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Ausprobiert | Summer on the Rocks

Peter Pfänder
Geschrieben von Peter Pfänder

Mittelmeer, Ostsee, Karibik? Ach nee! Lieber Sommerurlaub im hohen, kühlen bis eisbergkalten Norden, sagten wir uns und buchten eine Familien-Kreuzfahrt zwischen Schottland, Island und Grönland

Nachdem wir im Vorjahr unsere Freunde mit der Idee vom Badeurlaub in Finnland ein wenig ratlos zurückgelassen hatten, hielten sie uns diesmal für komplett durchgedreht. Sommerurlaub mit Kind – auf Island, Grönland, im Nordatlantik und in der Labrador Sea? Da wurde das Mitleid im Blick zu ernster Besorgnis.

Unser Plan aber stand: 21 Tage im August, 10.800 Kilometer, einige Tage sogar über dem Polarkreis. Nicht mit einem Expeditionsschiff, sondern an Bord der AidaCara, eines 22 Jahre alten, relativen kleinen Kreuzfahrtschiffs. Das ging nicht nur gut, sondern machte richtig Spaß und schenkte uns einzigartige Naturerlebnisse. Hier unser Logbuch mit Tipps für entspannte Landgänge auf eigene Faust.

„Aida Cara“: 1996 gebaut, 193,34 Meter lang, 27,60 Meter breit, Platz für rund 1.200 Passagiere und 369 Mann Besatzung

Landgang #1: Schottland, Invergordon.
Stippvisite bei Nessie

Wer städtisches Ambiente im Schottlandstil erleben will, bleibt nicht in diesem kleinen, verschnarchten Hafenort, sondern fährt in gut 30 Minuten mit dem Bus (Return-Ticket 13 Euro) nach Inverness, in die Hauptstadt der Highlands. Wir wollten noch mehr sehen und nahmen uns einen Mietwagen („cruise rental“ ab/bis Admirality Pier bei Kent’s Garage für 78 Euro), um Loch Ness, den Caledonian Canal und Loch Mhor anzusteuern.

Zugegeben: Der Linksverkehr sorgte in den ersten Kreisverkehren wie immer für leicht erhöhten Adrenalinausstoß und an die superschmalen Landstraßen mit ihren „Passing Places“ muss man sich auch erst gewöhnen, danach aber genossen wir es enorm, flexibel, ungebunden und nicht  busladungsweise die Highlands zu erkunden.

Must-sees in der Nähe von Loch Ness sind das Loch Ness Centre and Exhibition in Drumnadrochit und die – meist überlaufene – Burgruine von Urquhart Castle.

Wer gern Tiere beobachtet statt Chinesen in der Warteschlange, der bucht eine Dolphin Tour mit ecoventures (33 Euro) im Moray Firth, einer tiefen Meeresbucht, die für ihre Großen Tümmler bekannt ist. Die Delfine lassen sich aber auch von Land aus beobachten, etwa vom Chanonry Point zwischen Fortrose und Rosemarkie aus, gut 40 Autominuten von Invergordon.

Seetage an Bord.
„AidaCara“: Small is beautiful

Zwischen Hamburg und Invergordon, zwischen Schottland und Island sowie zwischen Island und Grönland liegen bei der Hin- und Rückfahrt einige Seetage. Da sind dann viel Lesen, Entspannung, Sport und ein wenig Whale-Watching von der Reling aus angesagt. Bei der Fahrt durch die Davis Strait und die Diskobucht verbringen wir Stunden im Freien. Iceberg-Watching bei schönstem Sonnenschein.

Die „AidaCara“ ist kein großes Schiff und wurde eher für Schönwetterziele konzipiert. Ist es zu kalt und windig, um am Pooldeck oder am Heck von Deck 6 in eine Decke gehüllt zu sitzen und aufs Meer zu starren, zieht es die meisten der gut 1.200 Passagiere ins Innere. Dann wird es in den Bar- und Aufenthaltsräumen schnell voll.

Für Fitness auf Spinning-Bike, Laufband oder Stepper, fürs Workout an Geräten, den Besuch der Sauna mit großer Panorama-Glasfront oder einige Laufrunden auf dem Jogging-Parcours (à 375 Meter) auf Deck 6 gilt: Wer es ruhiger und ohne Gedränge mag, der plant diese Aktivitäten zum Beginn der Essenszeiten ein, wenn weniger los ist. Wer im Anschluss ausgepowert und frisch geduscht eine halbe Stunde vor Schließung in den Büffet-Restaurants auftaucht, erspart sich Platzsuche und Ellenbogen-Battle am Büffet.

Der  Vorteil des vor 22 Jahren getauften Youngtimers „AidaCara“, die mit „AidaAura“, „AidaVita“ und der neuen „AidaMira“ (bis dato als „Costa neoRiviera“ unterwegs) im Rahmen von Entdeckerreisen unter der Marke Aida Selection unterwegs ist: Das kleine Schiff kann kleine Häfen ansteuern und in flacherem Wasser ankern, so kommt man auch an spannende Zielen jenseits einschlägiger Cruise-Rennmeilen. Und das zu Preisen, die deutlich unter denen echter Expeditionskreuzfahrten liegen. Zudem kommen an Bord richtige Schiffsgefühle auf: Auf Deck 6 ist man nah dran am Meer, den Wellen und der Gischt und hat nicht das Gefühl, in einem schwimmenden Wolkenkratzer unterwegs zu sein.

Landgang #2: Island, Seyðisfjörður.
Ab aufs Rad!

Der knapp 650 Einwohner zählende Ort am Ende des langen, gleichnamigen Fjords, der von steilen, wasserreichen Flanken gesäumt ist, liegt an der Ostküste Islands. Mit viel Glück kann man im Fjord Delfine sehen. Unübersehbar ist die frisch renovierte Blaue Kirche (Bláakirkja) am Ende der von einer Handvoll Cafés und Läden gesäumten Straße Norðurgata.

Um die Ufer des Fjords mit ein paar kleinen Wasserfällen auf eigene Faust zu erkunden oder den Wasserfall Gufufoss anzusteuern, empfehlen sich Leih-MTB von Seyðisfjörður Tours  (35 Euro für 4 Stunden). Die kleine Agentur bietet auch geführte Wanderungen auf der Waterfall Lane an. Alternativ kann man geführte Touren mit MTB oder E-Bikes von Aida buchen (59/79 Euro/Person).

Landgang #3: Island, Akureyri.
Hurra, ein Wal! Nein, drei!

Islands zweitgrößte Stadt ist einen längeren Bummel wert. Die meisten Besucher gehen aber auch aufs Wasser, gelten doch der 60 Kilometer lange Fjord und das offene Meer davor als Paradies fürs Walbeobachten mit sehr hohen Chancen, die Meeressäuger zu sichten. Da 2018 das Wasser im Eyjafjord überdurchschnittlich warm war, müssen wir aber recht weit in Richtung Insel Hrísey fahren, um Buckelwale in Aktion zu erleben.

Island, Akureyri: Springender Buckelwal im Eyjafjord – so kommunizieren die Tiere miteinander

Wie die bis zu 12 Meter langen Tiere ihre Fluken vor dem gemächlichen Abtauchen in die Luft strecken oder lautstark prusten, während sie an der Bordwand vorbeigleiten, das ist schon unvergesslich. Leider konnten wir nicht erleben, wie sich die tonnenschweren Tiere zu gewaltigen Sprüngen weit aus dem Wasser katapultieren, wie es auf dem Foto oben zu sehen ist.

Whale Watching Akureyri, ein Zusammenschluss der Anbieter Elding und Ambassador mit einer Flotte von vier RIB-Booten, einem großen Katamaran und zwei Schiffen, verzeichnete in den letzten drei Sommern eine 100prozentige Sichtungsquote auf allen Touren. Wer Pech haben sollte, kann an einer weiteren Fahrt kostenlos teilnehmen.

Die klassische Tour dauert 3 bis 3,5 Stunden und kostet inklusive warmer Overalls, freiem Bord-WiFi und kompetenten Guides 85 Euro, für Kinder 43 Euro. Mütze, Schals, Handschuhe und warme Schuhe sind auch im Sommer unverzichtbar!

So blutig Islands Berühmtheit durch das Abschlachten von Walen ist (2018  wurden von der Firma Hvalur H/F insgesamt 146 Finnwale sowie über 21 ungeborene Walkälbern getötet), so sehr bemühen sich die Whale-Watching-Anbieter des Landes, die Fahrten, bei denen unter anderem Mink-, Finn-, Blau-, Sperm- und Buckelwale sowie Delfine und Orkas zu sehen sind, so nachhaltig und störungsfrei wie möglich durchzuführen.

Nuuk: In kleinen Booten geht es zu den Eisbergen in den Fjorden rund um Grölands Hauptstadt

Landgang #4: Grönland, Nuuk.
Mit Highspeed übers Meer

Grönlands Hauptstadt, auf Dänisch Godthåb, kommt mit knapp 18.000 Einwohnern recht kleinstädtisch bis dörflich daher. Zu Fuß erreicht man vom Cruise-Terminal das alte Zentrum in 15, 20 Minuten. Am Alten Hafen konzentrieren sich die Sehenswürdigkeiten wie das Nationalmuseum (Hans Egedesvej 8) mit den berühmten Mumien von Qilakitsoq und sehr interessanten Exponaten zur Geschichte der Inuit und kreativen Hands-on-Erlebnissen, der wenig sanften Kolonialherrschaft Dänemarks und der Tierwelt der Rieseninsel.

Dem Meer, den Eisbergen rund um Nuuk sowie Wal & Co. kommt man bei einer Bootstour mit Greenland Water Taxi näher. Auf kleinen, knallgelben Kajütbooten für bis zu sechs Personen oder ganz rasant und gischtig bei einer Tour auf einem blitzschnellen RIB-Schlauchboot.

Soweit es der oft schlagartig aufziehende Nebel nicht verhindert, rückt man Eisbergen auf die Pelle und sieht mit etwas Glück Wale oder Orcas. Die zweistündige Fjord Adventure Tour mit dem supernetten Team von Greenland Water Taxi im offenen Boot kostet ab 80 Euro pro Person inklusive Overall. Die Touren starten nur 100 Meter vom Cruise-Anleger entfernt.

Landgang #5: Grönland, Diskobucht.
Whale Watching in der Sauna

Tja, da haben uns die Eisberge der Diskobucht einen fetten Strich durch die Rechnung gemacht. Gottseidank. Da Treibeis und Eisberge den Ort Illulisat zum Meer hin abgeschirmt haben, musste die „AidaCara“, die alles andere als ein Eisbrecher ist, nach Süden ausweichen und vor dem 15 Kilometer südlich gelegenen Dorf Ilimanaq vor Anker gehen.

So nah am Kangia Ice Fjord, dem „Kreißsaal“ der meisten Eisberge im Atlantik, ist das Wasser eiskalt und voll mit Krill, dem Lieblingsfutter der Wale. Die hungrigen Wale gaben während der eineinhalb Tage, die wir auf Reede lagen, ihr Bestes. Bis zu zehn Buckel- und Finnwale tummelten sich in der Bucht zwischen den Inseln Affarleq und Ivissuartooq sowie Ilimanaq und legten beim sogenannten Bubble Net Feeding  über Stunden eine tolle Show hin – die man zuletzt abends von der Sauna aus bewundern konnte.

Eine kurze Wanderung führt durch den kleinen, 53 Bewohner zählenden, 1741 gegründeten Ort Ilimanaq, vorbei am See Taserslaq und der 2016 eröffneten hypermodernen Lodge mit 15 Holz-Cottages zu einem Bergrücken, von dem aus man einen grandiosen Blick auf die Diskobucht, die dort treibenden Eisberge und zur Disko-Insel hat.

Höhepunkt der gesamten Reise war die nächtliche Tour mit einem hölzernen Kutter mitten durch das Treibeis und die im Mondschein leuchtenden Eisberge, die sich am Rand des Eisfjords drängen. Diese Tour haben wir direkt über Aida gebucht. Lokale Veranstalter in Illulisat und Ilimanaq wie Greenland Water Taxi bieten aber auch zweistündige Bootstouren auch individuell an sowie mehrtägige Cruises durch die Diskobucht.

Landgang #6: Grönland, Prins Christian Sund.
100 Kilometer Gänsehaut

Qaqortoq, die größte Stadt Südgrönlands, lohnt mit einigen um die 200 Jahre alten Holzhäusern aus den Anfängen der dänischen Kolonialherrschaft, etwas Kunst im Freien („Sten og Menneske“-Skulpturen nordischer Bildhauer) sowie ungeschminktem Alltag zwischen Schulen, Seehundfell-Kürschnerei und Fischmarkt auf jeden Fall einen längeren Spaziergang.

140 Kilometer weiter südöstlich wartet ein weiterer Höhepunkt dieser Reise – die Fahrt durch engen, von bis zu 1.000 Meter hohen Felswänden gesäumten Prins Christian Sund zwischen Labrador- und Irmingersee.

Zu sehen sind außer kargschönen Bergflanken einige Gletscher, kleinere Eisberge sowie mit etwas Glück Mink-, Finn- und Blauwale. Was für ein Glück, dass wir diese Passage noch erleben dürfen, die bei der Hinfahrt wegen zu viel Nebel, Wind und Treibeis aus Sicherheitsgründen abgesagt werden musste.

Landgang #7: Island, Reykjavik.
Wasser, marsch!

Recht weit ist der Weg vom Skarfabakki-Pier für die großen Kreuzfahrtschiffe bis zum Zentrum von Reykjavik. Da die Insel generell – sorry!– sauteuer ist und schon ein Burger mit Pommes und Cola auf umgerechnet über 30 Euro kommt, langt  der Isländer auch beim schnöden Shuttle Bus (16 Euro pro Person) und Hop-on-Hop-off-Bus (fast 80 Euro für zwei Erwachsene und ein Kind) munter hin. Das nervt. Und zu sehen bekommt man dafür recht wenig.

Spontan buchen wir uns noch vor dem Anlegen online für den Folgetag einen Mietwagen bei einem Anbieter, der sein Büro nur 200 Meter vom Pier hat. Ein Tag für 200 Euro, aber immerhin ohne Selbstbeteiligung sowie mit Glas-, Unterboden- und Staubschadenversicherung, also das Rundum-Sorglospaket.

Am kommenden Morgen brechen wir extrem früh auf zu unserer Rundreise auf dem Golden Circle zum Thingvellir National Park, zur Geysir Hot Spring Area und zum Wasserfall Gullfoss. Das frühe Aufstehen lohnt sich: Außer uns sind kurz vor neun keine 20 Touristen im Geysir Park unterwegs und wir haben freien Blick auf den regelmäßig ausbrechenden Strokkur, der sein kochendes Wasser bis zu 30 Meter in den Himmel jagt.

Besonders aktiv ist der Untergrund auch rund um Hveragerði, die selbst ernannte „Hot Springs Capital of the World“. Überall strömt aus den Bergflanken über dem Ort dicker Dampf. Leider fehlt uns die Zeit, um in einem der Hot Pots oder im heißen Fluss Reykjadalur zu baden, den man nach einer Stunde Fußmarsch (3,5 Kilometer) erreichen könne, wie wir erfahren.

Landgang #8: Shetland, Schottland.
Steinzeit die erste

Vorletzte Station der Kreuzfahrt ist Lerwick auf Shetland. Dort geht es zu Fuß durch die Stadt, mit einem längeren Stop im gut gemachten „Shetland Museum“ und nach kurzer Espresso-Pause im Café des Kulturzentrums „Mareel“ direkt am Hafen.

Weiter bei schönstem Sonnenschein auf der Esplanade und vorbei am „Queen’s Hotel“ zu den alten Lagerhäusern  am Meer, dann den Berg hinauf zur Lerwick Town Hall. Deren prächtige Glasfenster im Ratssaal zeigen Schlüsselszenen aus der schottisch-norwegischen Geschichte. Bevor es zurück aufs Schiff geht, wartet noch ein kräftiges Brewdog IPA in der erst vor kurzem eröffneten Café Bar „The Dowry“ in der Commercial Street.
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Landgang #9: Orkney Islands, Schottland.
Steinzeit die zweite

Der Archipel besteht aus der Hauptinsel Mainland und 70 kleineren Inseln, davon sind nur 20 bewohnt. Hauptort ist Kirkwall. Der Landschaft ist anzusehen, das sie bis vor 13.500 Jahren von Gletschern bedeckt war. Vor 4.700 Jahren wurde der Ring of Brodar errichtet. Die Hauptsehenswürdigkeit der Insel übertrifft das berühmte Stonehenge deutlich an Größe, auch wenn von den ursprünglich 60 senkrecht aufgestellten Monolithen nur knapp die Hälfte übrig geblieben ist.

Deutlich kleiner, aber auch wesentlich älter ist die Anlage der vor 5.100 Jahren errichteten Standing Stones of Stenness inmitten einer Schafsweide. Von den ursprünglich zwölf Steinen stehen noch vier. Zu sehen ist außerdem eine Feuerstelle in der Mitte des Ovals. Noch immer ist ungeklärt, wie es die Menschen des Neolithikums es geschafft haben, die tonnenschweren Steine vom Steinbruch vom Vestra Fiold bei Skara Brae zur Baustelle zu bringen. Sollte die Zeit reichen, sind auch die eindrucksvolle Jungsteinzeitsiedlung Skara Brae und der historisch wichtige Meeresarm Scapa Flow einen Besuch wert.

Unser Tipp für Inselrundfahrten: Der Deutsche Frank Gaernter lebt seit 19 Jahren auf der Insel. Er holt seine Kunden am Pier ab und bringt sie in einem kleinen Van für 105 Euro pro Person (inklusive Lunch und Eintritte) zu den schönsten Ecken Orkneys.
Mehr Infos bei Visit Scotland und Visit Orkney

 


Infos

21-tägige Kreuzfahrten nach Schottland, Island und Grönland im Juli, August und September 2019 ab/bis Bremerhaven kosten in der Meerblick-Außenkabine mit 600 Euro Frühbucher-Rabatt ab 8.250 Euro für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 15 Jahre.

Zum Vergleich: Die 17-tägige Kreuzfahrt Island und Grönland kostet bei Hurtigruten inklusive Flug für zwei Erwachsene und zwei Kinder in der Innenkabine ab 26.512 Euro…

Ihr interessiert euch für das Thema Umwelt und Kreuzfahrt? Hier geht es zum Nachhaltigkeitsbericht 2018 von Aida Cruises

 

Über diesen Autor

Peter Pfänder

Peter Pfänder

Leidet an chronischem Fernweh, seit er 15 ist. Härtester Therapieversuch: eine 10.000-Kilometer-Radtour rund ums Mittelmeer im Alleingang im Jahr 1985. Die „itchy feet“ führten ihn während des Studiums (Politologie und Islamwissenschaften) in Tübingen und Damaskus immer wieder in den Nahen Osten. Lebte viele Monate in Jemen, Syrien und Libanon. Arbeitete als Gabelstaplerfahrer, freier Autor und Redakteur. Der Chefredakteur von „abenteuer und reisen“ liebt fremde Ufer, spannende Großstädte weltweit und exotische Küchen. Entspannt am liebsten beim Schwimmen im See oder Meer, beim Stand-up-Paddling im Sommer wie im Winter, bei Mountainbike-Touren – und in der Sauna.

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