Leser-Reportagen
Dubai, Abu Dhabi, Oman, Hong Kong und Macao :)
22.07.2008
* Eintrag 1 *
Endlich Urlaub!
Nach 2 1/2 Monaten ohne Urlaub ist Morgen nun wieder mein erster Urlaubstag meines Sommerurlaubes.
Unsere Reiseplanung entschied sich spontan dazu, dass sich unsere Reisegruppe die "Europa Crew" in RichtungDubai und Hong Kong auf Tour begeben wird.
Los geht es in 4 Tagen von Frankfurt nach Dubai. Weiter geht es dann von Dubai am 01.08.gen Internationalem ChepLap Kok Flughafen von Hong Kong.
Für beide Orte besitzen wir Reiseführer von Marco Polo und Baedeker. Stadtkarten von Dubai und Hong Kong sind ebenfallsvorhanden.
Die offizielleWährung in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist der Dirham (DHS). Die VAE bestehen aus 7 Emiraten, wobei Abu Dhabi das größte und reichste ist. Die 7 Emirate sind: Abu Dhabi, Ajman, Dubai, Fujairah, Ras al-Khaimah, Al Sharjah undUmm al-Qaiwain.
In Hong Kong ist die offizielle Währung der Hong KongDollar (HKD). Es unterteilt sich in die Gebiete: New Territorries,Lantau Island, Kowloon und Hong KOng Island.
Bis demnächst!
27.07.2008
* Eintrag 2 *
Nach über 5 Stündiger Odysee, 10 befragten Menschen, 38°C nachts und Müdigkeit kamen wir eben nun endlich im Hotel an.Haben uns durch den wahnsinnigen Baustellendschungel, auf Dubais Straßen, durchgekämpft.
Es ist so drückend heiß wie in einer Sauna.
Nichtmal eine Minute hältman es in der Hitze aus,ohne dass einem die Schweißperlen zu Gesichte stehen.
Haben auf dem Flughafen den Mietwagen abgeholt. Zusammen mit einem Kenianer wurden wir vom Airport mit einem großen Landroverzur Übergabestelle des Wagens gebracht. Eshat sich ein kurzes aber lustiges Gespräch entwickelt.
Die Araber sind sehr hilfsbereite Menschen. Die Menschen, die wir nach dem Weg gefragt haben, haben es uns versucht so gut wiemöglich zu erklären und den Weg zu unserem Hotel zu weißen.
Die Schrift sieht aus wie kleine Würmchenmit hier und dort ein paar Punkten. Tagsüber haben wir im Momentüber 50°C.
Das ICE System von Emirates war genial.Ich habe "PD - Ich liebe dich" und "No Country For Old Men" geschaut. Nebenher etwas Schach gespielt,gechillt und Musik gehört.
Hauen uns jetzt ersteinmal aufs Ohr.
Bis dann!
28.07.2008
* Eintrag 3 *
Kommen gerade aus einem irakischen Shishacafé in dem Fussball geschaut wurde. Es war ein arabisches Pokalfinale, so wie es aussah hat Al-Ain denPokal gewonnen. Bei dem Tor von Al-Ain entbrach großer Jubel im Café.
Haben nach der langen Hotelsuche erstmal geschlafen. Peter meint 4 Stunden Schlaf genügen im Urlaub.
Im Bad haben wir ne Dusche, die voll für den Arsch ist. Habe sie heute mal ausgetestet. Möchte mir auf der Rückreise am Flughafen noch die Toiletteansehen bei der man im stehen kackt.
Haben insgesamt jeweils 3 Shishas geraucht. Die Preiselagen zwischen 8 und 15 DHS. Beim weiteren Bummel am Dubai Creek entlang landeten wir in Gassenvoller kleiner Geschäfte. Als wir die arabischen Gewänder namens "Burnus" zur Kenntnis nahmen dauerteesnichtmehr lange bis wir welche unser Eigen nennen
durften. Sehen jetzt aus wie reiche Scheichs, jedoch ohne Geld. Ich habe noch 6 Postkarten von Dubai gekauft und Peter 7 T-Shirts von Dubai.
Im Laufe des Tages wurden wir 2 mal für Russen gehalten.
Sind dann 2 mal mim Bötchen gefahren. Von der Bur Dubai Station aus auf die andere Seite des Creeks und zurück. Peter hat 1x nicht bezahlt. Hier tummeln sich
viele Inder und wollen einem Klüngel andrehen,so wie ihn Munir verkauft hat. Liegt wohl an der Mentalität. Haben einige Bilder geschossen.
Esist nicht mehr feierlich wie einem das Wasser (der Schweiß) außerhalb klimatisierter Räume zu Gesichte steht.
Man ölt vor sich hin, wie ein dicker Menschin der Sauna. Hatten uns heute auch schon wieder gen Al Al Sharjah verfahren dann aber den Weg zurück nach Deira
wiedergefunden. Die Stadt ist voll von Baustellen, auf denen lauter Inder und Pakistanisarbeiten. In der Stadt sind auch viele Chinesen. Wir wohnen hier
direkt hinter der "Reef Mall".
Zum Fahrstil der "Emiratis" kann man sagen...
EINFACH KRANK!
Hier gibt eskeine Regeln und der schnellere rettet sein Leben indem er laut hupt und Gas gibt, somit den Dreisten in die Schranken verweist und ihn nicht
gewähren lässt. Peter hat unsere Hupe heute sicher schon 15x zum Einsatz gebracht. Fast hätte es einen Auffahrunfall gegeben aber es hat nicht gekracht ->
Glück gehabt. Heute waren es sicherlich 42°C bis 43°C. Schmecken uns hier durch den arabisch-chinesisch-indischen Geschmack. Haben vor morgenfrüh nach Abu
Dhabi zu fahren. Ich schätze es sind 200-300KM, die wir zu bewältigen haben. Peter hat schon etwas im Reiseführer über Abu Dhabi gelesen. Im Verlauf der
Woche möchten wir dann auch in den Oman reisen.
Unsere Reisepässe können wir uns Morgen an der Rezeption bholen. Wir werden dann über den Grenzübergang "Hatta" fahren. Dort müssen wirkeine Visumsgebühren
für den Oman bezahlen, wie sonst an einem anderen Grenzübergang. Hatta ist sozusagen eine Exklave Dubais.
Genug für Heute!
Bis Morgen
29.07.2008
* Eintrag 4 *
1. Verschlafen und im Mittagsverkehr losgefahren 2. Im Kreisverkehr einen Unfall gebaut 3.Geeinigt nicht diePolizei zu rufen 4. An der Tankstelle gehalten, den Wagen poliert und versuch dieKratzer zu retuschieren 5. Weiter nach Abu Dhabi gefahren (160 KM waren es noch) 6. Verkher fürn Arsch! 7. Man fährt zivilisert und wird fast bei jedem MAnöver dem Tod ein Stückchen näher gebracht. 8. Sonne brennt dich weg, niemand auf der Straße 9. Taxi zur Abu Dhabi Mall genommen10. Taxi (nach Kauf eines Oman Reiseführers) nach "Corniche" genommen. Den Reiseführer der Emirate im Wagen geholt und weiter zum Havana Café fahren lassen.11. Shisha, Tükischer Kaffee und Skyline Aussicht kombiniert12. Taxi nach Al Mina genommen13. Für 330 DHS mit Al Dhafra eine 2stündige Schiffsfahrt (inklusive 5 Gänge Dinner) über den Arabischen Golf gebucht, die bis kurz vor Mitternacht dauerte
und am Arabischen Gold entlang führte wobei man einen grandiosen Blick auf die Stadt hatte14. Taxi gesucht!15. Fahrer sprach nur arabisch und irgendeinen indischen Lulu (so sah er auch aus, oh Gott!)16. Leider eine Kreuzung zu früh ausgestiegen, den rest gelaufen und dabei geölt wie sonst was17. Am Rückweg nach Dubai 1000 mal verfahren und dabei 10x Leute angehupt18. In Dubai verfahren, schwer getan das Hotel wieder zu finden19. Wir wollten auf einem Parkplatz (Sandparkplatz) bei der "Reef MAll" unseren Wagen abstellen20. Auto aufgesetzt, weiter gefahren, steckt nun im tiefen Sand fest21. Versucht das Auto mit Holzkeilen, Gummimatten unter die Reifen und Ausgraben versuchtzu befreien22. Wäsche total verdreckt23. FürHeute die Befreiungsversuche aufgegeben24. Es half uns noch für ca. eine halbe Stunde ein Inder das Auto zu befreien, jedoch ohne Erfolg25. ZUm Hotel zurück gegangen26. Zimmerkarten haben nichtmehr funktioniert die Tür war somit verschlossen zur Rezeption gegangen und über das Problem unterhalten, jemand sagte uns Hilfe
für 08:00 Uhr morgens zu.27. Hoffentlich klappt es mit einem Allradantrieb uns zu befreien28. Geduscht und etwas getrunken29. Nebenher hat sich Kenia-Gilbert nochgemeldet30. Stellen jetzt den Weckerhaben sicher schon 10 nach 4 nachts.31. Gute Nacht!
...
29.07.2008
* Eintrag 5 *
Sind heute Morgen pünktlich aufgestanden und an die Rezeption gegangen. Der Mitarbeiter des Hotels rief den Busfahrer an.Er kam mit zum Auto und hat versucht uns zu helfen. Er ist dann losgefahren um ein Abschleppseil zu besorgen. Wirsollten 20Minuten warten aber ER KAM NIE WIEDER. Zwischendurch kamen noch 5 Araber, 2 Inder und 1 Araber im großen Landrover (jedoch alleohne Abschleppseil) und haben uns versucht aus dermisslichen Lage mit gemeinsamen Kräften zu befreien.
Im Endeffekt schmorrten wir sitzend im Sand in der Sonne voruns hin. Wir gingen auf und ab, saßen im klimatisierten Auto und warteten auf Hilfe.
Zu einem bestimmten Zeitpunkt warteten wir auf 3 Leute, dass sie nun endlich mit einem Seil zurückkamen. Schließlich kam wieder wer Neues, diesmla jedoch
vielversprechender als vorher. Ein riesiger gelber Caterpillarbagger hielt an und wir wurden gefragt ob wir ein Problem hätten. Wir antwortetennur ja und er
fragt ob er uns helfen solle, Rettung in allerhöchster Not würde ich mal sagen. Er fuhr wieder weiter um auf seiner Baustelle ein Seil zu besorgen und um
dann 1 Stunde später den Weg zurück, zu Ort des GEschehenisse, zu finden.
Als er zurückkam legte er einen riesigen Strang um seine Baggerschaufel, befestigte ihn zugleich am Wagen und hob dann die Baggerschaufel an.
Es funktionierte, als ich von meinem Subquest "der Suche nach einem Laden für Hardware Parts For Cars" zurückkam stand unser Wagen befreit auf einem
Parkplatz an der Straßenseite. PEter gab dem guten Mann 50 DirHam.
Zurück im Hotel berichteten wir von dem Erfolg.
Morgen gehen ir nun auf eine Wüstensafari für gerde einmal 55 US Dollar.
Wir werden dann zwischen 15:30 - 16:00 Uhr abgeholt. Unsere Zimmernummer im Hotel ist die 601.Die Tour soll bis 21 Uhrgehen und nennt sich Desert Safari
(Dune Bashing).
Apropos hier noch eine Ergänzung zu Eintrag 4:
Das Dinner am Schiff umfasste:
1. Zitronenpaste2. Fischpaste3. Tomaten, Schafskäse, Gurken, Paprika, eine Mischung aus Petersilie und Tomate4. Riesengarnelen, Fisch und Hummer5. Lamm-, Hühnchen- und Rindfleisch6. Arabisches Brot7. Arabisches Gebäck8. Arabische Nachspeisen (4 Sorten arabischen süßen Gebäcks und einem Ägyptischen Gericht namens "Alis Mutter")
Getränke waren:
Minze-Lemonen Saft, Wasser, alle Möglichen Softdrinks (wie Sprite, Cola, Fanta etc.), Arabischer Kaffee, Schwarzer Tee
Das Schiff hatte ein Unterdeck (für dasDinner) und ein Aussichtsdeck, dass so ziemlich gemütlich mit Kissen, Sitzecken etc. eingerichtet war.
29.07.2008
* Eintrag 6 *
Stichwort: Rei in der Tube!
Die Wäsche tropft in die Wanne.
Haben den Laundry Service nicht genutzt.
Wollen jetzt doch noch in den Oman fahren. DIe Radkappen und Reifen haben sich durch die Befreiungsversuche stark abgenutzt (gerade die Teile am Wagen, die
nicht versichert sind). Hatten Hölzer unter die Reifen geschoben und dabei leider viel Profil gelassen.
Fahren nun am Donnerstag in den Oman. Wir haben uns die Exklave "Musandam" ausgeschaut. Sie liegt ganz im nordwesten der arabischen Halbinsel an der Straße
von Hormuz.
29.07.2008
* Eintrag 7 *
Da wir unseren Weiterflug nach Hong Kong bestätigen mussten rief Peter bei "Fly Emirates" an. Als aufeinmal die Sprache davon war, dasswir nicht auf den Flug
gebucht wurden, wurden wir etwas nervös. Man muss dazu sagen, dass der Hinflug nach Dubai schon überbucht war und wir einen um ein Haar einen späteren Flug
bekommen hätten(dann aber in der Business Class + einen Gratisflugschein nach Dubai).
Wir fuhren mit einem TAxi zum Flughafen und gingen zum Schalter von Emirates, hier hat dann aber komischerweise alles reibungslos funktioniert und wir
hielten die Bestätigung der Flüge in den Händen. Als wir jedoch vom Departure Terminal wieder zurück in die Stadt wollten, bekamen wir erst keins.
Der Grund dafür:
Am Flughafen darf nur das Airporttaxi Fahrten durchführen, ansonsten gibt es Ärger mit der Polizei.
Wir liefen also am Bürgersteigentlang, nach einer Zeit kam ein Taxi, welches anhielt. Es brachte uns zum Gold Souk, hier gab es verarbeitetes Gold en mas,
die Preise waren aber auch dementsprechend. Wir schauten uns alle möglichen Basarstände in den ganzen engen und kleinen Gassen an. Jeder von uns hat dann 1
KG Shisha Tabak gekauft (die Sorten waren Orange und Minze) dann sind wir weitergegangen.
Später sind wir dann von der Al Sakhba Station am Dubai Creek für 1 Dirham (0,2€) zur Bur Dubai Station mit dem Schiffgefahren. Hierhaben wir nochmal im Café
eine Shisha angeschmissen. Dann kurz einen Abstecherauf den MArkt und 4 T-Shirts für je 1,50€ gekauft.
Morgensteht die Tourin die Wüste an wollen uns dannauch mal den Dachpool des Hotels anschauen.
Auf jeden fall bin ich gespannt, wie es ist in der Wüste zu surfen. Morgen tausche ich dann auch US Dollar in Omanische Rial. Wenn wir Morgen Abend von der
Tour wiederkommen möchten wir uns dann auch das Burj Al Arab anschauen., dass dann alle 15 Minuten die Farbe der Außenbeleuchtung wechselt.
Das Isses für Heute!
Es waren Heute 51°C.
30.07.2008
* Eintrag 8 *
Übrigens hat Megan Yeung den Termin für das Treffen in Hong Kong für den 02.08.2008 bestätigt. Sie hat Poppi auch ihre HAndynr. gesendet, dieer an uns
weitergeleitet hat. Der Treffpunktist dann um 18:30 Uhr vor dem Eingang des Space Museums.
30.08.
* Eintrag 9 *
Waren in der "Reef Mall" essen uns sind dann zurück auf unser Hotelzimmer gegangen. Pünktlich um kurz nach 4 kam der Landcruiser an, der uns zusammen mit 2
Farbigen Frauen und Tassim (aus Pakistan) in die Wüste 70 km von Dubai bringen sollte. Dort begang dann das Dune Bashing. Die Luft der Autos wurde aus den
Reifen gelassen, wir warteten bis alle Wagen anwesend waren und das Preschen durch den Sand beginnnen konnte.
Der Sand flog uns um die Ohren und es gingauf und ab. Eine Kurve hier und eine Kurve dort.
Wir beobachteten ein Kind, welches aussteigund sich übergeben musste. Nach 20 Minuten Dune Bashing stoppten wir das erste mal zum Sandboarden.. Weiter ging
es nach 20-30 Minuten zum Kamelreiten, bei einer Kamelfarm mitten in der Wüste im Nichts. Wir schossen viele Fotos.
Nachdem nun wieder alle an Bord waren fuhren wir zum BBQ ins Wüstencamp wo man auch Quad fahren konnte oder wenn man Lust hatte sich ein Hennatattoo stechen
ließ. Wir namen uns Softdrinks mit und gingen mit Tassim erstmal eine Shisha rauchen.
zu Tassimkann man sagen:
1. Er dient der pakistanischen Armee im Kampf gegen die Taliban und kommt aus Lahorein Pakistan2. Sein Nachnameist Saed3. Er ist nur in Dubai für einen Kurzen Stopover und am Weg nach London4. Er ist sehr nettund hilfsbereit5. Er wohnt in London in der Nähe des Heathrow Airports6. Er hat keine große Familie7. Er hat sich für 5 Jahre in der Armee verpflichten lassen8. Er wohnt in Dubai im "Holiday Inn" Raumnr. 5029. Er möchte mit uns ins Grand Hyatt in die Disco gehen, wenn wir morgen aus dem Oman zurück sind
Wir trafen noch einen Kanadier, der gerade von einer Konferenz aus Durban (Südafrika) zurückkam. Beim Dinner später dannnoch ein paar ausLondon, dass auch schon gut in der Weltgeschichte herumkam.
Das Buffet in der Wüste war sehr reichhaltig. Nach dem Essen gab es noch eine Tanzshow bei der viel Bauchtanzeinlagen ufgeführt wurden.
Die Täzerin hantierte während dem Tanzen mitTüchern, Stöcken und sogar einem Säbel. Sie holte auch mal immer wieder wen auf die Bühne und machte Jux und
Dollerei mit Ihnen. Am Ende standen Tassim und ich (beim letzten Lied) auch auf der Bühne und klatschten und tanzten mit ihr mit. Danach ging es zurück zu
denLand Cruisern und zurück zum Ausgangspunkt. Wir wollten uns dann bei Tassim Im Holiday melden via Telefon. Doch es scheiterte an der Rezeption und an
Kommuniktionsschwierigkeiten. Werden ihm dann Morgenfrüh vor der Abfahrt in den Oman eine Nachricht hinterlegen lassen.
Der Wecker in Form einer Moschee (Der Imam singt auchbald in Geisweid...) ist auf 04:30 Uhr eingestellt.
Gute Nacht!
31.07.2008
* Eintrag 10 *
Sind um kurz nach 5 aufgestanden und haben daraufhin ausgecheckt.. Sind dann mit dem Taxi zum Holiday Inn gefahren. Peter hat an der Rezeption einen Brief
für Tassim abgegeben. Danach sind wir zu unserem Auto, dass noch bei der "Reef Mall" stand. Wir haben seit Heute kein Hotel mehr, dazu später aber noch mehr.
Sind mit dem verwichsten Auto Richtung Oman in die Musandamregion aufgebrochen. Haben dabei die Emirate: Dubai, Al Sharjah, Ajman, Umm Al Qwainn und Ras Al
Khaimah durchquert. Das wir uns mal wieder total verfahren haben, sollte an dieser Stelle für den Leser nichts Neues mehr sein.Wir befanden uns auf einmal in einer Gegend, wo Ali Baba wohl eine Ausschlachtung von Autos betreibt. Nichtdestotrotz begangen wir uns einfach nach dem
Sonnenstand zu richten. Nicht als ob es das schon gewesen wäre, Nein!, wir erinnerten uns auch an ein Bild im Reiseführer auf dem das Meer links der Berge
war, bei uns war es jedochs rechts... wir fuhren also so lange mit Hilfe der Sonne und des Meeres bis das Meer auf der linken Seite des Autos erschien.
An der omanischen Grenze bei Tibat erwartete uns eine gewaltige Felslandschaft.
Bis wir die Exitcard der VAE ausgefüllt hatten verging auch einiges an Zeit. Als dies nun erledigt war mussten wir auch noch eine Zusatzversicherung für
unseren Wagen abscließen (ohne Versicherung in den Oman darf man nämlich nicht einreisen). Es kostete 120 Dirham, ich gab der Person 40 US Dollar.
Unsere Visumsgebühr habe ich dann am Schlater ausgehandelt, wir hatten keine Dirham mehr... daher mussten diese auch in US Dollar bezahlt werden. Ich
handelte unsere Visumsgbühr auf 40 US Dollar je Person herunter. Unglaublich aber war, bitte an der omanischen Grenze handeln wie auf einem Basar!.
Wir waren wieder mal bei 50°C weiter unterwegs, nun im Oman zwischen den ganzen freilaufenden Ziegen überall.
Zuerst kamenwirnachBukha, einem kleinen Fischerdorf mit 1.500 Einwohnern. Es liegt auf einem Bergpass, direkt an der Straße von Hormuz. So stellt mansich
Afghanistan vor. Es gab nichts außer schrottigen, nicht lebenswerten Unsinnspflanzen und Wohnsiedlungen.
wir fragen uns wie die Omanis dort leben können, man kann dochnicht jeden Tag Fisch essen (Sie sind doch keine Eskimos, ist ein bisschen zu warm).
An der Grenzkontrolle war einer der Omanis sehr unfreundlich zu Peter und hat Peter nachgeäfft: "this...this...". Die Betonung war alles andere als
angemessen. Wir fuhren weiter nach Khasab und wechselten Geld. Wir gaben jedoch keinen einzigen Rial im Oman aus. Peter hat dann unser Essen dort bezahlt, er
gab dem Verkäufer 5 Rial (15 US Dollar). Es war viel zu übereuert und wir wurden hier hinters Lichtgeführt. Was bekamen wir dafür? - Es war ein
Klackeressen,... ein Napf mit Brei. Sind dann noch auf den Souk gegangen, hier gab es jedoch nichts Besonderes. Nur Schund und Müll.
Danach haben wir uns dann auch schnell auf den "Heimweg" in das Land ohne Unterkunft gemacht. Sind dann über die 11er Autobahn zurück nach Dubai gefahren. Am
Dubai Creek gabs noch eine Shisha und etwas Shopping am Souk. Wir gingen zurück ins Parkhaus zu unserem Toyota und polierten die Beulen und Kratzer. Nachdem
wir gemerkt hatten, dass es nun besser nicht mehr ging, nahmen wir uns Öldreck aus einer Ecke des Parkhauses und besudelten den Wagen.
Wir stürzten uns wieder in den mörderischen Verkehr. Nach dem ein oder anderen Agressionsanfall von Peter, erreichten wir den Airport. Dort gaben wir den
gefakten Unfallwagen ab. Als die Person kam, die den Wagen auf etwaige Mängel untersucht. haben wir sie einfach die ganze Zeit mit Gesprächen abgelenkt, so
dass sie nicht genau bei Allem geschaut hat. Er bot uns an zurück in die Stadt zu fahren, wenn wir seiner Firma nichts davon sagen würden. Wir willigten ein.
Für 120 Dirham (inkl. Volltanken) fuhr er uns zum Holiday Inn Hotel in Downtown Dubai wo wiruns um 20 Uhr mit Tassim treffen wollten.
Wir klopften an seiner Tür, jedoch ohne Erfolg. Wir stellten unser Gepäck vor seiner Tür ab und gingen erst einmal Essen. Als wir zurück waren stand unser
Gepäck noch immer an derselben Stelle. Er war immer noch nicht da.
So schrieben wir noch einen Brief und schoben Ihn unter der Türe hindurch.
Wir machten uns auf den Weg zum Flughafen wo wir unsere Tickets für den Flug nach Hong Kong abholten. Unser Gepäack haben wir dann auch auch direkt mal
abgeben, sind dann ins Costa Cafe und haben dort etwas getrunken.
Auf der Toilette haben wr uns dann umgezogen. Haben jetzt 23:45 Uhr und gehen jetzt in die Quiet Lounge.
01.08.2008
* Eintrag 11*
Habe kein Auge zugemacht, die Quiet Lounge war geschlossen. Über 12 Stunden habe ichnun totgeschlagen. Peter konnte währendessen mal wenigstens etwas
schlafen. Sitzend und am Tisch liegend, das sah vielleicht aus... . Er sah aus wie ein Tier. Dazu muss man sagen, dass alle Menschen am Flughafen ihr
soziales Verhalten herunterfahren und sich anpassen. Sie liegen rum wie Hunde und benötigen keinen Komfort mehr. Ich sitze gerade neben Peter und einem
Phillipinno. Dubai war ein anstrengenderaber lohnenswerter Urlaub. Ichbin froh darünber, dass alles mit dem Mietwagen soproblemlos über die Bühne gegangen
ist. Er läuft neuerdings nur noch mit seiner Mohammedmütze herum. Ermeint, dass dieLeute ihn deswegen auch immer schief anschauen würden, dasist möglich. Nun
wird das Frühstück verteilt, machen wir mal einen Cut für das sogenannte Breakfast.
... weiter mit * Eintrag 11 *
Haben unsere 2KG Shishatabak (Minze und Orange) am Airport in Dubai in den Müll geworfen. Hatte extra im HongKong-Macao Reiseführer nachgeschlagen und
herausgefunden, dass die Einfuhrbestimmungen Hong Kongs die Einfuhr von 2 KG Tabak untersagen. Erlaubt sind 250g und nicht 1 KG pro Person. Da dort scheinbar
rechtpenible Kontrollen durchgeführt werden haben wir uns zu diesemSchritt entschieden um einer etwaigen harten Geldstrafe zu entgehen.
Wollen nun in unserem 10stündigen Zeitfenster am Rückweg neuen Tabak kaufen und dann in Deutschland am Zoll vorbeischmuggeln. Bei diesem kurzen stopover
wollen wir dann auchmit dem Taxi am Burj Al Arab vorbeifahren und noch die fehlenden Bilder schießen. Höre gerade den Kanal "Musikwelt" bei Emirates Radio.Sind gerade in der Nähe des Himalayagebirges, Kathmandu ist nicht mehr weit. Nach Hong Kong sind es noch 3415 KM (4:43 Stunden Flugzeit). Nehmen uns später
erstmal ein Hotel. 2 Nächte ohne Hotel ist dann doch schon etwas hart.
Gerade erscheint der Mt. Everest am Flugbildschirm, nicht schlecht... .
02.08.2008
* Eintrag 12 *
Sind in Hong Kong gelande, essind 30°C - 35°C. Die erste Nacht haben wir im Ramada Hotel in Sheung Wan für 68,75€ verbracht. 2 Bier aus der Minibar haben wir
getrunken. Nach dem sehr unruhigen Flug (die ganze Zeit ging es hoch ud runter) hatten wir uns das erstmal verdient.
Im 23. Stock haben wir geduscht und uns fertig für die Stadt gemacht.
Sind mit dem Taxi nach Wan Chai ins Rotlichtviertel Hong Kongs gefahren. Dort sind wir dann im Bells Inn gelandet. Eine Bar mit Live Musik und Bier, die uns
eine Weile für sich gewinnen konnte. Haben wirklich gecke Hongkonglesen getroffen, die wir abgefüllt haben.Ein Koreaner hats dann aber nicht mehr gepacktund
war fertig mit der Welt, das war dann wohl zu viel Tsingtao, Heineken, zu viel Cocktail und was auch immer, ich weiß nicht mehr so genau. Sindnoch
weitergezogen und haben die Nr. ausgetauschtheute möchten wir nach Lan Kwai Fong zu Fongs Bar. Mal sehen was das gibt. Haben die Airporttravelcard. Denken
man hat uns verarscht. Suchen jetzt das Hotel, sind schon in der Nathan Road und müssen rechts gehen. Später ist noch das Treffen mit Megan um 18:30 Uhr.
03.08.2008
* Eintrag 13 *
Haben Megan, Winnie und James getroffen. Waren ca. 30 Minuten zu spät am Space Museum. Es war kein Problem, Megan hat dort auf uns gewartet. Den Weg haben
wir dann aber doch recht schnell gefunden. Als wir sie dann gesehen haben, habe ich ihr ersteinmal das kleine Stoffkamel aus Dubai geschenkt, schön wie sie
sich gefreut hat. Danach trafen wir Winnie und James. Sind am Südlichen Ende von Kowloon spazieren gegangen und konnten somit die imposante Skyline von Hong
Kong Island sehen. Eine Komposition von tausenden von Lichtern in der Nacht. Wunderschön und atemberaubend zugleich, faszinieren und zu tiefst beeindruckend
standen wir hier, nun in einer Weltstadt mit 9 Millionen Einwohnern. Straßenmusikanten sangen chinesische Liebeslieder und esklang wunderschön. Harmonieund
Eintracht, Lebensfreude all das strahlen diese Menschen dort aus. Wir genoßen die Situtation und gingen mit Megan und den Anderen mit ins Seafood Restaurant
"Ho Chi". Megan hatte vorsichtshalber einen Tisch reserviert und alles hat ganz prima geklappt.
Es gab traditionelles kantonesisches Essen.
Seesuppe, verschiedenen Soßen, Muscheln, Schwein, so etwas wie Schinken, Mangosuppe. Frischzubereittet Krabben und Fisch.
Ich fand das Dessert sehr gut, bei seinem Mangopudding musste er würgen meint er gerade.
Danach waren wir zuerst zwischen Admirality und Central in der Red Rooftopbar, nachdem wir mit der Star Ferry vom Victoria Harbour übersetzten. Man hatte
einen traumhaften Blick auf die Halbinsel von Kowloon Island. Wir zogen dann weiter nach Lan Kwai Fong. Der Akohol in der Red Bar hat sehr gut reingehauen.
Schon faszinierend wennman auf einer Dachterrasse sitzt und die Wolkenkratzer ringrsrum nebenrum mal eben nochmal 100 - 200 Meter höher in dieLuft ragen.
Wirklich faszinierend.
Zuerst haben wir uns dann in Lan KWai Fong im 7 Elevenmit etwas Bier eingedckt. Peter nahm dort erstmal eine Suppe zu sich. Haben die ganze Zeit Bilder und
Witze gemacht. Nach einer Weile im 7 Eleven sind unsere neuen Bekannten aus Hong Kong gegangen. Wir sind mit James weitergegangen. Waren noch in 2 Bars.
Tranken erstmal Carklsberg und bestellten eine Shisha für umgerechnet 20 €. Sehr teuer...!. Nicht umsonst steht Hong Kong auf Platz 6 der teursten Städte der
Welt (Im Verhältnis zum Einkommen schätze ich mal). Irgendwann schloss dieses Shishacafé namens Beirut un dwir zogen weiteruns mexikanische Agavy. Dort haben
wir getanzt und gesoffen, wenn man es so sagen darf. Irgendwann um 05:00 Uhr morgens sind wir mit dem Taxi aus Hong Kong nach Kowloon gefahren.
Unser Taxifahrer hieß Alfred. Ich unterhielt mich mit Ihm über Adolf Hitler. Ich denke, dass es heute ein wirklicher guter Start mit unseren Bekannten aus
Hong Kong war. Haben heute Gordian von gestern versetzt - ich würde mal sagen, egal. Treffen uns Morgen mit Megan um 06:30 pm an der Jordan Station.
Ich bin mal nu am Pennen!.
04.08.2008
* Eintrag 14 *
Haben erstmal lange geschlafen waren ja auch erst relativ spät zu Hause. Haben seit dem omanischen Esse ganz schön Probleme mit unserem Magen.Haben gestern eher etwas geruht. Waren in einem chinesischem Kaufhaus und haben ein paar Kleinigkeiten besorgt. Sind durch den Kowloon Park zur Jordan
Station gelaufen. Dort haben wir dann um kurz vor 19 Uhr Megan getroffen. Sind zu allererst mit der MTR nach Mong Kok gefahren. dabei hat sie uns geziegt wie
man die Octopusskarte benutzt.
Es ist ein sehr einfaches Prinzip:
Man nehme einfach die mit Geld aufgeladene Karte und zieht sie über eine Checkstation wenn man die MTR betritt und wennman sie wieder verläßt zieht man sie
ebenfalls über solch eine Station. Das System berechnet die zurückgelegte Entfernung und somit den Fahrpreis, der von der Karte nun abgebucht wird.
Sie hatuns dann den Ladies Market gezeigt. . Als wir den Großteil gesehen hatten, gingen wir in einen Imbiß der typisch für Hong Kong war, "Hong Kong Style"
nannte sie es. Dort gab es eine chinesisch-westliche Art des Essens: Toast, Rührei, Schinken, eine Nudelsuppe. Dazu noch einen Kaffee mit Tee (kalt oder
warm, je nach Belieben).
Als wir zu Ende gegessen hatten gingen wir noch in die Computer Mall. Hier bekommt der Elektronikfan wirklich jeden erdenklichen Elektronikschnickschnack der
sein Herzen befriedigen sollte.
Wir liefen weiter durch Mong Kok zum Langham Place. Zuvor besuchten wir noch eine Spielhallemit viele kuriosen Games.Megan hat uns dann ihr Liebligsspiel gezeigt. Manmusste trommeln schlagen, in dem Rythmus wie es einem angezeigt wurde (Das Spiel heißt: Taiko Drum Arcade)geniales Spiel und es macht sehr viel Spaß! Suchtfaktor vorprogrammiert. Megan ist in dem Spiel wirklich ein "Progamer".
Wir fuhren in der MAll in die letzte Etage, die Dreizehnte, und gingen ins Café "Mes Amis".
Wir unterhielten unsnoch eine Zeit, es waren wirklich gute Gespräche. Wir haben ihr dann noch Videos aus Deutschland gezeigt. Sie konnte sich vor lachen
nicht halten und warimmer gut dabei. Das sie arbeiten musste, ging sie recht zeitlich nach Hause. Peter und Ich fuhren zurück zur Jordan Station und liefen
das restliche Stück zu Fuß zurück zum Hotel.
04.08.2008
* Eintrag 15 *
Haben uns neu eingekleidet, es war so notwendig wie sonst nichts Anderes.Wir machten uns sauber und reisten nach Tung Chung um mit der Seilbahn den Buddha zu besuchen. Jedoch fuhr sie nicht mehr.Wir waren zu spät da. Nun gehen wir also Morgenfrüh dorthin und besuchen dann noch den Victoria Peak um die Aussicht über ganz HongKong zu genießen. Waren eben noch im Pizza Hut und später im Peking One Tower im "Chao Inn Restaurant" von dort hatte man einen Skylineblick. Schön hoch oben
drüber über der Stadt gelegen.
Heute wenig Lust zu schreiben.
05.08.2008
* Eintrag 16 *
Toilettenpapier alle!
Gleich gehts zum Big Buddha nach Lantau Island mit der MTR. Tung Chung wir kommen!.Der Buddhaist immerhin 34 Meter hoch. Habe letzte Nacht Unsinn (Schnick Schnack... wie jetzt Megan sagen würde) geträumt.
Komischerweise funktioniert meine Hongkongnr. aufeinmal nicht mehr. Ich habe daran aber leider nichts gemacht, daher verstehe ich das nicht. Waren noch über
140 HongKong Dollar auf der Karte.
Haben nun Taifunwarnstufe 1 von 10.
06.08.2008
* Eintrag 17 *
Gestern waren wir zuerstauf Lantau Island und sind mit der Seilbahn zum Ngong Ping 360 gefahren. Die Strecke ist recht lange für eine Seilbahn und am Ende
befindet man sich auf über 400M Höhe. Es war ein recht verregneter Tag. Wir holten uns Regenponchos und zogen gen großem Buddha los. Die Aussicht von dort
ist phänomenal und die Landschaft drumherum lädt zum Wandern ein. Nachdem wir etwas gegessen hatten ging es weiter in den Stadtteil Admirality und von dort
aus auf die Mid Levels um zum Peak Tower zu gelangen. Wir holten uns schnell Tickets für die Peak Tram. Die Peak Tram ist eine rote Stadtbahn, die auf
Schienen die Mid Levels bezwingt und einen bei einer Steigung von 50 - 60 % sicher zum Peak Tower befördert. Die Bremsen von der Bahn müssen so immens stark
sein, ungalublich. Das ganze Gefährt kann bei hohem Eigengewicht einfach überall stehenbleiben, bei dieser Steigung eine wirklich starke Leistung.
Oben angekommen findet man sich in einer kleinen Stadt mit einer riesigen Mall (Im Peak Tower) wieder. Wir gingen hoch hinauf auf die Skyterrace des Towers.
Unglaublich wie erhaben sich Hong Kong darstellt und in den Himmel ragt, leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt aber es war dennoch sehr schön.
Es war dort oben sehr windig, mittlerweile haben wir Taifunwarnstufe 3 von 10. Man merkt es ganz erheblich, Heute haben wir starken Wind und teils
sintflutartige Regenfälle. Waren dann im Bubba Gump (aus Forrest Gump, wer kennt diesen Shrimpsfreak nicht) Restaurant. Run Forrest Run, war Ihr Slogan.
Schnell Fish & Chips gegessen. Peter kam noch in eine Passkontrolle am Chung King Mansion. Er hatte keinen Pass dabei. Normalerweise hätte er 1.000 HKD
Strafe zahlen müssen. Als die Polizisten jedoch wussten woher er war, ließen sie Ihn passieren... .
Es regnet wieder wie aus Eimern!.
07.08.2008
* Eintrag 18 *
Gestern haben wir Taifunwarnstufe 8 von 10 erreicht. Der Großteil der Geschäfte war geschlossen. Wir waren in der Stadt unterwegs. Hatten sehr starken Regen
und sind Mittags in ein Shishacafé gegangen. Die Inder sind sehr nervig mit ihren "Copy Watches" oder mit ihren "Copy Handbags" etc. pp. Später sind wir nach
Lan Kwai Fong und haben uns im 7 Elevenshop mit Bier eingedeckt. Haben mit einem Schotten, einer Irin, Kanadiern, Amerikanern und einem Englischlehrer aus
Taiwan gesoffen. Dann kamen noch Türken... lasst uns einfach sagen,es war sehr international... . Haben noch den "Zombieguy" aus Shawn of Dead getroffen
undmit ihm in einer Bar harten Sprit vertilgt.
Batman ist auch nicht mehr das was er einmal war.. Scheinbar ist er nicht mehr in Gotham City auf Verbrecherjagd. Neuerdings lebt er im Partyviertel von Hong
Kong, läuft saufend und rauchend durch die Stadt und macht Spökes. Ein Schwarzer nötigte die 7Elevenverkäuferin ihn zu küssen, die kleine Chinesin ist dann
schnell abgehauen. Tanzend im Regen gings dann weiter, richtiger Monsunregen prasselte auf uns nieder. Peter hatte sich zuvor noch am Wachmann vorbei in den
California Tower geschlichen. In der 5. Etage ist er dann auf die "Toilette" namens Mülleimer gegangen. Als wir den Berg halbwegs hatten, ging ich in einen
Hauseingang und pinkelte in einen Sack voll mit Reis. Peter tat es mir gleich und pinkelte in den Aufzug. Dann habe ich noch ein paar Briefe geklaut und
sieim 7Eleven verteilt. Da waren wieder die Deutschen, wiesie das Ausland kennt. Na ja gut das Peter einen Schirm hatte. Die Sintflut ließ nicht lange auf
sich warten.
Als wir dann wieder zum 7Eleven kamen war dort niemand mehr von unserer Saufgruppe. Wir gingen weiter in die "Dish Bar" und tranken Mai Tai. Dort war dann
auch wieder der "Zombieguy", der Kellner gab Runde um Runde aus. Wir tranken wie ein Loch. Irgendwann um 03:00 Uhr nachts gings ins Chung King Mansion
"Hotel". Ab diesem Zeitpunkt kann ich mich schlecht erinnern...
Ich weiß nur noch, dass wir dem Taxifahrer 120 HKD statt 58 HKD gaben. Ich habe dem die Lebensgeschichte von Gott und der Welt erzählt, kam dabei seinem Ohr
immer näher. Peter hat mich dann mim Regenschirm immer zurückgeholt. Am Ende meinte Peter ich müsse Entschädigungbezahlen daher auch die 120 HKD oh mn was
für Geschichte... .
Das Kuriose nun!:
Als wir Heute Morgen aufgewacht sind ahnten wir nichts Böses, jedoch vermuteten das jemand bei Uns im Zimmer war, während wir schliefen.
Wie wir darauf kommen?
Jemand hat auf Peters Schuhe ein Häufchen gesetzt, genauauf die Schuhe, die er sich erst gestern gekauft hatte. Er hat sie nun, zusammen mit dem stinkenden
Häufchen, entsorgt.
Wollen Heute an für sich nach Macao wollen später maldie Fahrtzeiten checken.
08.08.2008
* Eintrag 19 *
Gestern waren wir nochmal im chinesischen Kaufhaus. Dort gibt es wirklich alles was ein Chinafan begehren kann.. Von traditioneller Malkunst über
chinesisches Porzellan bis hinzu getrocknetem Essen aus dem Meer und Schlangenhäuten. Es gibt wirklich einfach Alles. Danach sind wir über die Kansustreet
zum Jademarkt gelangt. Hier gibt es viele kleine Stände in einem überdachten Bereich. Es sah recht interessantaus, jeder möchte einem etwas verkaufen. Am Weg
zurück zur Jordan Station sind wir über den Yau Ma Tei Markt gegangen. Esist ein Wochenmarkt wie in Deutschland. Die Unterschiede sind nur: 1. Alles ist viel
größer und 2. das Essen riehcht sehr vergammelt.. Überallsind Fliegen, das scheint den Chinesen aber nichts auszumachen. Kein Wunder, dass es so streng
duftet, wenn man abghackte Schweinepfoten und Innereien bei einer Außentemperatur von 30°C auf einen Spieß hängt. Gut wir sind dann zur Tsim Tsa Tsui East
Station gefahren und von dort aus zur Star Ferry gelaufen. Von dort in 10 Minuten übergesetzt in den Stadtteil Central. Von Pier 1 bis hinter Per 7 gelaufen,
dort befindet sich das Tun Shak Center. Bei turbojet haben wir uns spontan Tickets für Macao geholt.
Lediglich 60 Minuten dauert die Überfahrt über den Perlfuss und das Südchinesische Meer. Es gab einen Service wie im Flieger, im Großen und Ganzen war es
eine sehr ruhige und angenehme Überfahrt.
Nach einer Stunde kamen wir dann in Macao an. Schnell durch das Immigration Office und das Visum abgeholt und dann weiter in die Stadt hieß die Devise. Man
kann sagen, das Viertel in der die Städte der Welt nachgebaut wurden ist sehr schön und sauber.
Wurden dann vom Hunger in das Restaurant Rose Garden getrieben. Das Essen war schlecht und die Englischkentnisse der Angestellten noch schlechter. Die
Bedienung verstand kein Wort Englisch.. Am Ende erließen Sie uns Peters Milchshake (Sie sahen schon, dass es uns nicht geschmeckt hat). Danach sind wir ins
"White Sands" Casino gegangen. Ein gigantischer Gebäudekomplex mit etlichen Etagen. Eines der größten Casinos welches ich je in meinem Leben bisher gesehen
habe.
Man durfte keine Bilder machen und Peter war munter dabei und wurde später dann von einer Securityfrau aufgefordert die Bilder zu löschen. Er tat lediglich
so und löschte nur 1 Bild von 20. Die Frau sprach auch kein Englisch von daher fiel das auch nicht schwer.
Peter spielte am Rouletteautomaten und danach versuchten wir unser Glück am einarmigen Bandit. Nach dem Casinobesuch gingen wir zurück zum Fährterminal.
Wir nahmen die Fähre um 01:30 Uhr und waren dann pünktlich um halb drei nachts zurück im Hafen in Hong Kong. Wir nahmen uns ein Taxi für 100HKD zurück nach
Kowloon Island. Als wir zurück zum Chung King Mansion kamen war alles voller Polizei, Feuerwehr und Bombenentschärfungsspezialisten. In unserem Haus war
angeblich eine Bombe deponiert. Um 4 Uhr nach etwas über einer Stunde Wartezeit kamen wir wieder ins Gebäude hinein. Es war scheinbar ein Fehlalarm oder ein
Scherz von irgendwem. Wir sagen nur noch im Chung King Mansion kann alles passieren. Wir sind froh diesen Ort heuteverlassen zu können.
Den Ort der Neger, den Ort der Copy Watch Inder und den Ort der illegalen Menschen. Werden uns Heute Abend nochmal mit Megan treffen und zum Dinner ausgehen
bevor wir um 0:35 Uhr nach Dubai fliegen.
Die Reise beinhaltet wirklich alles und sie wirk nicht erst wie 2 Wochen sondern länger. Waren gestern übrigens auch noch im "Yoshiyanoya" japanisch essen.
09.08.2008
* Eintrag 20 *
Nachdem wir nun doch den "Bombenanschlag" überlebt haben (der Alarm wurde wegen 3 vollen Taschen Feuerwerkskörpern bzw. Böllern ausgelöst - jemand dachte
eine Bombe sei explodiert sind wir ins Spagettihouse und haben unseren Bauch voll geschlagen. Es war dort sehr lecker. Die Copy Watch Leute, die
Designeranzug Leute sowie die Massagefrauen lassen wir mit großer Freude zurück.. Waren noch kurz im Kowloon Park und haben ein paar Vögel in der Grünanlage
beobachtet. Im Zimmer haben wir dann mit dem Aftershave im Bad herumgespritzt da die Housekeeperin uns den Stopfen geklaut hat. Nachdem alles gepackt war
sind wir zur MTR (TTT Station). Die Nathan Road ist an einigen Stellen ein sehr nerviger Platz. Das nächstemal sollten wir uns eine andere Unterkunft auf
Hong Kong Island nehmen. Wie gesagt im Chung King Mansion kann alles passieren. Nun gut wir verabredeten uns mit Winnie für 19 Uhr am Brunnen in der
"Landmark Mall" in Central. Mit Megan und Emily, sowie mit Winnie sind wir dann in einen chinesischen Fastfoodimbiß namens "Fairwood" gegangen. Sie machen
bei wirklich fast jeder Möglichkeit Bilder. Nach dem Essen ging es ein paar Schritte weiter durch die Wyndham Street zur Alumni Association of Hong Kong,
zusammen mit unseren 3 chinesischen Mädels.
In einer Art Studentenkneipe (jedoch Ohne Alkohol, mangels Ausschanklizenz), waren viele lustige Chinesen und wir mittendrin als die Exoten aus Deutschland.
So konnten wir die Bekanntschaft mit vielen verschiedenen interessanten Menschen machen. Ich komme nicht mehr auf alle Namen aber es waren Einige. Eine
Musikerin die Piano spielt (Linda), Ein Dr. der PSychologie namens Isaac Yip, dann Katherine (sie studiertesogar mal deutsch und sprach es auch noch etwas).Dann Ho (ich habe ihn einfach immer "How?" genannt, er hat die ganze Zeit nur gelacht - aber der korrekte Name steht wohl auf seiner Visitenkarte). Dann noch
jemanden namens Kang Ng... (?), dann war da noch ein guter Freund von Megan (sie nannte ihn "Schwester") und Crystal Ting so wie ein paar andere Europäer aus
Irland. Die Chinesen haben unsmit großen Augen angeschaut und unsmit Fragen gelöchert. Hatten ihnen noch den Sinn und die Bedeutung des Deutschen "Kater"
beigebracht wenn man zu viel getrunken hat. Wir haben beide nur einen Drink getrunken und uns viel unterhalten. Wenn wir zurück in Deutschland sind werden
wir uns erstmal in Facebook anmelden um den Kontakt nach Asien zu halten. Dort können wir dann unsere ganzen internationalen Bekanntschaften pflegen, genauso
wiemit dem Portal Hospitality Club, dass wirklich eine super Idee ist. Das Aufbauen eines Internationalen Netzwerkes ist noch ganz am Anfang, mit der Zeit
wird es noch wachsen. James Hehn aus London wird nach Moncao ziehen, wir haben eine Einladung nach Monaco von Ihm, interessant wird es wenn er von seiner
Asienreise zurück ist und wir das Projekt Monaco angehen werden.
Vor uns liegen nun knappe 6.000 KM nach Dubai.
Bis zum nächsten Eintrag! oder eher gesagt, schreib ich einfach mal weiter. Der Flug nach Dubai ist nun unser 15er Flug nach Frankfurt ists dann unser 16er.
Nachdem die Zeit dann dafür gesprochen hat, dass wir zum Flughafen fahren, haben wir uns von allen verabschiedet die wir kennengelernt haben. Wirnehmen nun
Vistenkarten en mas mit nach Deutschland. Mit vielen wollen wir in Kontakt bleiben. Ich bin ja mal auf die ganzen Fotos gespannt. Es sind so viele Bilder von
Mir und Peter plus die Bilder von den Asiatinnen. Sie brachten uns von der Feier (wo wir auch etwas die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele sahen) zum
Airport Express mit welchem wir dann zum Airport gefahren sind. Der Flughafen ist riesig!. Wirkamen mit allenüberein, dass es eine sehr gute Zeit war, die
wir miteinander verbracht haben so dass wir uns alle unbedingt wiedersehen müssen. Peter und Ich möchten auf jeden fall nochmal nach Hong Kong reisen. Die
Stadt bietet so viel, dass man es kaum in 8 bis 9 Tagen erfassen kann.
Wir haben unsere Zeit wie ich denke sehr gut genutzt. Esist auf jeden fall von Vorteil mit Insidern unterwegs zu sein. Megan möchte uns auch einmal in Europa
besuchen kommen. Sie hat Bekannte in Amsterdam, daher bietet sich das an. In Hong Kong kann man really crazy and funky stuff kaufen. Die Chinesen stehen
total auf Dinge wie "Hello Kitty" etc., sie kleiden sich sehr schrill. An Elektronikmangelt es hier nicht, jedoch hätte ich sie mir noch ein wenig günstiger
erwünscht. Die chinesischen Frauen sind zu 90% schlank und zu 90% auch hübsch. Vorallem sind hier wiederum 90% der Chinesen kleiner als ich (Ich bin 1,71cm).
Wenn ich in Deutschland für einen Mann recht klein bin, so bin ich hier im Verhältnis zur übrigen Bevölkerung ein recht großer Mensch. Komisches U-Bahn in
der MTR wenn man mehr als die Hälfte der Leute überagt.
Preislich gesehen, wenn man nicht gerade über die Mieten spricht, ist Hong Kong ein guter Platz zum Leben. Es ist eine Stadt derTradition und Moderne zugleich. Niemals mehr werde ich diesen unglaublichen Blick von den Mid Levels vergessen (als wir auf der Sky Terrace des Peak Towers standen und Hog Kongzu unseren Füßen lag). Man kann vielleicht 1000 Worte über einen Ort schreiben an dem man war und man kann Menschen viel darüber erzählen jedoch kann man ein erlebtes Flair niemals derart stark ausdrücken und Jemandem nahebringen wenn derjenige nicht selbst an diesem Ort war.
Viele werden von unserer Reise und unseren Erlebnissen sicher begeistert sein. Sie sollten anfangen ihre Koffer zu packen und die Welt zu entdecken. Ich könnte mich nie ein Leben lang von einem Erlebnis zehren. Das Leben muss in Bewegung bleiben, es muss spannend bleiben, denn Stillstand ist der Tod - wie schon Herbert Grönemeyer sang.
Ich denke viele Menschen stecken ihre Prioritäten falsch ab. Dinge wie Träume, Wünsche, Zieleund Vorhaben schwirren den Meisten nur Wirr und Schwammig im Kopf umher.
Gerade ist unser "Futter" gekommen, Peters Gourmetgaumen verweigerte die "Futteraufnahme".
09.08.2008
* Eintrag 21 *
Sitzen nun nach 8 Stunden Flug in Dubai. Haben gerade 08:35 Uhr nach VAE-Zeit. Doe Boarding-Time beginnt in 5 Stunden und 10 Minuten. Anstrengende Rückreise kann ich dazu nur sagen. Peter liegt am Boden und schläft. Was besseres kann man auch ehrlich gesagt nicht machen. Wenn allesnach Plan verläuft sindwir in 13 Stunden in Frankfurt.
Nach über 50 Stunden ohne Schlaf fanden wir dann am Sonntagmorgen gegen 8-9 Uhr ins Bett.



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