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Dominikanische Repubilk Pause vom Meer
- Flug
- ab 750 €
- Einreise
- Reisepass
- Hotel
- ab 40 €
- Einfaches Hotel
- ab 20 €
- Menu
- ab 10 €
- Einfaches Gericht
- ab 4 €
Klima Übersicht
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| Beste Reisezeit: Dezember - April; immer feuchtwarm; von Juni - Oktober schwül; Hurrikansaison von Juli - November; meist gleichmäßiger Nordostwind. | ||||||||||||
InsiderTipps - Freizeit, Sport & Fun
Die schönsten Buchten und Strände
Sauberes Wasser. Schöner Strand. Und kein Gedränge. Wir verraten, wo Sie das finden!
Samaná
Bahia de Rincón
Die halbmondförmige Bucht erstreckt sich in einem perfekten 30 km langen Halbkreis mit einem dichten Palmenhain an der Spitze der urwüchsigen Halbinsel, im Norden der Dominikanischen Republik. Eine halbe Stunde dauert die Holperfahrt über Stock und Stein von Las Galeras aus. Belohnt wird der Reisende mit einem Bilderbuchstrand, den er fast ganz für sich allein genießen kann. Türkisblaues Wasser. Feiner weißer Sand. Karibische Kontraste. Ein kleines Restaurant und Eisverkäufer am Strand, sonst Robinsongefühl.
Cayo Levantado
Die Insel in der Bucht von Samaná (bekannt auch als "Bacardi-Insel", weil hier Werbespots gedreht worden sein sollen) bietet ruhige Abgeschiedenheit und Übernachtungsmöglichkeiten im einzigen Hotel der Insel. Feiner weißer Sandstrand und türkisblaues Wasser sowie natürliche Blumengärten und dichte tropische Vegetation versprechen den Inbegriff von Tropenromantik.
Playa Bonita
Entlang der Küste der Halbinsel Samaná schmiegen sich die Strände an eine Hügellandschaft mit tropischer Vegetation. Zwischen den Dörfern La Barbacoa und Las Terrenas liegen einsame Sandbuchten, wie die Playa Anadel, Carenero, Las Flechas oder Playa de los Cocos, in enger Folge. Hinter jeder Wegbiegung wartet ein neues Palmenpanorama. Als Tourist kann man sich jeden Tag einen anderen Robinsonstrand aussuchen. Tauchbasis, Windsurfen und Katamarane im Dorf Las Terrenas.
Punta Bonita
20 Minuten Fahrt im Westen von Las Terrenas, dann schwingen sich Kokospalmen in weitem Bogen über den weißen Sand und das smaragdgrüne Wasser einer karibischen Badewanne. Das Meer bleibt selbst 100 m vom Strand entfernt knietief. Ein Hotel bietet Restaurant- und Barbetrieb sowie Strandliegen.
Ostküste
Playa Bávaro
Endlose Weite und eine völlig flache Küstenlandschaft. Kaum tropische Vegetation, dafür endlose Palmenhaine auf weißem Sand, die sich noch kilometerweit ins Inland erstrecken. Im Osten der Dominikanischen Republik, zwischen dem Kap Macao und Kap Espada, liegen die gepflegten Hotelstrände der Tourismus-Hochburg Punta Cana. Jeden Morgen werden die antreibenden Meeresalgen am Ufer zusammengerecht, die Natur für Karibik-Klischees wirkungsvoll in Szene gesetzt. Die Strandidylle der Fünf-Sterne-Kategorie verführt mit kurzen Wegen vom heißen Strand zum eisgekühlten Cocktail an der Pool-Bar.
Barahona
Ensenada Calimente
So nennt sich der Strand des Dorfes El Paraíso (das Paradies). Ein erfrischend kühler Fluss, der Río Nizaito mit glasklarem Wasser, strömt von den Bergen ins karibische Meer. Südlich von Barahona herrscht tropische Vielfalt auf kleinstem Raum. Rauschende Palmen, türkisblaue Süßwasserlagunen und die dämmrigen, immergrünen Regenwälder des Nationalparks Sierra de Baoruco erfüllen die Sehnsucht nach Sonnenwärme, Romantik und tropisch ursprünglicher Natur.
Playa Saladilla
Südlich von Barahona, drei Stunden Fahrt von Santo Domingo entfernt, erwartet den Reisenden ein tropisch wildes Regenwaldparadies vor der Kulisse der 1.300 m hohen Berge der Sierra de Baoruco. Die spektakuläre Panoramastraße entlang der Küste zieht sich kurvenreich 80 km bis zum Dorf Enriquillo. Viele kleine Strände säumen die Südküste. Bromelienbewachsener Regenwald drängt an der Steilküste bis an das Wasser. Zum Duschen wandert man 10 Minuten durch den Dschungel bis zum nächsten Wasserfall. Deutsche Tauchbasis im Hotel "Riviera Beach".
Nordküste
Playa Cabarete
Windstärke und Wellengang der riffgeschützten Bucht sind weltweit unter Windsurfern beliebt und machen Cabarete zu einer Hochburg der Szene in der Dominikanischen Republik. Anfänger haben die Wahl unter einem Dutzend Surfschulen, die Ausrüstung und Unterricht bieten.
Playa Dorada
Einige der beliebtesten und meist besuchten Strände der Dominikanischen Republik erstrecken sich bei Puerto Plata. Die Playa Dorada (Goldener Strand) ist ein Traumfleck für Urlauber. Viele Hotels liegen direkt am malerischen weiten Sandstrand. Dazu: Restaurants und Anbieter für Windsurfen, Segeln und Tauchen.
Südosten
Isla Saona
In 15 Minuten kann man mit der Fähre oder in zwei Stunden mit dem Segelboot von Bayahibe auf die Isla de Saona, eine der Perlen der Dominikanischen Republik, übersetzen. Das 120 km2 große Paradies gehört zum Nationalpark del Este und steht unter Naturschutz. Herrliche, meist menschenleere Strände umgeben die beiden Fischerdörfer Adamay und Punta Gorda. Übernachten kann man auf der Insel nur in Privatquartieren.
Parque Submarino La Caleta
20 km östlich von Santo Domingo hat man das Wrack eines Schiffs versenkt und so ein künstliches Riff geschaffen, das hervorragende Tauch-möglichkeiten bietet. Zu sehen sind farbenfrohe Fischschwärme, Korallen und Schwämme.
Playa Dominicus
Das Fischerdorf Bayahibe wurde einst von Individualreisenden und Rucksacktouristen entdeckt. Sie fühlen sich heute noch in den von Dominikanern und Europäern geführten kleinen, charmanten Cafés und Restaurants wohl. Unser Tipp: Der Hotelstrand des Club Dominicus nahe der Insel Saona. Er verbindet einen zauberhaften Sand-Playa mit der Infrastruktur eines Luxushotels.












