
Autor:
Fabian von Poser
InsiderTipps
Der kleine, geschichtsträchtige Staat am Südrand des Kaukasus bietet echtes Neuland für Reisende, weiß unser Autor aus Jerevan, aus dem Ararat-Tal und vom Sewan-See zu berichten.
Kein Ende. Der Menschenstrom nimmt kein Ende. Auf dem Trottoir, auf den von Neonlicht angestrahlten Grünflächen, auf den Mauern stehen, sitzen, liegen Menschen. Es ist Samstagabend, Ausgehtag in Jerevan. Mit Absätzen wie Dolchen balancieren die Frauen daher, in gebügelten Hemden und dunklen Sakkos stolzieren die Männer durch die Nacht. Jerevan gewinnt bei Nacht an Leichtigkeit, weil die Dunkelheit die Abgründe verdeckt. Der Puls Armeniens verdichtet sich rund um den Platz vor der Oper zu einer flammenden Melange.
„Habt ihr eine Zigarette?“, fragt Robert, ein schlanker junger Mann. Das Dröhnen der Musik aus den Kneipen dringt bis auf die Straße, die Bässe prusten den Passanten ins Gesicht. „Seid ihr das erste Mal in Armenien?“, fragt Robert neugierig und zieht an seiner Zigarette, als atme er frische Kaukasusluft ein. „Vieles hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Die Menschen, das Leben auf den Straßen, die Politik.“
In der Tat: Die armenische Hauptstadt blüht auf. Der Platz der Republik ist frisch renoviert. Glänzend liegt das Prunkstück mit seinen tuffsteinroten Fassaden in der Innenstadt. Zwischen keuchenden Ladas und qualmenden Kleinlastern huschen elegante Mercedes-Limousinen vorbei. Am Rand der Stadt, in den noblen Vierteln, entstehen Hunderte Luxushäuser nach europäischem Vorbild mit Zentralheizung, Tiefgarage und Klimaanlage. Bis zu 2.000 US-Dollar kostet der Quadratmeter. In der Innenstadt sprießen schicke Diskos wie der im avantgardistischen Stil gebaute „Club“ in der Tumanyan-Straße aus dem Boden. Wer es sich leisten kann, trägt westliche Kleidung und hört westliche Musik. „Unsere Jugend blickt nach Europa“, weiß Robert.
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Wiliam (nicht überprüft) sagte vor 48 Wochen 1 Tag:
Dilijan ist ein reizendes und charmante Stadt mit zwei schönen Museen und viele nette Menschen. Aber leider habe ich eine schlechte Erfahrung gemacht mit dem Gasthaus „Dili Villa B&B“, www.dilitours.de Ich habe mich sehr geärgert!
Das Personal war sehr unfreundlich, Das Zimmer war winzig klein. Die Betten sind sehr durchgelegen! Erst auf Nachfrage bekamen wir zwei weitere Handtücher, sodass es eines pro Person gab. Es gibt einen Hauch von einer Decke. Die Handtücher waren teilweise voller Haare und fleckig. In der Dusche lief das Wasser nicht ab, sodass man ca. 15 min warten musste, bis der Nächste duschen konnte ohne dass es eine Überschwemmung gab. Das Frühstück ist mehr als dürftig. Es gibt das Billigste vom Billigsten. Toast mit Butter, Marmelade oder Käse - keine Wurst. Bisher das schlechteste Gasthaus, das ich gesehen habe!!!
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Wilhelm Heermann (nicht überprüft) sagte vor 48 Wochen 2 Tage:
ich bin Österreicher und war eine Woche in Armenien. Ich kann jedem nur empfehlen, das Land und seine Leute zu besuchen. Armenia ist anders, alles ist anderes. Die Leute sind offen und gehen auf einen zu. Sie sind nicht so verklemmt und erzählen viel. Es ist die wärme da, ich meine jetzt nicht das Wetter sondern die menschliche Wärme, was leider in Deutschland ich sehr vermisse. Aber leider hatte ich Probleme in Dilijan, „Dili Villa B&B Hotel“ !! Das Essen war grottenschlecht, in einer Krankenhauskantine ist die Verpflegung gewiss besser und abwechslungsrweicher. Dass zimmer war sehr klein man hat kaum platz und Die Duschen funktionieren nicht wie Sie sollen. Alles in allem- Nie wieder dieses Hotel. Die Lage war zwar toll, aber Service, Sauberkeit und Essen derart schlecht !!
Bitte vorsichtig sein von ihren Dienstleistungen, die im Internet an www.dilitours.de verfügbar sind!
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