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Besonders sehenswert im Hochland des Oman sind die Äcker am Abgrund, die Lehmburgen und Arabiens Grand Canyon: Jabal Shams. Ein Bericht am Abgrund des Jabal Hajjar...
Scharf gezackte Bergsilhouetten ragen in Dutzenden von Grautönen gestaffelt aus dem Dunst des Wadi Bani Awf empor. Klaffende Spalten, scharfe Grate, tiefe Brüche und schroffe Abhänge im Jabal al-Hajjar sind brachial-ungestümen Kräften geschuldet, die vor rund 65 Millionen Jahren die Arabische Platte und Hunderte Millionen Tonnen schwere kilometerdicke Basaltplatten aus dem Ozean übereinander schoben. Hier sind Erdschichten zu begehen, die andernorts in 40, 50 Kilometer Tiefe ruhen. Die Mädchen, die den Touristen am Jabal Shams („Sonnenberg“) Gewebtes verkaufen , haben keine Ahnung, über welch rares Gestein sie Tag für Tag rennen.
Dort, wo sich die wild übereinandergefalteten und von schroff geschnittenen Tälern durchfurchten Gesteinsschichten des Gebirges am kühnsten auftürmen, zwischen dem „Grünen Berg“ Jabal Akhdar und dem Jabal Shams mit seinem schönen und schwindelerregend tiefen Canyon, wirkt eine wahre Regenmaschine. Schon vorislamische Poeten besangen das „Land der nie versiegenden Quellen und vollen Gärten“.
Die immer wieder durch das Flussbett tobenden Wassermassen haben die Wadiwände poliert und viele der frühgeschichtlichen Felszeichnungen abgeschmirgelt, die die Ur-Omanis aus Kalkstein und Dolomit geklopft hatten. In der Schlucht von Bilad Sait und bei Wadi Sahtan aber ruft die Frühgeschichte zur Vernissage.
Die Felsritzungen zeigen Raubkatzen im Sprung, Büffel, Kampfszenen und sogar – gute 1.800 Höhenmeter über dem Ozean und vier Tagesmärsche entfernt – Segelboote und Schildkröten. Weitaus weniger überraschend wirken Dromedaren als Reittiere und Kampfszenen. Experten schätzen die Kunstwerke auf 3.000 bis 4.000 Jahre.
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peter_pfaender sagte vor 3 Jahre 48 Wochen:
Ja, und dazu rauchen sie noch das übelste Kraut in Kette und sind besser in Form als wir spinningtrainierten Yoga-Freaks mit Health-Food-Wampe. Ein Rätsel
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Ten sagte vor 3 Jahre 48 Wochen:
Stimmt, das mit den Lederschlappen habe ich im Gebirge auf der Sinai-Halbinsel schon erlebt da war ich auch überrascht wie schnell die Bergführer in Flip-Flops auf den Gipfel gerannt sind und das bei Dunkelheit im Morgengrauen..
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peter_pfaender sagte vor 3 Jahre 48 Wochen:
Ja, Ten,
das ist eine tolle Kulturlandschaft. Wenn man da am Abgrund entlangmarschiert, bekommt man feuchte Hände und zwangsläufig bergseitige Schlagseite. Das beste: die Omanis rennen mit Lederschlappen den Berg rauf und runter, völlig furchtlos
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Ten sagte vor 3 Jahre 48 Wochen:
Die Terassenfelder sind sehr beeindruckend!
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