Länderberichte

Island | Nordische Glücksmomente

Thomas Linkel
Geschrieben von Thomas Linkel

Unser Reporter ist Stammgast in Island. Mitgebracht von seinem jüngsten Besuch hat er persönliche Entdeckungen und attraktive High­lights: vom Pferdetrip bis zur nordischen Küche, vom Vulkan­besuch bis zur heißen Quelle. Und natürlich rau-schöne Landschaften in XXL

Im Hochland

Ich öffne meine Augen einen Spaltbreit, gelblich-grünes Licht fällt ins Zelt. Mir ist warm, in meinem Schlafsack fühle ich mich geborgen. Die Luft ist kühl und frisch, ich höre nichts außer dem Schlag meines Herzens. In Island gibt es sie noch, Gegenden, Orte, an denen man für sich allein ist, nach einem langen Tag unterwegs einfach das Zelt aufstellt, mit dem Campingkocher eine Tasse Kaffee aufbrüht und den Blick in die Ferne schweifen lassen kann, ohne dass Menschenwerk das Auge beleidigt.

Diese Orte zum Durchatmen liegen im Hochland, zwischen Kaldidalur und Snæfell, zwischen Mývatn und Mýrdalsjökull. Wer sich auf Islands Hochland einlässt, wird fasziniert sein von einer der letzten Urlandschaften Europas. Er wird in Wüsten übernachten und über holprige Pisten fahren. Er wird dort wandern, wo graue Geröllwüsten in schwarze Sanddünen übergehen, wo Wildgänse über blaue Seen fliegen und Rentiere über weite Ebenen ziehen.

Es ist aber nicht nur die Weite, es sind auch die kleinen Dinge, die das isländische Hochland liebenswert machen. Das kann eine einsame farbige Blüte sein, die aus einem dürren Grasbüschel ragt, oder Moose und Flechten in allen erdenklichen Farben.

Wo sonst sollte man zur Ruhe kommen, wenn nicht in der scheinbar endlosen Weite der Ódáðahraun? Was kann schöner sein, als am Morgen aus dem Zelt zu schlüpfen, und das Erste, was man sieht, ist einer der spektakulärsten Tafelvulkane der Erde? Wo sonst leuchten Berge in allen erdenklichen Erdfarben wie in den Tälern des Naturschutzgebiets Fjallabak?

Erlebnisse im Hochland von Island sind intensiv. Man steht plötzlich vor tiefen und reißenden Gletscherflüssen, die nicht zu überqueren sind. Das Wetter schlägt so schnell um, dass zwischen Sonnenschein und Starkregen kaum Zeit zum Schutzsuchen bleibt. Wie viele Hochlandreisende berichten davon, dass sie um einen Berg herumfuhren und plötzlich ein Sandsturm auf ihre Windschutzscheibe prasselte? Wie viele Zelte wurden in einer wilden Sturmnacht davongetragen? Wie viele Reifen mussten gewechselt werden, weil sie den spitzen Lavasteinen nicht standhielten?

Es grünt so grün, wenn Islands Blumen blühen – wie hier Lupinen

Sind solche Erlebnisse nicht genau das, was man sich vor der Reise in Gedanken ausgemalt hat? Sind es nicht diese Abenteuer, von denen wir später noch lange erzählen?

Das Hochland von Island ist kein Ort, den man so einfach konsumieren kann. Wenn es will, zeigt es mit dichten Nebelschwaden seine kalte Schulter. Es kann aber auch den Schleier lüften und unendliche Weite preisgeben. Aber egal, was der Reisende hier sucht, eines gelingt immer besser als alles andere: das Durchatmen. Das Innehalten. Das Zur-Ruhe-Kommen.

Die älteste Kirche von Island

Ein wogendes Meer aus Gras liegt vor uns. Sonnenstrahlen treffen auf Halme, lassen sie grün und im nächsten Moment gelb schimmern. Ein schmaler Wiesenpfad endet an einem Holztor in einer brusthohen Mauer. Dahinter duckt sich Islands älteste Kirche, die Grafarkirkja. Die mit Grassoden bedeckte Kapelle aus dem späten 17. Jahrhundert ist bekannt für die Schnitzereien von Guðmundur Guðmundsson.

Die frisch gestrichene Holzfassade riecht nach Rauch. Tausende tote Fliegen bilden schaurige Ornamente, festgeklebt und nun vom Wind gebeutelt. Drinnen sechs Reihen Holzbänke unter niedriger Decke, Bilder von Heiligen neben dem Altar. Kühle Stille. Hinter der Kapelle steht eine Handvoll schiefer, verwitterter Grab­steine, zwei Bäume spenden Schatten. Dort sitzen wir und sehen zu, wie der Wind Wolken vorüberschiebt.

Etwa elf Prozent der Landesfläche Islands werden von Gletschern bedeckt

Tradition: Fischräuchern mit Dungfladen

„Ich fühle mich wie ein Dinosaurier, weil ich räuchere wie vor 100 Jahren.“ Gylfi Yngvason hebt die von Ruß geschwärzte Stange mit darüber hängenden, frisch geräucherten Forellenfilets aus der Verankerung unter dem Dach und trägt sie zur Weiterverarbeitung in ein Häuschen nebenan. „Viele nennen mich verrückt, aber ich liebe meinen Job!“

Gylfi ist einer von drei Bauern am See Mývatn im Norden von Island, die noch mit Schafdung räuchern. Eine Tradition, die Gylfis Vorfahren über Jahrhunderte genutzt haben, um Fisch und Fleisch halt­bar zu machen. Auch heute wird in ganz Island noch geräuchert, aber nur noch sehr selten mit Schafdung. Eine gewaltige Arbeit sei das, erzählt Gylfi, auf die Qualität des Brennmaterials komme es besonders an, sie gebe dem Fisch schließlich seinen besonderen Geschmack.

Im Vergleich zu herkömmlichem, über Torf oder Holz geräuchertem Fisch schmecken Gylfis Leckerbissen rauchiger, zusätzlich bringt der Schafdung einen Schuss Menthol mit. Diesen Geschmackskick lieben sogar die Fischer aus der weit entfernten Hauptstadt Reykjavík, die keine Kosten scheuen und ihren Fang manchmal per Flugzeug zu Gylfi zum Räuchern schicken.

Die neue „Nordic Cuisine“ macht Island auch für Genießer schmackhaft

Um Schafdung in perfekter Räucherqualität zu erhalten, muss regelmäßig altes Heu auf den Boden des Schafstalls gelegt werden, damit die Tiere es zusammen mit ihren Ausscheidungen zur richtigen Dungkonsistenz zertrampeln. Die Dungproduk­tion erfolgt nur während des Winters, da die Schafe nur dann im Stall stehen.

Zweimal pro Winter leert Gylfi den Schafstall und lagert den Dung ein. Er muss in der Folge regelmäßig gewendet werden, bis alles Ammoniak entwichen ist. Danach entzündet er die trockenen Brocken, wartet, bis der perfekte Glimmgrad erreicht ist, und hängt die Filets darüber.

„Wenn du glaubst, das ist schon alles, dann liegst du aber falsch“, sagt er. „Dazu musst du ein Räucherhaus haben, dessen Wände aus Lavasteinen und Torf gebaut sind und wo der Wind durch die Ritzen zieht.“

Begonnen habe er mit einem Ziegelschuppen und sich jahrelang gewundert, warum der Fisch nicht so gut schmeckte, wie er das von seinem Vater noch kannte. Als er kurz davor war, sein Geschäft aufzugeben, erzählte ihm ein älterer Verwandter von den Lavasteinwänden. „Ich habe alles abgerissen und die Hütte neu gebaut.“ Einige Monate und unzählige Räucherversuche später schmeckte es endlich so, wie er es sich immer gewünscht hatte. „Ich kann behaupten, dass ich jetzt seit Jahrzehnten fast jeden Tag geräucherten Fisch esse. Und glaub mir, ich liebe ihn noch immer!“

Feuerinsel: Vulkane, hier ein erloschener Krater, haben Island erschaffen

Im Bauch des Vulkans

Þríhnúkagígur heißt der schlafende Vulkan, der in der Nähe von Hafnarfjörður zum Besichtigen einlädt – und zwar von innen! Dazu wandert man zunächst knapp eine Stunde auf einem schmalen Pfad vorbei an moos­bedeckten Lavaformationen und überquert dunkle Erdspalten. Was zu Beginn der Wanderung noch als niedrige Erhebung am Horizont erscheint, entwickelt sich beim Näherkommen zu einem veritablen Vulkankegel.

An seinem Fuß liegt die Hütte, in der die Guides das Wichtigste über den Vulkan und den folgenden Abstieg, besser: über das Abschweben, erzählen. Wobei sie auch ein bisschen dick auftragen: Den naturentwöhnten Städtern aus aller Welt sollen ruhig die Knie schlottern … Und das tun sie auch bei einigen, die danach kaum in der Lage sind, allein in die Sicherungsgurte zu steigen. Aber das ist unnötig, denn es steht erstens Einmaliges bevor und zweitens muss man wirklich kein Bergfex sein, um das Unterwelt-Abenteuer zu überstehen.

Noch folgt ein strammer Aufstieg zum offenen Fensterputzerlift, mit dem wir die Fahrt in die Tiefe antreten. „Ingenieurskunst aus Deutschland – dort wissen sie, was sie bauen!“, verkündet der Guide. Nachdem alle vergurtet auf dem Blech stehen, geht es durch die schmale Krateröffnung 120 Meter hinunter in die imposante Magmakammer.

Gästehaus Tungulending: Terrasse mit exklusivem Blick auf den Nordatlantik

Zunächst schrammt der Metallkorb einige Male hart auf allen Seiten am Gestein, so eng ist die Kra­teröffnung, dann tauchen wir in eine erstarrte Wunderwelt ein: Farben von Rot über Orange bis Grün überziehen die scharfkantigen Wände, minutenlang baumeln wir über dem Abgrund, staunen über schwarze Schlote, schaudern ob der Winzigkeit unseres Seins.

Der fantastische Naturdom ist so ausladend, dass Islands größte Kirche, die Hallgrímskirkja, darin problemlos Platz hätte. Sieben Minuten dauert die Fahrt, dann stehen wir mit offenen Mündern auf felsigem Terrain. Die Magmakammer ist so gewaltig, dass man einige Zeit braucht, um sie in ihrer ganzen Dimension zu erfassen.

Auf dem kurzen und von dicken Seilen markierten Rundweg straucheln einige aus der Gruppe, ritzen sich Hände an der scharfen Lava. Die Luft ist klamm und kühl, wir unterhalten uns nur flüsternd. Viel zu rasch vergeht die Zeit, dann schwe­ben wir wieder an die Erdoberfläche. Das Erlebte ist einmalig, umwerfend spektakulär. Der Eintrittspreis von 350 Euro allerdings auch.

Wärmstens zu empfehlen: Ein Bad in einer der vielen heißen Quellen

Frische Muscheln!

Aus der Ferne sind es nur kleine, bunte Punkte, die sich vor dem Grau des Meeres bewegen. Von nahe sind es Menschen in Islandpullovern und Gummistiefeln, die gebückt gehend auf dem Boden nach etwas suchen. Hier, an der Nordseite des Hvalfjörður, geht der Strand ganz sacht in das Meer über. Jetzt, bei Ebbe, liegen sattgrüne Algen wie drapiert im Sand.

„Im Isländischen nennen wir die Al­gen Slavak“, erklärt Arnheiður, „aber mir gefällt Mermaid’s Hair besser, das klingt geheimnisvoller. Probier mal!“ Eine kulinarische Offenbarung sind die Algen aber nicht, der Geschmack von Gras mit einer Prise Salz macht sich auf der Zunge breit, nichts, wofür zumindest ich meilenweit gehen würde.

Unterhalb vom Hof Bjarteyjarsandur, den Arnheiður mit ihrem Mann Guð­mun­dur und ihrer Tochter Guðbjörg bewohnt, liegen am Fjordufer auf einigen Hundert Quadratmetern Muschelbänke, von denen sie regelmäßig ernten. „Das ist unser Meeresgarten“, sagt Guðmundur, während er eine Handvoll Muscheln aus dem Schlick zieht, sie in einer Pfütze wäscht und dann mit dem Messer von angewachsenen Algen säubert.

Ein kurzer Regenschauer zieht vorüber, während wir über den Strand wandern, im Osten schimmert ein dünner Regenbogen am Horizont. Als der Eimer mit Meeresgetier gefüllt ist und unsere Hände von der Feuchtigkeit schrumpe­lig sind, machen wir uns auf den Weg zurück zum Hof. Starker Wind lässt die Haare fliegen, Guðmundur legt liebevoll seiner fröstelnden Tochter den Arm um die Schulter.

Bevor wir mit der Zubereitung beginnen, holen wir aus dem Gewächshaus Petersilie, Pfefferminze, Schnittlauch, Thymian, Grünkohl und Zitronenmelisse. Dann waschen und putzen wir alles in der Küche, bevor Arnheiður die Gewürze zusammen mit Pfeffer, Knoblauch und Weißwein in einen großen Topf zu den Muscheln gibt.

Nicht mehr als 15 Minuten köcheln die Muscheln im Sud, während wir am großen Panoramafenster ste­hen und zusehen, wie dunkle Wolken die Fjordhänge verhüllen. Dann kommen die Muscheln dampfend auf die Teller.

Feiner haben Muscheln niemals geschmeckt, frischer auch nicht. Das wunderbare Aroma von Meer, Wein und Gewürzen liegt über dem Tisch, bald klappern leere Muschelschalen auf den Tellern. „Ich könnte das jeden Tag essen“, sagt Guðmundur. Da ist er nicht allein.

Design meets Urnatur: Das stylische Hotel „Ion“ passt gut in die karge Natur Islands

Naturwellness mit Aussicht

Es ist nur eine schmale Spur niedergetrampeltes Gras. Das GPS hat seine Position genau angezeigt, aber dort, wo der Hotpot sein sollte, ist nichts zu sehen. Nichts, außer der Weite eines Tals. Aber da ist eben diese Spur den Hang hinunter, also packen wir unsere Handtücher und folgen ihr – aufgeregt und neugierig.

Es ist windig, schnell ziehen Wolken über uns dahin, Sprühregen liegt über dem Land. Das hohe Gras nässt die Stiefel, wir springen über einen Bach, der zwischen gelben Butterblumen die Wiese hinunterplätschert, und bald schon ist unser Auto nicht mehr zu sehen. Einige Minuten später liegt der Hotpot vor uns: ein kleines, von Steinen umrahmtes Becken, mitten in der Landschaft. Kniehohes, dampfendes Wasser.

Vorsichtig stecken wir die Fingerspitzen hinein, testen, ob die „Badewanne“ die richtige Temperatur hat. Dann pellen wir uns aus Jacken und Hosen und schlüpfen in die Badeklamotten. Wir haben Gänsehaut, als wir alles zum Schutz vor dem Regen so gut wie möglich in eine Plastiktüte packen und barfuß über das kalte Gras zum Pot staksen.

Als wir endlich bis zur Nasenspitze eintauchen, durchströmt wohlige Wärme unsere Körper. Still ist es, nur das Glucksen der Quelle ist zu hören. Weit unter uns schlän­gelt sich ein Fluss in Richtung Horizont, an den Berghängen gegenüber wabern graue Wolken. Grenzenlose Entspannung macht sich breit. Uns ist ganz warm und wir bleiben länger als geplant. Viel länger.

Von wegen grüne Insel: Island hat auch so manche bunte Seiten

Brot aus der Hölle

Es zischt und brodelt. Kalter Nordwind pustet heiße Dampfschwaden um unsere Beine. Im Boden vor uns sind mehrere mit Holz- oder Metalldeckeln verschlossene Löcher. „Bjarnarflag“, „Bärenacker“, wird das karge Fleckchen in der Nähe des Ortes Reykjahlíđ von den Einheimischen genannt, obwohl hier niemals Bären gelebt haben. Dafür brodelt die Erde im Inneren …

Die Magmakammern des Vulkans Krafla befinden sich direkt unter uns, sie lassen Grundwasser verdampfen und ermöglichen es, mit diesem Dampf Brot zu backen. Kolbrún Ívarsdóttir streift sich die dicken Kochhandschuhe über, bevor sie einen Deckel beiseiteschiebt und aus dem Erdofen eine verblichene Jeanseinkaufstasche holt.

Für ein paar Sekunden verschwindet sie im hervorquellenden Dampf, dann öffnet sie die Tasche und holt mehrere Brote heraus, deren dunklen Teig sie einen Tag zuvor in Milch-Tetrapacks gefüllt und in der Erde versenkt hat. Die Jeanstasche nutzt sie, weil Baumwollbeutel erfahrungsgemäß nach einigen Monaten verschlissen sind, aber der Jeansstoff der Hitzedampftortur viele Jahre lang widersteht.

Auf einem kleinen Tisch schneidet sie das heiße, etwas süßlich schmeckende Brot mit einer Art Laubsäge, nur eben für Brot, die ihr Großvater für ihre Mutter anfertigte. „Isländische Handarbeit, funktioniert noch im­mer und der feuchte Brotteig bleibt nicht an der Säge hängen“, erklärt sie und streicht gesalzene Butter auf die Scheiben. Als Topping kommt dann noch Räucherlachs zum Einsatz. „Brot aus der Hölle“ sagt Kolbrún, „ist aber verflucht gut. Lasst es euch schmecken!“

Bauernhof Bjarteyjarsandur: Eine gute Adresse für frische Muscheln

Der Pferdeflüsterer

Wo, wenn nicht auf dem Hof Brekkulækur von Arinbjörn Jóhannsson sollte eine Reittour beginnen? Er ist der Wanderreitpionier von Island. Was 1979 als verrückte Idee begann, ist immer noch ein Abenteuer: Mit einer Her­de frei laufender Islandpferde über Stock und Stein ziehen, durch Flüsse und Seen, vorbei an Gletschern und Lavahöhlen.

Legendär sind die Touren über die Arnarvatnsheiði oder durch (!) den See Hóp. Abbi macht und organisiert alles. Er beschlägt Pferde, angelt Lachsforellen für das Abendessen, behandelt alle Reiterwehwehchen und kennt unzählige Geschichten über das Land.

80 Pferde stehen auf den Weiden rund um den Hof, der am Fluss Miðfjarðará liegt. Wer lieber marschiert, kann sich Abbi bei einer seiner Wandertouren in die abgelegene Welt der Westfjorde anschließen. Und wer es doch gemütlicher mag, der bucht einfach ein Zimmer mit Fußbodenheizung und Panoramafenster, erfreut sich an den hervorragenden Mahlzeiten und spaziert am Fluss entlang oder besucht die Seehundkolonien auf der Halbinsel Vatnsnes in der Nähe.

Info

Anreise

Direkt nach Reykjavík mit Icelandair, hier gibt es auch tolle, aufpreisfreie Stopover-Pakete für Flüge in die USA oder nach Kanada. Flüge unter anderem auch mit Air Berlin oder Lufthansa. Dauer: weniger als vier Stunden, Tickets gibt es ab 350 Euro

Übernachten

Kex Hostel
Shabby Chic mit Second-Hand-Möbeln und mitten in der Altstadt. DZ ab 215 Euro

Loft Hostel
Modernes Design, zentrale Lage. Rooftop-Bar mit Blick auf die Stadt. Kosten­loses WiFi und „orga­nic breakfast“. Mehr-Bett- sowie Doppelzimmer. DZ ab 240 Euro


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Über diesen Autor

Thomas Linkel

Thomas Linkel

„Meine Neugier ist unstillbar.“
Nach einer fotografischen Ausbildung im Stilllife-Studio und dem Abschluss zum Diplomwirtschaftsgeograf arbeitet Thomas seit 15 Jahren für internationale Magazine in den Bereichen Reise, Reportage, Portrait und Architektur sowie für die Unternehmenskommunikation internationaler Kunden. Für seine Produktionen hat er über 100 Länder bereist.

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