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Unser Reporter berichtete Mitte Februar eine Woche lang aus dem Busch. Zunächst ging es zwei Tage auf den Spuren von Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Wild Dog und Leopard durch das Madikwe Game Reserve. Danach standen Game Walks, Mountainbike-Safari und Reitsafaris bei Ant und Tessa Baber in den Waterberg Mountains auf dem Programm. Lesen Sie in den Berichten, was dabei zu erleben war!
„Life is about fucking and eating!“ bringt Jan van Heteren, der Besitzer von „Jaci’s Lodge“, die Gesetze des Buschs prägnant auf den Punkt. Zu diesem Zeitpunkt sind wir noch ein ganzes Stück vom Madikwe Game Reserve entfernt. Kurze Zeit später erreichen wir den Flughafen von Pretoria. Dort steht die Cessna von Jan, die uns zur Lodge bringen wird. Kurzer Check der fast 30 Jahre alten Maschine, während die Sonne vom Himmel brennt.
Ein Glück, denn die letzten zwei Wochen hat es fast durchgehend geregnet. „Ihr werdet Euch wundern, da oben ist alles grün. Der Busch steht in vollem Saft, das Gras ist gut einen Meter hoch.“ Während wir im glutheißen Cockpit der zweimotorigen Propellermaschine schwitzend auf die Freigabe vom Tower warten, gibt mir Jan übers Headset nochmals einen kleinen Vorgeschmack davon, was im Madikwe Game Reserve so alles kreucht und fleucht: Gut 250 Elefanten etwa, Spitz- und Breitmaulnashörner, Löwen natürlich, Geparde und Leoparden, zwei Hyänenarten und Wildhunde sowie natürlich jede Menge Gnus, Kudus und Büffel.
„Die sind wirklich hart drauf! Du musst einem Büffel mal in die Augen sehen. Die sind rot. Die Viecher sind wirklich mit Vorsicht zu genießen... kein anderes Tier tötet so viele Menschen wie der Büffel.“ Nun, all zu viel Nähe muss da wohl nicht sein. Da wären uns die Bush Babys schon lieber. Kleinstäffchen sind das, keine 15 cm lang – aber mit phänomenaler Sprungkraft. Die Winzlinge schaffen aus dem Stand 7,50 Meter lange Sprünge! Und im Flug, so erklärt uns Jan später, schnappen sie sich aus der Luft noch Insekten für den kleinen Hunger zwischendurch.
Kurz vor der Landung auf dem Airstrip der Lodge, einem rostroten steinigen Rumpelstreifen im saftig grünen Busch, geht Jan noch ganz weit runter, legt die Maschine auf die Seite und zieht eine lange Kurve über den aufgestauten Fluss – auf der Suche nach Hippos. Dasselbe Spiel kurz darauf nochmals über einem Wasserloch, in der Hoffnung, aus luftiger Höhe Nashörner zu sehen. „An unserem Wasserloch bei der Lodge hab ich neulich 140 Elefanten gezählt“, macht uns Jan Appetit auf die grauen Riesen. Der Appetit aber bleibt vorerst ungestillt.
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Adventuro (nicht überprüft) sagte vor 1 Jahr 43 Wochen:
Interessanter Beitrag,danke für die Info.
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Adventuro (nicht überprüft) sagte vor 1 Jahr 43 Wochen:
Interessanter Beitrag,danke für die Info.
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peter_pfaender sagte vor 2 Jahre 50 Wochen:
@ karin: ausruhen ist nicht! um halb fuenf aufstehen, dann zu fuss durch den bush oder mit dem mtb 2 stunden uphill, das ganze bei 30 grad. und von schampus ist keine rede, die wanne hat uns nicht gesehen
@reisefreak: nein, keine froesche, aber heulende schakale. das ist auch nett
@ sabine, das mit web und handy ist ein problem, die connections sind sehr instabil und laaaaaaangsam.
@lulu> die kids sind alle happy und malaria gibt es hier keine, 100 prozent malariafrei, das ist ja das tolle
@elli, darueber koennen wir reden:-)
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Elli sagte vor 2 Jahre 50 Wochen:
Wie gemein! Dein Lifebericht aus dem Busch macht ganz schlimm Fernweh. Ich bin eh der Meinung, auf solche Trips solltet ihr treue community-Mitglieder mitnehmen. Wie wär's?
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Karin sagte vor 2 Jahre 50 Wochen:
Gut getroffen, lieber Kollege: Während Du Deinen Astralkörper in der Luxuslodge bettest, bei sonnigem Wetter aufregenden Abenteuern entgegen siehst, befreien wir hier frierend bei Minus 13 Grad unsere Autos vom Schnee. Aber ich weiß auch, dass es für Dich ab 25 Grad anstrengend wird. Super, dass mit der Technik alles geklappt hat und Du uns mit berauschenden Fotos und Texten beglückst. Übrigens: Für wen ist das zweite Champagnerglas auf dem Badewannenrand gedacht?? Etwa für den Linkel Th.? Na, dann Prost! Schöne Grüße und viel Vergnügen auf der Reit-Safari. Frostbeule Karin, die bemüht ist, Dein Büro auf 18 Grad runter zu kühlen.
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Lulu sagte vor 2 Jahre 51 Wochen:
Hallo Peter,
das ist ja mal interessant, dass die Lodge so kinderfreudlich ist! Sag, wie handhaben die das mit den Kleinen denn mit Malaria? Das würde mich als fürsorgliche Mutter wirklich sehr interessieren. Übrigens wirklich ne tolle Idee-ein Live-Report aus dem Busch! Grüße von Luzie
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Lauluk sagte vor 2 Jahre 51 Wochen:
Hallo Peter,
Eure Lifeberichte sind super. Zuerst die MS Columbus und nun sogar live aus dem Busch. Klasse, was ihr alles zustande bringt. Wobei ich zugeben muss, der Busch ist so eher meins. Irgendwann werde ich mir auch mal den Traum einer Safari verwirklichen. Freu mich schon auf den nächsten Bericht.
Gabi
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Sabine sagte vor 2 Jahre 51 Wochen:
Hallo Peter,
das würde mich auch mal interessieren, wie man live aus dem afrikanischen Busch bloggt. Vom Schiff aus kann ich mir das noch vorstellen, aber so? Oder habe ich eine falsche Vorstellung von den Unterkünften? Na auf jeden Fall würde ich jetzt auch lieber Elefant, Nashorn und Co. anschauen als hier im kalten Deutschland zu sitzen... Bin auf die nächsten Tage des Blogs gespannt.
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reisefreak58 sagte vor 2 Jahre 51 Wochen:
Prima Sache, eine Bericht aus dem Madikwe Game Reserve. Hast Du auch so einen Teich vor der Hütte, wo des Abends tausende von kleinen Reed-Frogs einen Höllenlärm machen?
Grandios - und lautstark.
Ich habe gleich mal von meinem heute enstandenen Bericht über eine Fotosafari in KwaZulu-Natal (90er Jahre) verlinkt:
Itala Game Reserve - Erlebnisse in einem Wildreservat in KwaZulu-Natal
http://www.myheimat.de/dillingen/beitrag/75433/
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Torben sagte vor 2 Jahre 51 Wochen:
Gut gebrüllt, Großwild-Reporter!
Toll, dass mal nicht von einem Kreuzfahrt-Schiff live geblogt wird.
Und: Ist bestimmt auch eine technische Meisterleistung, so direkt aus dem Busch zu berichten – ohne Steckdose und WLAN. Gratuliere und freue mich auf die nächsten Berichte.
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