Das „Kameha Grand“ bietet mit einer bis zu 21 m hohen Glasfront unverbauten Blick auf den Fluss – und will ab Mitte November die Hotelszene in der ehemaligen Regierungsstadt Bonn gehörig aufmischen.
Grand – das bedeutet zu allererst einmal groß. Ein Attribut, das im neuen „Kameha Grand“ in Bonn eine wahrhaft tragende Rolle spielt, ebenso wie die filigrane Metallkonstruktion, die insgesamt über 10.700 m2 Glasflächen zusammenhalten muss. Doch mit der austauschbaren Riesenhaftigkeit irgendeines unpersönlichen Kettenhotels hat das 5-stöckige, lichtdurchflutete, architektonisch sehr gelungene Projekt, das im Herbst dieses Jahres seine Pforten öffnen wird, nichts zu tun.
Vielmehr wird der Begriff „Grand“ im Sinn von Großzügigkeit definiert, die vor allem den Gästen zugutekommen soll. So bieten alle 192 Zimmer durchschnittlich 34 Quadratmeter Platz, Suiten gibt es von 45 bis zu 130 Quadratmeter. Bodentiefe Fenster sollen einen grenzenlos erscheinenden Blick auf die Rheinauen suggerieren, die Deckenhöhe von über 3 m bietet Reisenden genug Raum für Kreativität bzw. Erholung.
Auch auf ganz spezielle Bedürfnisse wird eingegangen: Die „Workaholic Suite“ etwa verfügt, neben allen notwendigen Funktionen eines normalen Office, obendrein noch über Fax, Beamer, Schreibutensilien, Farbdrucker und extra Platz für einen Meeting-Tisch – für Arbeitstiere, denen „nine to five“ ein Graus ist.
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Crazy Hotels
Wie wär's mal mit ... Bonn?
Thilo Rugg (nicht überprüft) sagte vor 2 Jahre 33 Wochen:
Super! Dieses Haus wäre ein Grund, extra mal ins piefige Bonn zu reisen, Frau Harazim
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