Auf diese schmackhafte kurze Formel kann man die argentinische Hauptstadt bringen. Unser Reisebericht streift durch verrauchte Tango-Clubs und Steak-Lokale
Mit gesenkten Köpfen rasen sie durch die Gasse. Schwer schlagen die Rinder gegen die Holzplanken der Korrale. Die Erde dröhnt unter ihren Hufen. Hinter der Herde laut johlend und pfeifend ein paar Kerle auf Pferden. Lederhüte, Lasso und klirrende Sporen. Die Gauchos auf dem größten Viehmarkt der Welt sind harte Burschen. 400.000 Rinder treiben sie Monat für Monat durch das 36 Hektar große Labyrinth aus Pferchen und Gattern. Die südamerikanische Zwölf-Millionen-Stadt leistet sich für ihren Fleischkonsum einen eigenen Stadtteil für Rinder mit mehr als 5.000 Ställen.
Aberdeen, Angus und Shorthorn heißen die bekanntesten Rassen, die in den Weiten der Pampas auf Tausenden von Kilometern bestes Muskelfleisch antrainiert haben ...
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