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Porträt Miami White City
- Flug
- ab 450 €
- Einreise
- Reisepass
- Hotel
- ab 65 US$
- Einfaches Hotel
- ab 35 US$
- Menu
- ab 25 US$
- Einfaches Gericht
- ab 7 US$
Klima Übersicht
| Jan. | Feb. | Mär. | Apr. | Mai. | Jun. | Jul. | Aug. | Sep. | Okt. | Nov. | Dez. | |
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| 16 | 16 | 18 | 19 | 22 | 23 | 24 | 24 | 24 | 22 | 19 | 17 | |
| 22 | 23 | 24 | 26 | 28 | 29 | 30 | 30 | 30 | 27 | 25 | 23 | |
| 6 | 5 | 6 | 7 | 10 | 13 | 17 | 16 | 18 | 15 | 8 | 7 | |
| Beste Reisezeit: November - April. Im Mai + Juni schwül, Juli - September sehr schwül. Hohe UV-Belastung. Juli - Oktober Hurrikane möglich. | ||||||||||||
InsiderTipps - Verkehr
Vor Ort unterwegs
Mit über 40 Mio. Besuchern jährlich ist Florida in der Bewältigung großer Touristenströme geübt. Das Reisen mit Kindern ist in dem familienfreundlichen Staat unkompliziert (Buggys in Fun Parks, Kindersitze für Mietwagen usw.). Verkehrsprobleme gibt es dank gut ausgebauter Straßen kaum. Der Verkehr fließt langsamer als in Europa, die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten liegen um 90-105 km/h auf Interstate-Highways. Übertretungen werden mit empfindlichen Geldbußen bestraft. Entfernungen werden oft unterschätzt (eine Meile entspricht ca. 1,6 km). Florida ist zwar Autoland, aber öffentliche Verkehrsmittel und Vorortzüge wie der TriRail sind ein erster Schritt. Der PeopleMover in Miami ist eine ferngesteuerte Kabinenbahn für den Innenstadt-Bereich.
Mietwagen
Mietwagen gibt es in allen größeren Städten. Die Büros von Hertz, Avis, National, Budget und Alamo liegen in den Innenstädten und an den Flughäfen. Die kleineren (und zumeist auch billigeren) Mietwagenfirmen (wie z. B. Ugly Duckling) liegen oft einige Kilometer vom Flughafen entfernt und die Wagen sind gelegentlich in schlechterem Zustand, weil wesentlich mehr Kilometer abgefahren werden. Wer einen Wagen in den USA mieten will, muss in der Regel 21 Jahre alt sein, Führerschein des Heimatlands genügt, ein internationaler Führerschein hilft, wenn man von der Polizei angehalten wird.
Mietwagen möglichst vor der Abreise in Europa buchen, z. B. bei Holiday Autos auf dieser Website. Eine Haftpflichtversicherung ist zwar nicht vorgeschrieben, aber sinnvoll und kostet ungefähr 15 US$ pro Tag. Verzichten kann man hingegen auf die Unfallversicherung (Personal Accident). Mietwagenfirmen verlangen eine Kreditkarte oder eine Kaution, manche Firmen vermieten überhaupt nicht gegen Bargeld. Unbedingt sollte man sich nach einem der zahlreichen Sonderangebote (WeekendSpecials usw.) erkundigen! Zum Mietpreis und zur Versicherung kommen noch die Steuer und ggf. eine Straßenbenutzungs- und Flughafengebühr hinzu. Ohne Klimaanlage kann Autofahren im Sunshine State zur Qual werden. Die meisten Mietwagen sind allerdings mit Air Condition (und mit vollautomatischem Getriebe) ausgerüstet. Sollte man den Wagen in einer anderen Stadt zurückgeben, so fällt eine teure Drop-off-Charge an. Je nach Abmachung ist der Wagen voll getankt oder leer zurückzubringen.
Sicherheit
Miami, vor einigen Jahren noch wegen heimtückischer Überfälle auf Touristen in den Schlagzeilen, ist nicht gefährlicher als andere Großstädte. Die Schwarzenviertel Liberty City und Overtown, beide westlich vom Interstate 95 gelegen, sollte man allerdings meiden. Ein hilfreicher Service des Miami-Dade County: Überall in Miami und Umgebung markiert ein rotes Sonnensymbol auf den Hinweisschildern viel befahrene und sichere Touristenwege. Auf dem Flughafen gibt es eine Touristenpolizei, die über besonders gekennzeichnete Telefone kostenlos erreicht werden kann. Mit dem Mietvertrag erhält man die Security-Hinweise (bitte vor der Abfahrt lesen!) und gewöhnlich auch einen kostenlosen Stadtplan. Große Firmen wie Hertz bieten ihren Kunden eine computergesteuerte Auskunftdatei an, die den schnellsten Weg von A nach B verrät und ausdruckt. Auf großen Flughäfen wird man mitsamt Gepäck in einem deutlich gekennzeichneten Bus der Mietwagenfirma zu seinem Wagen gebracht. Der Schlüssel steckt bei Übernahme. Etwaige Beanstandungen unbedingt sofort melden. Entfernen Sie die Firmenaufkleber.
Wohnmobil
Wohnmobile und Camper (Recreational Vehicles, kurz RVs) kosten ungefähr 200 US$ pro Tag und zahlen sich nur aus, wenn man sich den Preis mit anderen teilt. Ein Nachteil ist die Verkehrsdichte in Florida. Ein Vorteil ist die Unabhängigkeit, viele Campingplätze liegen direkt am Meer (besonders auf den Keys). Zum Fahren eines Wohnmobils genügt ein deutscher Führerschein der Klasse III, das Mindestalter beträgt 21, mitunter auch 25 Jahre. Mieten sollte man bei einem europäischen Veranstalter, weil man dann dem Reisegesetz des eigenen Landes unterliegt. So kann man gegebenenfalls den Veranstalter haftbar machen. Fahrzeuge europäischer Reiseveranstalter sind haftpflichtversichert, für einen Aufpreis kann man die Selbstbeteiligung ausschließen. Nicht versichert sind die Klima-Anlage und Staukästen, unter dem Fahrgestell. "Unbegrenzt freie Meilen" bedeutet: Der Mietpreis ist endgültig und man kann ohne Aufpreis so weit fahren, wie man will. Achten Sie bei der Übernahme des Wohnmobils möglichst darauf, dass eventuelle Schäden an der Karosserie notiert und Ihnen später nicht angelastet werden. Während der Reise immer an den Ölstand denken! Bei der Einweisung durch den Vermieter sollte man selbst nachprüfen, ob alle aufgeführten Teile auch vorhanden sind. Bettwäsche und Geschirr können gemietet werden.
Taxi
Die Telefonnummern der Taxiunternehmen findet man in den Yellow Pages (Gelbe Seiten). Gern übernimmt auch das Hotelpersonal die Bestellung eines Cab. Lassen Sie sich abgelegene oder unbekannte Fahrziele von einem Mitarbeiter im Stadtplan markieren, denn oft kennen sich Taxifahrer erstaunlich schlecht aus. Wassertaxis gibt es in Miami, Jacksonville, Fort Lauderdale und Tampa. Sie decken meist die für Touristen interessanten Routen ab und taugen auch als Sightseeing-Tour.
Bus
Greyhound-Busse sind auch in Florida eine preisgünstige Alternative. Die Ausstattung reicht an moderne europäische Reisebusse nicht heran. Alle Busse verfügen über Liegesitze, Klimaanlage (oft viel zu kalt!) und Toilette. Unterwegs wird an preiswerten (leider meist schlechten!) FastFood-Restaurants gehalten. Busbahnhöfe befinden sich oft in heruntergekommenen Stadtvierteln. Busse halten in sämtlichen größeren Städten.
Flugzeug
Flüge innerhalb Floridas rechnen sich meist nur, wenn man von einem Ende des Staats zum anderen will. Doppeldecker und andere Oldtimer starten von KeyWest zu Rundflügen über die Keys. Island Aeroplane Tours (Key West Airport, 3469 S. Roosevelt Blvd., Tel. 001/305/ 2 94 86 87) bietet Sightseeing-Flüge u. a. im Waco-Doppeldecker von 1940 an. Firmenchef Fred Cabanas wurde 1991 ausgezeichnet, als er damit eine russische MiG (aus Kuba) in die Flucht schlug.
Eisenbahn
Züge fristen in Florida ein eher stiefmütterliches Dasein. Die Sitze sind zwar bequem, aber die Tickets verhältnismäßig teuer. Silver Meteor und Silver Star verkehren zwischen New York und Miami oder Tampa, der Sunset Limited fährt von Los Angeles nach Orlando. Amtrak bietet in Florida preiswerte Pässe.
Buchung und Auskünfte bei Meso Amerika Kanada Reisen in Berlin (Tel. 030/ 8 81 41 22).
