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Klima Übersicht
| Jan. | Feb. | Mär. | Apr. | Mai. | Jun. | Jul. | Aug. | Sep. | Okt. | Nov. | Dez. | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 10 | 9 | 9 | 9 | 9 | 8 | 9 | 10 | 10 | 10 | 10 | 11 | |
| 26 | 26 | 25 | 24 | 22 | 20 | 19 | 21 | 24 | 26 | 26 | 26 | |
| 16 | 15 | 14 | 12 | 8 | 7 | 7 | 7 | 11 | 14 | 16 | 17 | |
| 10 | 9 | 8 | 6 | 4 | 1 | 1 | 1 | 4 | 9 | 12 | 11 | |
| Beste Reisezeit: März - Mai und August - Oktober. Recht ausgeglichenes und für MitteleuropäerInnen angenehmes Klima. Meist trockene Luft mit erfrischender nächtlicher Abkühlung. Ganzjährig sehr hohe UV-Strahlung. | ||||||||||||
InsiderTipps - Gesundheit
Gesund bleiben und sicher reisen
- Basisimpfschutz überprüfen gegen:
- Tetanus
- Polio
- Diphtherie
- Impfungen gegen:
- Hepatitis A (+B)
- Typhus
- Malaria stellt in den östlichen Landesteilen, vor allem im Krüger-Nationalpark, ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko dar. Obligatorisch ist das Moskitonetz über der Schlafstelle.
- Leitungswasser ist in größeren Orten und den meisten Wildschutzgebieten gereinigt und trinkbar.
- Schutz vor intensiver UV-Strahlung durch Sonnenschutzmittel (LSF mind. 20)
Beim medikamentösen Schutz vor Malaria tropica hat man durch hohe Chloroquin-Resistenz der in Afrika vorkommenden Erreger die Wahl zwischen Medikamenten mit dem Wirkstoff Mefloquin (Lariam; Kosten für 14 Tage Reisedauer ab 50 Euro) und solchen mit dem Wirkstoff Atovaquon-Proguanil (Malarone; Dosierung: Kosten für 14 Tage Reisedauer 125 Euro). Sowohl Lariam wie Malarone können auch nach einer Infektion beim Eintreten der ersten Symptome angewandt werden.
Dem teureren Malarone wird gern bessere Verträglichkeit nachgesagt. Häufige Nebenwirkungen von Lariam sind u. a. Magen- und Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Man sollte 3 Wo. vor Reisebeginn mit der Einnahme beginnen, um zu sehen, ob man es verträgt. So kann man notfalls zur Alternative greifen.
Freunde der Stand-by-Behandlung sollten sich klarmachen, dass bei einer Reisedauer von 2 Wo. max. 9 Tabletten über 9 Wo. verteilt eingenommen werden. Bei einer Akutbehandlung schluckt man diese Menge binnen 12 Std.
Schutz vor Moskitostichen in der Dämmerung und nachts (dann sind die Mückenweibchen aktiv) bietet helle körperbedeckende Kleidung. Doch das genügt leider nicht: Untersuchungen haben gezeigt, dass 40 Prozent der Insektenstiche durch die Kleidung hindurch erfolgen. So sind Hemden und Hosen, die durch spezielle Webtechnik über einen mechanischen Moskitobiss-Schutz (sowie UV-Schutz) verfügen. Und es gibt Textilien mit Anti-Moskito-Langzeit-imprägnierung.
Die Alternative: Man imprägniert selbst Hemd und Hose mit Antimückensprays wie dem Nobite Spray Kleidung, dessen Wirkstoff geruchsneutral und für alle Stoffarten geeignet ist. Die Wirkung hält bis zu 2 Monate, wobei Funktionsfaserkleidung 2 x gewaschen werden kann, ohne dass die Wirkung verloren geht. Das Mittel hält zum einen Mücken fern, zum andern ist es ein Kontaktgift.
Unbedeckte Hautstellen an Armen, Beinen, Füßen, Händen und Hals sind – flächendeckend, da die Wirkung nicht „ausstrahlt“ - mit insektenabweisendem Mittel zu behandeln. Cremes sind von einer länger andauernden Wirkung als Sprays. Die effektivsten Wirkstoffe sind das auch von der WHO empfohlene DEET oder Dimethylophthalat. Deet-Präparate gibt es auch für empfindliche Haut. Generell gilt: je höher der DEET-Anteil, desto effektiver das Mittel, das Ihnen auch Milben, Sandfliegen, Zecken, Läuse und Tsetsefliege vom Leib hält.
Weitere stets aktuelle Informationen zur Malariaprophylaxe und den Risikoregionen findet man bei der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin unter www.dtg.org
Sicherheitstipps für unterwegs
Es ist ratsam Gepäckstücke jederzeit im Auge zu behalten, besonders wenn es von Dritten getragen wird. Ebenso ist das Tragen von Handtaschen und Wertgegenständen fest am Körper zu empfehlen, da es leicht im Gedränge verloren gehen kann. Die Reißverschlüsse von Handtaschen und Rucksäcken sollten fest zugezogen sein. Des Weiteren ist zu beachten Rucksäcke in großen Menschenmengen ggf. nicht auf dem Rücken sondern vor dem Bauch zu tragen.
Das Planen von Routen mit Hilfe eines Stadtplans/einer Karte im Voraus ist essentiell. Auch ist es wichtig, sich im Hotel vorab eine Liste aller empfohlenen Taxi-Unternehmen sowie Bus- und Transportgesellschaften geben zu lassen und nur diese zu benutzen.
Das Fahren mit den so genannten Minibus-Sammeltaxis ist nicht ratsam. Das Tragen von kostbarem oder auffälligem Schmuck, sowie das Zählen von Geld in der Öffentlichkeit sind besser ebenso zu unterlassen. Wenn man das Nachtleben genießen möchte, sollte man im Hotel fragen, wo man ein Restaurant oder eine Show besuchen kann.
Taxi immer im Hotel oder im Restaurant bestellen. Wenn man sich verläuft oder andere Informationen benötigt, helfen Polizisten, die Touristinformationsbüros und die Mitarbeiter in den Geschäften gerne weiter.
Hilfe in Notfällen: Zuerst die Notfallnummer der Polizei wählen: 10111. Von Münztelefonen und aus dem Festnetz ist der Anruf kostenfrei. Vom Handy: 112. Der Anruf wird an den Notfall-Service weitergeleitet. Im Falle einer Verletzung, benachrichtigt der Notfall-Service einen Krankenwagen. Man kann aber auch Ambulance Service direkt verständigen unter der Rufnummer: 10177.
Fragen zur Sicherheit oder auch zu Sehenswürdigkeiten in einer bestimmten Region unter Hotline der Nationalen Tourismus-Information. Rufnummer: 083 123 6789. Hier bekommt man auch Hilfe, wenn man einen Vorfall anzeigen muss oder verloren gegangene Dokumente wiederbeschafft werden müssen. Die Botschaft oder das Konsulat der Bundesrepublik Deutschland erreicht man in Notfällen in Südafrika unter: +27 83 325 2694
Wichtige Notfall-Nummern
Sollten man Hilfe benötigen, hier die wichtigsten Telefonnummern auf einen Blick.
Polizei-Notruf (SAPS) vom Festnetz/Münztelefon: 10111
Notruf vom Mobiltelefon: 112
Krankenwagen-Notruf: 10177
Allgemeine Notruf-Nummer: 107
Nationale Tourismus-Information: 083 123 6789
Sperr-Notruf für Deutschland (EC-, Kredit- und Handykarten): 0049 116 116
