
Autor:
Sven Weniger
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Bizarre Dünenlandschaften. Endlose Strände. Azurblaues Meer. Schnuckelige Städte. Und traumhaftes Wetter das ganze Jahr über. Gran Canarias Süden bietet einfach alles, was Spaß macht. Und ideales Futter für einen Reisebericht.
Eigentlich ist es nur ein simples meteorologisches Phänomen. Der Nordostpassat treibt die Wolken gegen die Berge. Dort stauen sie sich und regnen ab. Im Süden bleibt der Himmel klar. Dieser Logik der Natur verdankt Gran Canaria alles. 350 Sonnentage im Jahr, gut drei Millionen Urlauber, eine sichere Existenz und Zukunft.
Der Inselsüden, das sind Strand und Meer, eine natürliche Badewanne mit Bräunungsgarantie. Dort „strandeten“ in den 1960er Jahren auch die ersten englischen Touristen. Denen zu Ehren wurde die erste Siedlung Playa del Inglés, Strand des Engländers, genannt. Er ist heute eine Stadt mit Hotels, Apartments, Restaurants, Shoppingcentern und Nightlife. Nach Boom und Flaute wurde im letzten Jahrzehnt viel getan, um Playa del Inglés zu verschönern. Es wurde grüner, sicherer, sauberer. Blickfang ist der breite, acht Kilometer lange Strand, der in einem weiten Bogen bis zur Südspitze der Insel reicht. An der Promenade reihen sich Lokale und Shops dicht an dicht.
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Im Nordosten schließt nahtlos San Agustín an – ruhiger als Playa del Inglés, mit kleinen Stränden, dem einzigen Casino und mit der Talasoterapia Canarias das größte Wellnesszentrum der Kanaren. Ganz in der Nähe liegt in einem staubtrockenen Tal die Westernstadt Sioux City.

Micha sagte vor 3 Jahre 45 Wochen:
Tolle Idee das mit den Filmen. Nur die Musik ist manchmal etwas kaufhausaufzugmäßig.
Außerdem sind die Orte, zu denen es Clips gibt, leider etwas ungleichmäßig verteilt. Wann gibt es denn mehr zur Karibik zu sehen?
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