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An der langen Songline
Australiens schönste Eco-Resorts No Shoes, no news!
- Flug
- ab 900 €
- Einreise
- Visum
- Hotel
- 5* ab 200 €
- Einfaches Hotel
- ab 80 €
- Menu
- ab 15 €
- Einfaches Gericht
- ab 3 €
Klima Übersicht
| Jan. | Feb. | Mär. | Apr. | Mai. | Jun. | Jul. | Aug. | Sep. | Okt. | Nov. | Dez. | |
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| 7 | 7 | 7 | 8 | 8 | 8 | 9 | 9 | 10 | 10 | 9 | 9 | |
| 31° | 31° | 30° | 29° | 27° | 25° | 24° | 25° | 27° | 28° | 29° | 31° | |
| 24° | 24° | 23° | 21° | 18° | 16° | 15° | 16° | 19° | 22° | 23° | 25° | |
| 27° | 27° | 27° | 26° | 24° | 22° | 22° | 23° | 24° | 25° | 26° | 27° | |
| 13 | 11 | 9 | 5 | 4 | 3 | 2 | 2 | 2 | 3 | 4 | 11 | |
| Beste Reisezeit: April–November | ||||||||||||
InsiderTipps - Knigge
Was tun? Was lassen?
Alkohol
Die Alkoholgesetze sind strenger als in Deutschland. Alkoholische Getränke kauft man im Bottle Shop oder Liquor Store. Nur wenige Supermärkte haben eine Lizenz zum Alkoholverkauf. Restaurants, die keinen Alkohol ausschenken, erlauben in der Regel die eigene Versorgung (BYO - "bring your own"). Viele Aborigine-Kommunen im Outback sind "dry" und verbieten den Alkoholgenuss sowie das Mitführen von alkoholischen Getränken in ihrem Reservat.
Autotouren
Querrinnen, Längsfurchen, Bulldust-Löcher, loses Geröll und Flussdurchfahrten können jeden elchfesten Geländewagen vom Kurs abbringen. Flüsse vor der Durchquerung erst zu Fuß testen (Vorsicht vor Krokodilen!), dann langsam durchfahren. Eine zusätzliche Gefahr stellen plötzlich auftauchende Rinder, Brumbies (Wildpferde) und Känguruhs dar. Überholen ist wegen der Staubwolken nicht zu empfehlen. Wer versucht, einen 50 Tonnen schweren Roadtrain zu überholen, spielt mit seinem Leben. Besonders bei Dunkelheit potenzieren sich die Risiken! Auch mit einem gestandenen Off-Roader kann man sich festfahren. Kurven sind besonders tückisch. Immer wieder überschlagen sich unvorsichtige Fahrer mit ihrem Fahrzeug auf losem Geröll. Diese "Single rollovers" sind übrigens von keiner Versicherung (nicht einmal Vollkasko) gedeckt.
Bushwalking
Bushwalking ist mehr als ein lässiger Waldspaziergang: Es kann sich um eine Tagestour oder um eine mehrtägige "Expedition" mit Zelt und Proviant in einem Wildnisgebiete handeln. Eine angemessene Ausrüstung (dazu gehören unbedingt feste Wanderschuhe) kann lebenswichtig sein. Immer dabei haben sollte man ausreichend Wasser und Nahrungsmittel, Sonnencreme und Hut sowie ein Erste-Hilfe-Paket. Für mehrtägige Aufenthalte unbedingt notwendig: Landkarte, Taschenmesser, Taschenlampe, Streichhölzer oder Feuerzeug, Insektenschutzmittel, Zeltausrüstung und eine Trillerpfeife (um Suchtrupps beim Absturz das Finden zu erleichtern).
Campen
Freies Campen ist mit entsprechender Rücksichtnahme in vielen Teilen Australiens erlaubt. Auf Privatgrundstücken muss man sich eine Zelterlaubnis vom Eigentümer besorgen.
In einigen Gegenden und vor allem in den Trockenperioden sind jegliche Art von offenen Feuerstellen wegen der hohen Waldbrandgefahr verboten. Beim Zelten in Nationalparks sind besondere Umweltschutz- und Sicherheitsvorschriften zu beachten, die von Park zu Park unterschiedlich sein können.
FKK
Ohne Bedenken kann man an FKK-Stränden, den "nudist beaches" (oder an verlassenen Stränden) seine Hüllen fallen lassen. In der Regel ist das Nacktbaden an populären Stränden jedoch unerwünscht, manchmal sogar untersagt. Im Zweifelsfall hält man sich an die lokalen Gepflogenheiten. Die Australier sind trotz ihres Outdoor-Lebensstils reichlich prüde. Oben-ohne-Sonnenbaden wird allerdings an den meisten Stränden akzeptiert.

