitsbewältigung am Hut und nörgelten, weil sie noch nicht im Hotel waren und sich fürs Abendessen frischmachen konnten.
Am nächsten Tag verließen wir Eriwan Richtung Georgien, doch zuvor gab es noch ein paar Besichtigungsstopps in Armenien, zu allererst am Sevan-See, wo wir uns die unzähligen Stufen hinauf zum Sevan-Kloster schleppten, dafür aber mit etlichen interessanten Kreuzsteinen und einer wunderschönen Aussicht auf den See inklusive herannahender Gewitterfront belohnt wurden. Danach ging’s nach Alaverdin, wo uns wieder einmal Schaschlik zum Mittagessen serviert wurde (ich hatte noch immer nicht genug davon, andere begannen bereits zu lamentieren) und wo unsere Pässe vorab eingesammelt und zur Grenze gebracht wurden, damit die Kontrolle an der Grenze selbst später schneller vonstatten ging. Bevor wir uns jedoch selbst zur Grenze begaben, fuhren wir noch nach Haghpat, wo wir ein weiteres Kloster besichtigten. Wieder einmal dunkle Steinmauern und Kreuzsteine en masse. Sehr interessant, aber langsam begannen wir, die einzelnen Klöster untereinander zu verwechseln.
Der Grenzübertritt von Armenien nach Georgien fiel trotz vorab zur Grenze gebrachter Pässe nicht gerade in die Kategorie „einfach und schnell“. Längeres Warten auf die Rückgabe der Pässe durch die Armenier, anschließende Debatte, ob wir nun zu Fuß über die Grenze mussten oder nicht – wir mussten – anschließendes Gewühl in der Gepäcklade des Busses nach den jeweiligen Koffern, Fußmarsch mit Gepäck über die Grenze, Durchleuchtung des Gepäcks und zweimalige Gesichtskontrolle diverser Zöllner beider Länder im Bus bereicherten unsere Erlebnisse auf dieser Reise. In all dem Gewühl war auch untergangen, dass sich unsere armenische Reiseleiterin klammheimlich aus dem Staub gemacht und nun eine junge Georgierin ihren Platz eingenommen hatte. Die bot zwar für die männlichen Mitreisenden einen recht netten Anblick, aber als Reiseleiterin war sie ob ihrer mangelhaften Deutschkenntnisse und ihrer daraus resultierenden Wortkargheit fehl am Platz. Stillschweigend fuhren wir daher nach Tiflis.
Tiflis erwartete uns mit einem enormen Verkehrsgewühl und einem recht dreckigem Hotel an einer Hauptverkehrsstraße. Ich konnte mir schwer vorstellen, dass ich mich für diese Stadt je begeistern würde können. Es trug auch nicht gerade zu meiner Begeisterung bei, dass wir im neben dem Hotel liegenden Supermarkt eine spezielle Behandlungsweise erfahren durften. Kaum hatten wir den Supermarkt betreten, war auch schon eine Verkäuferin an unserer Seite, die uns fast schon per Körperkontakt auf Schritt und Tritt folgte. Aber nicht, um uns die Waren zu geben, die wir wollten, sondern auf uns aufzupassen, dass wir ja nichts stehlen. Sahen wir denn so kriminell aus??? Das Abendessen in einem Restaurant mit – richtig! – Schaschlik entschädigte mich zwar schon ein wenig für die Unannehmlichkeiten, aber die Nacht mit dem lauten Verkehrslärm, dem Sirenengeheul der vielen Polizeiautos und der nicht wirklich sauberen Bettwäsche trug wieder mehr zu meinem Missmut bei. Dabei war Tiflis für die nächsten vier Tage unser Ausgangspunkt! Na super!
Im Gegensatz zu Eriwan stand diesmal auch eine Stadtbesichtigung von Tiflis auf dem Programm, die wir zu Fuß absolvieren sollten. Wie wir das bei diesem Verkehr schaffen sollten, war uns noch nicht geheuer, dennoch standen wir um 10 Uhr pünktlich vor dem Hotel. Unsere georgische Reiseleiterin mit den mangelhaften Deutschkenntnissen war auch schon zugegen und so begann die Stadtbesichtigung. Wer jetzt mit einem gemütlichen Bummel rechnete, lag falsch, denn im Laufschritt ging es den Rustaweli Prospekt entlang zur Altstadt. Erklärte die Reiseleiterin etwas? Keine Ahnung, man verstand im Verkehrslärm sowieso nichts und hatte genug damit zu tun, die doch wunderschönen alten Gebäude zu fotografieren und dabei auch die Gruppe nicht aus den Augen zu verlieren. Im gestreckten Galopp ging es über den Freiheitsplatz hinunter zum Mtkwari-Fluss, hinauf zur Metechi-Kirche und schließlich ins Bäderviertel. Trotz all der Hektik fing mir Tiflis zu gefallen an. Besonders die Häuser mit den wunderschönen Holzbalkonen hatten es mir angetan. Doch zum Genießen besagter Häuser blieb keine Zeit, denn beim Bäderviertel wartete schon der Bus auf uns und flugs wurden wir nach Mzechta gekarrt, einem Wallfahrtsort und früheren alten wichtigen Handelsstadt an der legendären Seidenstraße. Ja, auch die Seidenstraße führte durch Georgien und Armenien, was bei einigen Mitreisenden großes Erstaunen auslöste.
In Mzechta besichtigten wir zuerst das Jvari-Kloster auf einem Hügel gegenüber der Stadt. Von dort konnte man auch den Zusammenfluss der beiden wichtigsten Flüsse Ostgeorgiens, der Mtkwari und des Aragwi sehen – sofern man vom starken Sturm nicht von den Klostermauern geblasen wurde. Etwas windzerzaust kamen wir daraufhin in die Stadt Mzechta, wo wir uns zwischen etlichen Brautpaaren in die Basilika Sweti Zchoweli drängten, deren Ursprung ins 4.Jahrhundert zurück geht.
Der nächste Tag war für uns ein kloster- bzw. kirchenfreier Tag, machten wir doch einen Tagesausflug in den Großen Kaukasus nach Kasbegi entlang der Georgischen Heerstraße. Ein Blick auf die Landkarte war für ängstlichere Typen an diesem Tag nicht zu empfehlen, führte diese Route doch relativ nahe am derzeitigen Krisengebiet Südossetien vorbei. Doch zu diesem Zeitpunkt dachte niemand daran, dass die Situation in dieser Region so eskalieren sollte und so konnten wir den Tag unbeschwert genießen. Wenn jedenfalls das Wetter gepasst und die Einheimischen nicht gerade einen Feiertag gehabt hätten, der sie zu Massenschlachtungen und Grillorgien entlang der Straße veranlasste. Die Riesenschlachtplätze mit den blutüberströmten Innereien der Schafe, die aufgehängten Tiere über den Feuerstellen… der Anblick war gewöhnungsbedürftig und diesbezüglich war das regnerische Wetter wohl ein Glück, ansonsten wäre der Gestank wohl unerträglich gewesen. Nachdem wir das Gelage überwunden hatten, kamen wir an Gudauri vorbei, dem einzigen Schigebiet Georgiens. Weiter ging es über den Kreuzpass zum russisch-georgischen Freundschaftsdenkmal (ja, auch das gibt es!). Trotz des schlechten Wetters boten sich oft grandiose Ausblicke auf die umliegenden Berge. In Kasbegi angekommen wurden wir gleich in eine Gaststätte geführt, wo es zur "Abwechslung" wieder einmal Schaschlik gab. Von Kasbegi hätte man normalerweise auch einen tollen Ausblick auf den 5000m hohen Kasbek, aber die Regenwolken verhinderten dies leider. So beschränkte sich unser Aufenthalt in Kasbegi auf einen kurzen Rundgang über den Dorfplatz sowie einem kurzen Aufenthalt in der nahe gelegenen Darjal-Schlucht, an deren Ende sich bereits Russland befindet.
Die Rückfahrt nach Tiflis gestaltete sich zu einer wahren Herausforderung an unsere Blasen. Die noch immer am Straßenrand grillenden und lagernden Menschenmassen verhinderten einen Toilettenstopp in der freien Wildbahn und auch der kurze Besichtigungsstopp bei der Festung Ananuri besserte unsere Situation nicht, da dort ebenfalls keine Toiletten vorhanden bzw. auch dort im Umkreis immer wieder grillende Menschen anzutreffen waren. Erst der Stopp bei einem Restaurant in Mzechta brachte Erlösung.
Der nächste Tag bescherte uns einen Ausflug in die östlichste Provinz Georgiens, nach Kachetien, das besonders für seinen Wein bekannt ist und teilweise an die Toskana erinnert. Speziell das in den letzten zwei Jahren intensiv renovierte Städtchen Signagi mit den bunt bemalten Häusern und wunderschönen Balkonen lässt mediterranes Gefühl aufkommen. Auf dem Weg nach Telawi statteten wir auch dem Fürstenpalast der Tschawtschawadses einen Besuch ab, naja, zumindest klebten wir wie die Gletten am Schmiedeeisenzaun und starrten auf das gerade in Renovierung befindliche und daher eingerüstete Bauwerk.
Aber auch die Kirchen und Klöster dieser Provinz kamen nicht zu kurz und so besuchten wir zuerst das Kloster in Alawerdi mit der Georgskirche. In diese Kirche darf man als Frau nur mit Rock, so mussten wir weiblichen Reiseteilnehmer uns beim Eingang eine Art Wolldecke ausleihen, die wir kunstvoll um unsere Jeans banden. Auch ein Kopftuch durfte nicht fehlen, womit wir schließlich artig verhüllt durch die Klosteranlage wandelten. In der Klosterakademie von Ikalto erging es uns ebenso. Die Mönche dieses Klosters gaben sich in früheren Jahrhunderten dem Weinbau hin. Wer deswegen darauf hoffte, auch heutzutage dort einen Weinkeller vorzufinden und eine Weinprobe vornehmen zu können, der irrte. Dafür durften wir auf der Heimreise frische Pfirsiche, die nahezu schon tonnenweise am Straßenrand angeboten wurden, verkosten. Die Reife dieser Früchte war dahingestellt, denn wir bissen uns daran fast die Zähne aus.
Am letzten Tag unserer einwöchigen Reise hatten wir nochmals Gelegenheit, uns auf eigene Faust in Tiflis umzusehen, was wir mit einem abermaligen Stadtbummel – diesmal in gemäßigtem Tempo, weil ohne Reiseleiterin – taten. So entdeckten wir auch einige interessante kleine Künstlerwerkstätten und nette Cafés, wo wir die Zeit bis zu unserem Abflug am Nachmittag verbrachten.
Die Ausreise aus Georgien gestaltete sich überraschenderweise einfach und schnell und so konnte unser Flieger pünktlich abheben. Eine nicht alltägliche Gruppenreise in zwei touristisch noch nicht so erschlossene Länder ist somit gut zu Ende gegangen. Leider wird so eine Reise aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Georgiern und Russen in nächster Zeit nicht möglich sein, doch hoffe ich, dass sich die politische Lage wieder stabilisiert und somit noch viele Touristen die Möglichkeit haben, Georgien aber auch Armenien zu besuchen.




Sabrina sagte vor 3 Jahre 37 Wochen:
Wirklich eine sehr exotische Reise, die dir wohl auch einiges abverlangt hat. Super, dass du deine interessante Geschichte mit so vielen und tollen Fotos abgerundet hast. Viele Grüße Sabrina
Diesen Beitrag melden!
traudl sagte vor 3 Jahre 38 Wochen:
Eine rasche Stabilisierung der politischen Lage wäre dem Land wirklich zu wünschen. Ich war vor mehr als 15 Jahren in Gudauri, u.a. zum Skifahren. Die Gastfreundschaft dort war einzigartig und die Bergwelt einfach grandios. Tolle Reportage!
Diesen Beitrag melden!
Rosario sagte vor 3 Jahre 38 Wochen:
Eine sehr interessante Reise – um so mehr bestürzt bin ich über das, was gerade in Georgien passiert!
Sehr bemerkenswert auch, dass es in Armenien einen hellenistischen Tempel gibt. Das ist mir neu. Die waren wohl auch überall, die alten Griechen.
Diesen Beitrag melden!
peter_pfaender sagte vor 3 Jahre 39 Wochen:
toller bericht, susanne! mit interessanten themen - und (leider) gerade brandaktuell.
Diesen Beitrag melden!
Kommentar hinzufügen