
Autor:
Sven Weniger
Weitere Reportagen
Lanzarote aktiv Extra-Power
Teneriffa: 300 Tage Sonnenschein Eine Insel entspannt sich
350 Sonnentage
Zeitreise in die Wolken
Winterparadies für rote Socken
Live aus Teneriffa – Tag 2 Im bizarren Felsenreich
Stern-Stunde
Teneriffa mit dem Rad Eine Insel mit viel Berg
Wandern auf La Gomera Begehrenswerte Insel
Stilvolle Winterflucht
Heißes Eiland
InsiderTipps
Die neue ZDF-Serie „Unser Mann im Süden“ spielt an der Südküste Gran Canarias. Anlass genug für unseren Reporter, sich mal vor Ort umzusehen und uns den folgenden Reisebericht mitzubringen.
Tja, wer hätte nicht gern so einen Job? Auf einer Sonneninsel arbeiten, im Büro mit Blick aufs Meer. Gelegentlich ein Problem für andere lösen. Folglich immer dankbare Menschen um sich haben. Nach Dienstschluss über die Promenade flanieren. Sich mit seiner Frau am Pier, wo die weißen Yachten in der Abendsonne schaukeln, zum Cocktail treffen. Und das alles gut bezahlt bekommen. Genussfaktor 100.
Fritz Wepper hat ihn – auf Zeit. Der Schauspieler (der als Derrick-Assi aufs legendäre „Harry, hol schon mal den Wagen!“ spurte) ist der Star einer Serie, die im ZDF läuft: „Unser Mann im Süden“. Wepper ist darin Honorarkonsul Heinrich Hammerstein, der auf Gran Canaria Touristen aus der Patsche hilft und glücklich mit TV-Kollegin Michaela May verheiratet ist. Das Drehbuch wies ihm einen Arbeitsplatz zu, der angenehmer nicht hätte sein können: Puerto de Mogán.
Das Hafenstädtchen im äußersten Südwesten der Insel wird auch das „Venedig Gran Canarias“ genannt. Weiße Häuser mit cremefarbenen Portalen, vor denen sich Palmen im Wind wiegen. Bougainvilleen, die sich an Pergolen emporranken. Kleine Kanäle, schwungvolle Brücken, lauschige Plätzchen, schattige Gassen, romantische Lokale. Und 360 Tage Sonnenschein.
Gran Canaria Video-Clips auf a&r TV ansehen!
ReiseBuchung
Reisewetter aktuell
Das aktuelle Reisewetterfür Ihr Reiseziel
Reisebücher
-

Die Zukunft der Jurte
mehr Infos -

Das Kochbuch des Kannibalen
mehr Infos -

Tee
mehr Infos -

Das Dorf, das Dorf, die Erde, die Erde ...
mehr Infos -

Das koloniale Indien
mehr Infos -

Die besten Single-Reisen
mehr Infos

Tom Golan sagte vor 3 Jahre 18 Wochen:
Deine Meinung kann ich nur teilen, was hinter Maspalomas und Playa del Ingles an Hotelsünden in den trockenen Boden geklotzt wurde, spottet jeder noch so bösen Beschreibung. Wer dort Urlaub macht, muss verrückt sein. By the way: jenseits von Mogan, also Richtung Westen, gibt es einige schöne Trockentäler, die direkt im Meer münden. Das ist wunderbar - mit schwarzen Lavabrocken am Strand Playa de Tasarte wie am Ende des Barranco de Tasarte oder dem Barranco de Asno.
Diesen Beitrag melden!
Britta H. sagte vor 3 Jahre 19 Wochen:
Hi,
ich kenne den Süden Gran Canarias nur von einer Fahrt mit dem Bus von Las Palmas de Gran Canaria nach Puerto Mogan.
Und ich muss sagen, ich fand es war eine Erlösung durch Puerto Mogan zu schlendern, nachdem ich mit dem Bus durch eine schier endlose Ansammlung hässlicher Hotelburgen gefahren bin. Am besten erinnere ich noch die Hotels deren Balkons direkt auf die vielbefahrene Autopista zeigten!! Da ist Puerto Mogan echt eine kleines individuelles Paradies dagegen, dass hoffentlich noch recht lange so erhalten bleibt und nicht dem Bauboom der Nachbardörfer verfällt!
Diesen Beitrag melden!
Kommentar hinzufügen