Spartipps für die USA

Wer die Rabattfreudigkeit der Amerikaner geschickt nutzt, kann viel sparen - ob bei Übernachtungen oder beim Mietwagen.
Übernachten
Spargutscheine bekommt man leicht. Die Fremdenverkehrsämter der US-Bundesstaaten stellen günstige Hoteladressen ins Netz. Auf der WebSite von Louisiana Travel kann man sich sogar Gutscheine ausdrucken lassen, gegen die Hotelzimmer zum Discountpreis vermietet werden.
Wer Verwandte in den USA oder dort studierende Familienmitglieder besucht, sollte nach Vertragshotels fragen. Hochschulen und Firmen vereinbaren mit Hotels Sondertarife, die auch ihre Mitarbeiter und deren Verwandte nützen können.
Automobilclubs haben Partnerorganisationen in den USA, die nicht nur einen erheblichen Gratisservice, etwa für die Reiseplanung, sondern auch niedrigere Preise für Mitglieder bei Motels und Hotels oder Autovermietern anbieten können. Auskunft gibt der heimische Club.
Wer 50 Jahre und älter ist, kann gegen 10 $ Jahresgebühr Mitglied des einflussreichen US-Seniorenverbands AARP werden. Clubmitglieder erhalten bei Hotels, Airlines oder Autovermietungen einen Discount von 10 %.
Mietwagen
Mietwagen werden von Europa aus zu günstigeren Tarifen als in den USA selbst vermietet. Der Tarif gilt in Amerika über das Mietende hinaus, wenn der Automietvertrag dort rechtzeitig bei einer Filiale der Rent-a-car-Firma verlängert wird. Wer nicht genau weiß, ob und wann ein Mietwagen benötigt wird, kann auch noch von Amerika aus beim heimischen Reisebüro einen deutschen "Mietvoucher" anfordern. Es genügt, wenn das heimische Reisebüro den entsprechenden Voucher faxt.

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