Leser-Reportagen
Pura Vida- Voll das Leben: Das ist mein Costa Rica!
Land der Vulkane, der Wasserfälle, Land der Nebelwälder, der wilden Küsten, Land der kreischenden Affen, der Tukane und Papageien, der singenden Wale....
Das ist Costa Rica.
Uns fiel die Entscheidung sehr leicht, wieder dorthin zurück zu kehren.
Nach einem endlosen Flug und einer vierstündigen Tortur in Miami, landeten wir endlich, mitten in der Nacht, in San Jose- vertraute Gerüche, angenehme Wärme, ein Himmel voller Sterne.
Die ersten Tage verbrachten wir, wie bei unserer ersten Reise, im Hotel Aranjuez, einem kleinen versteckten Paradies mitten in der quirligen Hauptstadt. Wir mochten San Jose- wir liebten es durch die Strassen zu schlendern, uns in die kleinen Sodas zu setzen und das Leben an uns vorbeiziehen zu lassen.
Unser Freund Marco brachte uns, nachdem wir uns mit Erkundungstouren durch die Stadt,akklimatisiert hatten, unseren kleinen Terios Jeep, der uns von nun an auf unserem Abenteuer begleitete.
Am nächsten Tag brachen wir zum Vulkan Arenal auf- eine lange, kurvige aber abwechslungsreiche Fahrt.
Zuerst hieß es die Pan Amerikana zu besiegen, die zu jeder Tages und Nachtzeit komplett verstopft ist- Chaos pur- aber auch das ist Costa Rica.
Gruene Huegel, kleine Doerfer, Regenwald.
Sobald wir von der Panamerikana in das Hinterland abbogen, bot sich uns ein buntes, abwechslungsreiches Bild.
Diesmal leisteten wir uns die Arenal Observatory Lodge- mitten im Urwald gelegen, mit direktem Blick auf einen der zehn aktivsten Vulkane der Welt- dem Arenal.
Vom Fenster unserer Casona aus, konnten wir vor allem in der Nacht das faszinierende Schauspiel beobachten- glühende Felsen, die die Hänge hinunterdonnerten und immer wieder eine Fontäne Lava als Draufgabe.
Am Morgen war der Vulkan meistens von Wolken umringt- vor allem die Spitze.
An unserem ersten Tag wanderten wir mit einem tollen Guide durch den Urwald- Tukane, Oropendulas, freche Nasenbären waren nur einige der Tiere, die uns auf unserer Tour begegneten.
Er lockte sie an, in dem er ihre Laute nachahmte.
Wir erfuhren auch wie ein gruener, fruchtbarer Berg eines friedlichen Morgens zu einem feuerspeienden Vulkan wurde.
Die Menschen hier, lernten mit ihm zu leben, mit dem Wissen, dass die Lava ihren Pfad jederzeit aendern kann und Haeuser, Hotels sowie die kleinen Staedchen, verschlingen wuerde.
Unser Guide zeigte uns auch den Helikopterlandeplatz, falls Gefahr drohte und wir evakuiert werden muessten.
Die Lodge ist das am Vulkan nahegelegendste Gebaeude.
Der Old Lava Trail war zum Zeitpunkt unseres Besuches bereits gesperrt, da die gluehenden Felsen und giftigen Daempfe ihn erreicht hatten.
Unsere kleine Wanderung führte an Wasserfällen vorbei, über Hängebrücken bis zu einer Rancho, wo wir dann einen Traktor bestiegen und wieder zurück zu unserer Casona gebracht wurden.
Die Abende verbrachten wir im Hot Tub unter Sternen und auf der Smithonian Aussichtsplattform an der alle möglichen Menschen aus aller Welt jeden Abend zusammentreffen, um den Vulkan zu beobachten.
Einer unserer Ausflüge führte in den Arenal National Park und dem imposante Lavafeld am Fuße des Vulkans, von dem aus man stundenlang dem Naturschauspiel zuschauen kann!
Weiter ging’s nach Guapiles, einer quirligen Kleinstadt, die auch die Hochburg des Bananen- und Ananashandels ist. Überall zogen sich Plantagen endlos dahin. Dole, Chiquita, um nur einige zu nennen. Das Leben in der Stadt fand auf der Strasse statt- ueberall standen Menschen, die sich unterhielten oder ein Cerveza miteinander tranken.
Andy hatte ein Problem mit seinen Kontaktlinsen und wir mussten unbedingt einen Optiker finden! Die freundlichen Ticos halfen uns, nachdem wir mit Haenden und Fuessen erklaert hatten, was wir suchten,den richtigen Ort zu finden. Leider war der Laden zu. Man telefonierte und blieb bei uns, bis aufeinmal die Besitzerin des Optikergeschaefts vor uns stand. Sie sprach fliessend Englisch, liebte die oesterreichischen Alpen und den Schnee und organisierte auch noch was wir brauchten.
Auch das ist eine Seite Costa Ricas. Die Hilfsbereitschaft ist allgegenwaertig.
Wir übernachteten in einer richtig gemuetlichen Urwaldhütte, die von Niederländern betrieben wurde.
Herbie hatte uns viel über die giftigen Bewohner Costa Ricas zu erzählen- da schaut man dann schon genau wo man hintritt und läuft dann auch vor einem kleinen, harmlosen Armadillo davon. Legt sich dann auch wieder.
Das Essen das die Beiden auf den Tisch zauberten war super gut und wir genossen die Stille und Ruhe, die die kleine Lodge bot.
Herbie hatte sein eigenes Lufttransportunternehmen, dass hauptsaechlich humanitaere Gueter in Krisengebiete transportierte und seine Frau war bei einem hollaendischen TV Sender jahrelang als Reporterin taetig. Irgendwann bereisten sie Costa Rica und blieben.So wie viele Europaer und Amerikaner.
Man kann sich vorstellen, dass beide viel zu erzaehlen hatten. Wir lauschten ihren Geschichten, bei einem Glas Wein.
Von Guapiles fuhren wir an die Karibikküste nach Cahuita, einem kleinen Dorf kurz vor der panamesischen grünen Grenze gelegen. Die Gefahr, dass verschiedenste Ware aus dem Nachbarland nach Costa Rica geschmuggelt wird, ist groß.
Daher waren die Kontrollen bei der Ein- und Ausfahrt sehr streng.
Huch wo waren wir da nur gelandet? Holprige Strassen, tiefe Schlaglöcher, dichter Urwald und überall kleine versteckte, etwas heruntergekommene Bungalows.
Im ersten Moment waren wir etwas geschockt- aber Cahuita wächst einem dann doch ans Herz.
Wunderschöne Strände, leckeres Essen, karibische Beats, entspannte Menschen, harmlose Verrückte, Faultiere und Affen- ein ganz besonderes Flair.Am Abend genossen wir Cerveza und Cocktails in den kleinen Bars in Cahuita and Puerto Viejo, begleitet von Life Musik oder Reaggeton Beats.
Wir besuchten auch das Faultier Rettungs- und Rehabilitations Zentrum. Leider werden diese charmanten Tiere (sie lachen einen richtig an und sind die sanftesten und entspanntesten Tiere, denen ich jemals begegnet bin) nach wie vor gejagt oder verletzen sich an den vielen Hochspannungsleitungen, die sie gerne als ihre „ Autobahn“ benutzen. Viele Ticos halten sie fuer dumm, da sie sich nur sehr langsam bewegen und bewerfen sie mit Steinen oder versuchen die Jungtiere als Spielgefaehrten fuer ihre Kinder zu halten.
Der Kern der Arbeit des Zentrums ist der Schutz dieser Tiere.
Wir wurden sehr herzlich begruesst und dann zu einer kleinen Tour eingeladen.Waehrend einer Bootsfahrt sahen wir wilde Faultiere gemütlich in den Bäumen hängen aber auch Tukane, Reiher und die kleinen, fleißigen Blattschneideameisen, wilde Bananenstauden und bunte Pflanzen.
Danach wurden uns die Bewohner des Zentrums vorgestellt- die Zwei- und Dreifinger Faultiere und ihre Babys- zu meiner Überraschung rochen sie nach Wald und Erde und waren total kuschelig.
Die älteste Bewohnerin Buttercup, versuchte ganz frech auf einen von uns zu klettern, denn sie liebt Streicheleinheiten- und prompt hatten diese Tierchen, von denen ich vorher nicht viel wusste, mein Herz erobert.
Unsere Zeit in der Karibik neigte sich dem Ende zu, einen Abend verbrachten wir noch in unseren Hängematten,dem tropischen Regen lauschend, dann ging es weiter nach Turrialba, mitten in Costa Ricas Bergen.
Dort genossen wir die Ruhe, die kühle frische Luft.
Wir entschieden uns eine Kaffee Plantage zu besuchen, die im Tal lag.
Ohne Anmeldung- das hatte nicht so wirklich geklappt- tauchten wir dort auf.
Aber kein Problem bei den Ticos- ein Mitarbeiter der Plantage Hazienda Real, begrüßte uns Vier und schon hatten wir unsere kleine Privat Tour.
Da steckt ganz schön viel Arbeit in so einer einzigen Kaffebohne- seitdem genieße ich meinen Kaffee noch viel mehr.
Die Kaffeepflanze erinnert an eine Kirschbluete, die Frucht schmeckt, man glaubt es kaum, nach süßer Erdnuss. Es ist ein ganz schön langer Weg von der Frucht bis zur geroesteten Bohne.
Um vier in der Früh ging es dann über 3000 Meter hohe, nebelverhangene Bergpässe, nach Sierpe, wo ein Taxiboot und ein wahres Abenteuer auf der unberührten Osa Halbinsel warteten. Es gibt die Moeglichkeit mit einem Allrad Fahrzeug auf dem Landweg nach Osa zu fahren, was aber nicht ratsam ist. Man kann die Halbinsel auch per Flug erreichen. Die meisten Lodges sind aber nur per Boot zu erreichen.
Unsere Gastgeberin in Turrialba hatte uns Horrorgeschichten von der Überfahrt erzählt und wir hatten sie nur ausgelacht. So schlimm konnte es schon nicht sein.
Als wir dann unser Boot sahen, waren wir uns da nicht mehr so sicher...zuerst ging’s vom kleinen Piratennest durch wunderschöne, wilde Mongrovenwälder auf den Sierpe Fluss- halb so schlimm...und dann kam das Meer, mit hohen Wellen und Getöse...
Und nun? Das fragte ich mich als erstes.
Das Boot sprang über die Wellen, wir wurden alle nass, überall schwappte das Wasser herein- jetzt war uns auch klar warum unser Gepäck in Riesenplastiksäcke eingepackt wurde. Wir klammerten uns lachend und schreiend aneinander fest und versuchten auch noch Photos zu machen, so wirklich funktioniert hatte das dann doch nicht... eines hatten wir begriffen; das Boot hielt mehr aus als wir dachten.
Als zweites fragte ich mich dann- Oh Gott, wie legen wir denn bei unserer Lodge an? Da istja kein Steg.
Das war die nächste Überraschung. Der Bootsfuehrer wartete bis kleine Wellen das Boot an den Strand schwappten, wobei es sich nie querstellen durfte. Die Mitarbeiter der Lodge hielten es fest und halfen uns beim Aussteigen. Eine etwas wackelige Angelegenheit, da die See relativ rau war und die Flut das kleine Boot immer wieder hinausziehen wollte. Nass und lachend schafften wir es an unseren Strand.
Eine Ruhe, Regenwald, der bis zum Ufer reichte, das Geschrei der Brüllaffen, das Pfeifen der Tukane, das Kreischen der Kapuzineräffchen und das Bellen des Haushundes- all das begrüßte uns. Unvergesslich.
Wir bezogen unsere Zelte, die auf einer kleinen Plattform standen und mit einem richtigen Doppelbett, einem kleinen Kästchen und Kerzen ausgestattet waren- Strom gab’s nur im Haupthaus.
Das Camp war zwar etwas heruntergekommen, aber dennoch ein kleines Paradies.
Ueberall war Regenwald und Leben. Es konnte passieren, dass man im Haupthaus sass, sich unterhielt und aufeinmal ein Bewohner des Urwaldes quer durch den Raum rannte, gejagt vom Haushund.
Kroeten sassen immer wieder mitten im Weg, vor allem Nachts, gerade dann wenn man ins Waschhaus wollte und der Strom abgeschaltet war.
Oder man spazierte durchs Camp, lernte grosse Motten kennen, sah bunte Schmetterlinge und konnte die unzaehligen Blauen Morphos bewundern, die zwischen den Baeumen flatterten.
Jeden Morgen weckte uns ein kleiner Lizard, der immer zirpend an einer Zeltseite hinauflief- dazu kam noch die Gruppe Kapuziner Affen, die im Baum über uns, immer über irgend etwas stritten- ich bin nie wirklich draufgekommen, was der Grund war.
Ich weiß nur, dass ich jeden Morgen mit einem Grinsen im Gesicht, vor dem Zelt stand.
An einem der Tage wanderten mein Lebensgefährte und ich im strömenden Regen zur Nachbarlodge- einem Wal- und Delphinforschungszentrum, von dem aus man wunderschöne Whale Watching Touren mit Meeresbiologen, unternehmen kann.
Vida Marina hatte schon einiges erreicht- dieses Jahr wird das gesamte Gebiet um Osa zum Meeresschutzgebiet erklärt, somit sind die Meeresbewohner, aber auch die durchziehenden Buckelwale in Sicherheit.
Mit unserer Fahrt unterstützten wir einen kleinen Teil ihrer Arbeit- die Erforschung und Überwachung der dort beheimateten Delphine.
Das Areal der Lodge ist ein einziger Wildpark- Kapuziner Äffchen, Tukane und ein Ara Pärchen, aber auch ein wilder Truthahn (schaut einem Kiwi ähnlich) haben dort ein ruhiges zu Hause.
Es regnete noch immer in Strömen, als wir das Boot bestiegen- aber am Horizont sahen wir schon einen blauen Streifen und siehe da, nach einer Stunde auf dem Meer, schien die Sonne- alles glitzerte und glänzte und da waren sie- die Delphine.
Es gibt nicht schöneres, als diese Tiere in freier Wildbahn zu beobachten und dabei auch noch etwas zu lernen.
Es wurde richtig heiß- also sprangen wir ins Wasser, um uns ab zu kühlen- und schon waren wir von den neugierigen Meeressäugern umringt.
Schwimmen mit wilden Delphinen ist in Costa Rica verboten- aber solange wir beim Boot blieben und die Tiere nicht störten, konnten wir im Wasser bleiben.
Unter Wasser hörte man ihr Klicken- ich denke, sie haben sich ganz schön lustig über uns gemacht.
Am frühen Nachmittag ließen wir das Boot treiben und genossen die Sonne, diese Ruhe, die man so nur am Meer findet. Und da waren sie wieder- springende Delphine. Überall.
Auch springende Mantas und Rochen begegneten uns.
Ein überwältigendes Erlebnis.
Dann kam der Tag an dem wir den Corcovado National Park erkundeten.
Wieder ging es mit dem Boot der Küste entlang zur Ranger Station.
Unser Guide war ein absoluter Glücksfall- sie kannte jeden Laut, jeden Geruch. Wir begegneten auch Costa Rica´s "gefährlichstem" Tier- dem Pecari, einer kleinen Wildschweinart.
Ja, ja- wir haben’s auch nicht für möglich gehalten- aber im Rudel sind sie sehr aggressiv und greifen gerne an wenn sie sich bedroht fühlen. Hat man einmal das Klappern ihrer Hauer gehört, dann heißt es stehen bleiben, aus dem Weg gehen.
Aber unser Guide hat auch diese Situation mit uns gemeistert.
Wir lernten die Geräusche des Regenwaldes zu erkennen- das Pfeifen der Tukane, der Schrei des Aras, das Zirpen des Totenkopfäffchens, das leise Singen der Pfeilgiftfrösche und das sonderbare Kreischen des wilden Truthahns.
Und immer wieder erhaschten wir einen Blick auf sie alle- denn sie waren überall.
Über Traumstrände aus Lavagestein ging es dann zur Rangerstation zurück- von dort aus wanderten wir, nach dem Mittagessen, einen steilen Weg entlang, mitten durch den Regenwald, neben einem glasklaren Fluß- kleine bunte Vögel begleiteten uns und dann war er da, der kleine neugierige Totenkopfaffe- auf einmal war seine ganze Gruppe um uns.
Auch sie begleiteten uns. Es war drückend heiß und wir alle waren jetzt richtig kaputt. Dann hörten wir das Rauschen, sahen den kleineren der beiden Wasserfälle, der in zwei Becken mündete. Dahinter toste die unbändige Kraft des Wassers. Wir sprangen in das kühle Nass in einem der Becken und genossen die Frische.
Und dann saßen wir mit offenem Mund da, hinter uns das Rauschen des Wassers- über uns springende Affen, im oberen Flussbett lag ein kleiner Kaiman, überall singende Vögel und so viel Leben.
Das war für mich sicher eines der beeindruckendsten Erlebnisse. Das ist mein Costa Rica.
Im Sonnenuntergang ging es dann zurück zum Tent Camp, begleitet von einem Walblas.
Ich kann die Schönheit dieser Halbinsel gar nicht wirklich in Worte fassen!
Den letzten Tag verbrachten wir mit Kajaks am Meer- begleitet von einer kleinen Meeresschildkröte und dem Geschrei der Brüllaffen.
Wir erkundeten einsame Buchten und genossen die Sonne und das Wasser- irgendwann wurde es dann doch zu heiß und wir paddelten wieder zum Camp, um dort am Strand zu entspannen.
Eine kleine Bootsfahrt im Sonnenuntergang, begleitet von springenden Rochen, war dann ein kleines Abschluss Highlight.
Am nächsten Morgen wartete unser Taxiboot schon auf uns- in unserer Bucht ankerte ein Expeditionskreuzer, schutzsuchend vor einem Sturm, der sich am offenen Meer zusammenbraute- wir konnten die pechschwarzen Wolken, die sich auftürmten, schon sehen.
Natürlich waren wir nun schon richtige Seebären- uns war nur noch leicht mulmig zumute als wir vom Meer auf den Fluss kreuzten.Wir genossen noch einmal die salzige Luft und die einmalige Aussicht auf Osa's Kueste.
Von Sierpe ging es zurück nach San Jose in unser kleines Hotel- ein gemütlicher Abend mit Marco und seiner Freundin im quirligen San Jose lag vor uns.
Es hieß Abschiednehmen von unserem treuen Terios und von Costa Rica.
Fröhliche Menschen, ein Lächeln, ein freundlicher Gruß, nebelverhangene Berge, singender Regenwald, endlose Strände, galoppierende Pferde, lebendiges Meer, quirlige Märkte, saftige Früchte, laute Städte, Freiheit- das ist mein Costa Rica.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich auf ein Abenteuer, abseits der Touristenpfade, in diesem wunderschönen Land, einzulassen.
Rechnet mit hoher Luftfeuchtigkeit, Kleidung, die nie trocknet,viel Regen, neugierigen, freundlichen, hilfsbereiten Menschen- seit offen für alles und ihr werdet mit einem unglaublichem Reichtum an Natur und Leben belohnt!





Gregor sagte vor 3 Jahre 46 Wochen:
Die Fotos waren ja schon geil, aber die Reportage kickt richtig. Nochmals auch von dieser Stelle ein großes Lob! Viele Grüße, Gregor
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Lauluk sagte vor 3 Jahre 47 Wochen:
Hallo,
deine Geschichte liest sich ja super. Da bekommt man ja gleich Lust auf Costa Rica.
Toll.
Grüsse von Gabi
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alter sagte vor 3 Jahre 48 Wochen:
Stimmt eigentlich in Costa Rica das Preis-Leistungsverhältnis noch? Habe gehört, dass Touris zum Teil ganz schön abgezockt werden! Von Rangers z.B. oder Guides, die gar keine sind, und die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben.
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marunde sagte vor 3 Jahre 48 Wochen:
es war schon sehr sehr lustig, bei Deinem Reisebericht als erstes dieses Foto mit der Couch angezeigt zu bekommen. Ich dachte mir: Hmmm kennst du irgendwie...
Was wohl daran liegt, dass ich ein einziges Hotel habe, in das ich immer einkehre. Alles andere in all meinen CR-Reise ist stets spontan und weitestgehend offen. Aber das Hotel Aranjuez ist es immer. Daher kannte ich auch die Couch :-)
du hast einen sehr schönen Reisebericht verfasst, ich war eben Dank deines Berichtes nochmal in Costa Rica - Leider nur rein gedanklich.
Ich lade Euch aber herzlich zu einem Erfahrungs- und Gedankenaustausch in unser Forum (www.forum.costa-rica.eu) ein. außerdem möchte ich auf unser Ticopedia-Projekt www.ticopedia.de hinweisen. Dieses entstand aus einer spontanen Laune heraus. Es ist eine Enzyklopädie im Wikipedia-Design über das Land. Wo hat man das schon mal :-)
Liebe Grüße NICO
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nurmalso sagte vor 3 Jahre 48 Wochen:
Wie steht es denn mit dem Klima im Regenwald. Ist das nicht unerträglich heiß und schwül und voller Ungetier?
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Sabine sagte vor 3 Jahre 48 Wochen:
Hallo Greekangel33,
das hört sich alles wunderbar an und ich würde am liebsten gleich meine Koffer packen :-) Ich hatte mal vor zwei Jahren aufgrund einer Kreuzfahrt einen Zwischenstop in Puerto Limon, aber leider leider hatte es damals den ganzen Tag so füchterlich geregnet, dass alle Ausflüge für Costa Rica abgesagt wurden. So ein Pech. Als "Trost" haben wir abends die Ausflüge von vorherigen Gruppen gezeigt bekommnen. Das wäre ihr Preis gewesen... :( Aber ich denke Costa Rica ist eine Reise wert und da werde ich bestimmt noch mal hinkommen.
Viele Grüße
Sabine
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Pele sagte vor 3 Jahre 48 Wochen:
Servus!
Wenn ich etwas über Costa Rica lese, wird bei mir Fernweh ausgelöst, denn ich habe auch sehr eindrucksvolle Erlebnisse dort gehabt.
Interessante story. Respekt!
Grüße von Josef
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clickpix sagte vor 3 Jahre 48 Wochen:
Feiner Bericht und schöne Fotos!
Klingt nach einem traumhafen Urlaub! :)
Grüsse
Torsten
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