Autor - Stefan Nink

Stefan Nink

wurde 1965 geboren und wuchs in einer Schule auf: Sein Vater war Lehrer in Neuwied am Rhein. Stefan wollte deswegen lange Zeit ebenfalls Lehrer werden. Frühere Berufswünsche waren u.a. „Taktstocker“ (Dirigent ist ein kompliziertes Wort, wenn man drei Jahre alt ist). Er hat stattdessen Politikwissenschaften studiert, Schwerpunkt Internationales Krisenmanagement. Damit war er prädestiniert für eine Laufbahn in der siebten oder achten diplomatischen Reihe. Oder der neunten. Stattdessen volontierte er beim SWR (damals noch SWF) und schrieb lange ausschließlich über Musik, beim „Musikexpress“ und für die „Welt“. Später gehörte er zum Gründungsteam des deutschen „Rolling Stone“ und interviewte Musiker für die ARD und das FAZ-Magazin. Größter Beinahe-Flop: Nach einem Spaghettikochabend bei Lenny Kravitz in NYC verzottelte er ein DAT-Band mit einer Gesangsspur von Kravitz, das er zwei Tage später Mick Jagger in London überreichen sollte. Glücklicherweise tauchte das Band wieder auf und das Duett der beiden dann auf Jaggers nächstem Soloalbum. Stefan begann 1991, Reisegeschichten zu schreiben. Und macht das bis heute. Zum Beispiel für „abenteuer und reisen“. Seine Reportagen wurden in 17 Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet. Im Oktober erschein sein neuer Roman „Sonntags im Maskierten Waschbär“. Wie schon „Donnerstags im Fetten Hecht“ und „Freitags in der Faulen Kobra“ trägt auch das neue Buch starke autobiographische Züge.

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