Im 3-Sterne-Superior-Hotel „Misani“ im mondänen St. Moritz ist individueller Stil statt internationalem Snobismus gefragt. Denn der Gast kann sein „Style“-Zimmer mit originellen Gimmicks kreativ mitgestalten. Und das, ohne sich dabei finanziell zu ruinieren.
Sie läuft und läuft und läuft und läuft. Immerfort, ohne Pause dreht sie ihre Kreise im Rad. Flurina III. ist wohl der rastloseste, aber auch mit Abstand beliebteste Mitbewohner im Schweizer „Hotel Misani“, sieht sie mit ihren schwarzen Knopfaugen und dem glänzenden braunen Haar doch trotz Dauer-Jogging immer noch weitaus niedlicher aus als beispielsweise Tom Cruises schöne Ehefrau Katie Holmes nach dem New York Marathon.
Außerdem kuschelt es sich mit ihr in kalten Winternächten viel besser als mit irgendeinem knochigen Magermodel. Und zu guter Letzt stammt die blaublütige Hamsterdame aus altem Engadiner Adelsgeschlecht und nicht aus für die Region typischen, neureichen Promikreisen. Käfig, Futter und Pflegeanleitung gibt es selbstverständlich dazu. Was also will man mehr?
Doch selbst wenn – all das ist in dem unkonventionellen 3-Sterne-Hotel in einer ehemaligen Weinhandlung in St. Moritz-Celerina kein Problem. Können doch Freunde der alpinen Kultur beispielsweise ihr „Heidiland Style Room“ mit einem schicken Hirschgeweih oder einer Kuckucksuhr aufmotzen. Oder, vorzugsweise im 1001-Nacht-Zimmer mit marokkanischen Laternen und Mosaiktischchen, eine Wasserpfeife zur Entspannung rauchen. Oder gar eine gepflegte Hommage an Fidel Castro im mit Muscheln dekorierten „Beach Style Room“ ganz in blau zelebrieren – mit dem „Cuba Libre“-Set inkl. 1 Flasche Rum und 2 kubanischen Zigarren. Außerdem gibt es auf Wunsch auch noch Monopoly, Räucherstäbchen, eine Bang-und-Olufsen-Stereoanlage usw.
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peter_pfaender sagte vor 2 Jahre 43 Wochen:
Na alter, wer so gern so kräftig austeilt, sollte auch einstecken können. Auch in einer Community. Und auch Sie! Und noch eine Frage: Ist User Marx in irgendeiner Weise unangenehm aufgefallen - der Redaktion auf jeden Fall nicht!
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alter sagte vor 2 Jahre 43 Wochen:
Ralf Max, immer schön an der Sache vorbeiplaudern, nicht wahr. Hier geht es um die aus meiner Sicht wunderliche Idee mit der Carrera-Rennbahn, nicht um den Komparativ, und die Schreibweise von Timbuktu habe ich deshalb moniert, weil unterschiedliche Schreibweisen vorkamen und mancher User deshalb vielleicht verwirrt sein könnten. Mich deshalb als „Sprachpolizisten“ zu bezeichnen finde ich bezeichnend (Wortwiederholung) für Leute wie Sie.
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Ralf Marx sagte vor 2 Jahre 43 Wochen:
Peinlich, alter! Du bist doch unser höchster Sprachpolizist, pöbelst jeden Timbouctoufalschschreiber an (obwohl es die Google Map genauso sieht) an. Und jetzt baust du den Komparativ mit "schöner wie". Sorry, Glashausbewohner, es heißt: kaum etwas Schöneres vorstellen, als....
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alter sagte vor 2 Jahre 43 Wochen:
Also ich kann mir kaum etwas Schöneres vorstellen, wie eine Carrera-Autorennbahn im Sahara-Zimmer. Da bekommt eine Reise nach Graubünden doch gleich einen überdimensionalen Sinn.
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