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Cilento Kampanien 2021 | Mare i Monti

Cilento Kampanien
SalvatoreMonetti/Pixabay

Das Cilento in Kampanien ist immer noch ein Geheimtipp in Italien. Eine Region in der sanfter und nachhaltiger Tourismus gelebt wird. Mittelalterliche Bergdörfer, Wälder und malerische Küstenpfade laden zum Wandern ein. Einsame Buchten mit kristallklaren Wasser und schöne Sandstrände locken Badeurlauber.

Verstecktes Weltnaturerbe in Kampanien

Sandstrände des Cilento Kampanien

Sandstrände des Cilento sind noch ein Geheimtipp in Kampanien | SalvatoreMonetti/Pixabay

Am Horizont, weit entfernt von Marina di Camerota an der Küste des Cilento, türmen sich hohe Berge auf. Im morgendlichen Dunst sind lediglich die Umrisse zu erkennen. Gerardo kauert am Ruder seines kleinen Bootes. So gleichmäßig wie das Tuckern seines Dieselmotors über den Wellen klingt, so gleichmütig schaut er drein, die filterlose Zigarette in den Mundwinkel geklemmt.

Gerardo spricht nur das Nötigste – ein Fischer halt. Dann nickt er mit dem Kopf in die Ferne gen Süden und sagt: „Calabria.“ Nicht mehr und nicht weniger. Aber er sagt es so, als würde er über einen anderen Kontinent sprechen.

Der Cilento, Gerardos Heimat, liegt in der Region Kampanien und ist so etwas wie ein Mikrokosmos im Süden Italiens. An der ungefähr hundert Kilometer langen Küste wechseln sich langgezogene Sandstrände mit steilen und schroffen Felsen ab, die sich kopfüber ins knallblaue und überaus saubere Meer zu stürzen scheinen.

Roccagloriosa Kampanien

Roccagloriosa, ein typisches Bergdorf im Hinterland des Cilento in Kampanien | SalvatoreMonetti/Pixabay

Das hügelige oder gar bergige Hinterland, in dessen ursprünglichen Wäldern sich noch Wölfe herumtreiben, mächtige Steinadler über den Gipfeln kreisen und Biber und Fischotter die Flüsse bevölkern, wurde 1997 von der UNESCO als Weltnaturerbe ausgezeichnet.

Der Nationalpark Cilento und Vallo di Diano ist der zweitgrößte Italiens, er erstreckt sich von der thyrrenischen Küste bis zum Fuße des Apennin und ist ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber. Sowohl die Küstenregion, als auch die „Monti“ bieten ein gut ausgebautes, allerdings nicht immer gut ausgeschildertes Netz an Wanderwegen.

Besser ist es, das „Navi“ dabei zu haben. Das schweißtreibende Auf und Ab wird mit traumhaften Ausblicken aufs Mittelmeer belohnt, bis nach Capri reicht die Sicht bei klarem Wetter.

Fischer oder Landarbeiter

Fischer im Cilento Kampanien

Im Cilento Kampanien ist man noch unter sich | Maersk/ Pixabay

Die Cilentani lieben ihre Heimat. Und trotzdem sind viele ausgezogen, um woanders ihr Glück zu versuchen. Denn, so schön es im Cilento auch sein mag, die Gegend zählte lange und zählt immer noch zu den ärmsten Regionen Italiens. „Entweder man war Fischer oder Landarbeiter bei der Olivenernte. Viel mehr gab es nicht zu tun für die meisten“, erklärt Gerardo.

Das Land gehörte wenigen Großgrundbesitzern, die meisten Bewohner des Cilento konnten vom „dolce vita“ nur träumen, mussten für ihr karges Auskommen schwer arbeiten. Schon im 19. Jahrhundert setzte sich deshalb die erste große Auswanderungswelle in Bewegung und rollte über das Meer nach Südamerika, speziell nach Venezuela.

Weshalb man sich auch nicht weiter darüber wundern muss, dass man beispielsweise im Hafenstädtchen Marina di Camerota über den Via Bolivar schlendern kann.

Später, in den 1960er Jahren, war es nicht der Ozean, den die Cilentani überquerten, sondern die Alpen. Der Fischer Gerardo aus dem Cilento landete einst in Wuppertal. „Seifenfabrik“, sagt er und schaut dabei aus der Wäsche, als hätte er soeben eins der Seifenstücke verschluckt, die er in Deutschland hatte verpacken müssen.

Sein Glück hat Gerardo nicht gefunden im Bergischen Land. Also ist er wieder zurück in seine Heimat Kampanien. Wie so viele andere auch. In Lentiscosa, einem Bergdorf oberhalb Marina di Camerotas, sind Mitte der 1960er Jahre gleich hundert Familien aufgebrochen, um bei den „tedesci“ ein neues Leben zu beginnen. Gerade einmal drei Clans sind in Deutschland geblieben, weiß Gerardo zu berichten.

Seit er wieder zurückgekehrt ist, machte er zunächst das, was schon seine Vorfahren taten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen – er arbeitete wieder als Fischer und während der Erntezeit in den Olivenhainen. Für seine Oliven und vor allem das daraus gewonnene Olivenöl ist der Cilento berühmt.

Bis zu zwanzig Meter hoch werden die außergewöhnlichen großen Bäume hier. Das beste Öl, so sagen Experten, stamme aus der Umgebung von Pisciotta. Silbrig glänzend erstrecken sich die Haine hier bis hinunter an die Küste bei Marina di Pisciotta.

Cucina Cilentana

Gegrillter Fisch mit Tomate

Gegrillter Fisch mit Tomate – lecker | Pixel1/ Pixabay

Pino Giovinale ist so einer dieser Experten. Auch er ist wieder zurückgekehrt, nachdem er einige Jahre in der Nähe von Stuttgart ein italienisches Restaurant betrieben hat: „Mama mia, ein Lokal in Schwaben zu haben, das ist bitter“, erzählt Pino und lacht.

Aber es war nicht die sprichwörtliche Sparsamkeit der Schwaben, die ihn zur Rückkehr bewegt hat. Pino war frustriert, weil er in Deutschland nicht so kochen konnte, wie er es für richtig hält. Es fehlten die frischen Zutaten, um die authentische Regionalküche, die „Cucina Cilentana“ zu zelebrieren.

Außerdem musste er Zugeständnisse an den deutschen Geschmack machen und eingedeutschte „Pizzeria-Kost“ servieren. „Kannst du alles vergessen, was es in Deutschland gibt“, meint Pino, während er den frischen Mozzarella di bufala auf seinem Teller seziert und wir auf die „pagello all’acqua pazza“ warten, eine Meerbrasse in „verrücktem Wasser“.

Bei dem Gericht wird der Fisch in einem Sud aus Tomaten, Petersilie und Olivenöl gegart. Der Cilento gilt übrigens die Wiege der sogenannten „mediterranen Diät“, 1954 von dem US-amerikanischen Ernährungswissenschaftler Ancel Benjamin Keys erforscht und auch erstmals so genannt. 2010 wurde die Mittelmeerdiät von der UNESCO in die Liste des immatriellen Welterbes aufgenommen

Einfach sind die Gerichte aus dem Cilento Kampanien in der Regel, sie kommen ohne viel „schnickschnack“ aus, es kommt vielmehr auf Qualität und die Frische der Zutaten an. In den Osterias der Bergdörfer kommt deftigere und fleischlastigere Kost als an der Küste auf den Tisch; hier wird auch die Pasta oft und gern mit Wildschein, Zicklein oder einer pikanten und mit wildem Fenchel veredelter Salciccia serviert.

Süditalien pur – Cilento Kampanien

Typische Gässchen im Cilento

Typische Gässchen in den Dörfern des Cilento Kampanien | summer_kwak/ Pixabay

Diese Dörfer im Cilento Kampanien sind häufig genauso malerisch an die Felsen geklebt wie die in der Toskana oder Ligurien. Doch hier bröckelt deutlich mehr Putz von den Wänden, der Cilento ist Mezzogiorno, Süditalien pur.

Viele der jüngeren Cilentani arbeiten inzwischen woanders. In Turin, in Mailand oder im Großraum Neapel. Geblieben sind die Alten. Sie hocken den lieben langen Tag im Schatten, auf dem Dorfplatz, in der Kneipe, spielen Karten. Kommt man mit ihnen ins Gespräch, stellen sie sich häufig nicht nur mit dem eigenen Namen vor, sondern gleich im Paket mit der deutschen Stadt und dem Betrieb, in dem sie damals malocht haben.

Auch wenn es Jahre her ist, ein bisschen Deutsch mit diesem so wunderbaren Singsang ist ihnen geblieben: „Giancarlo, ‚Russelsheim’, achte Jahre bei Opel an die Fließband“, heißt es dann. Oder auch „Giovanni, Wolfeburgo, sechse Jahre war ich bei VW.“

Dass der Cilento Süditalien pur ist, manifestiert sich leider auch immer noch in der traditionellen Müllentsorgung. Es scheint trotz der Auslandserfahrung vieler Cilentani noch nicht durchgedrungen zu sein in die entlegenen Dörfer im Hinterland, dass es sich ganz und gar nicht gehört, seine kaputte Waschmaschine den nächstbesten Hang hinunterzuschmeißen. Noch dazu in der traumhaften Landschaft des Nationalparks.

Marco Radano seufzt: „Es ist schon besser geworden. Das ist ein Prozess. Das dauert, aber es wird.“ Auch Radano ist einst zurückgegangen in den Cilento. Zurück zu den Wurzeln zumindest. Denn als seine Eltern 1961 Italien verließen, war Marco noch nicht einmal geplant. Geboren ist er im Rheinland; wenn er italienisch spricht, dann klingt der rheinische Dialekt immer noch ein bisschen durch.

Herzlichkeit und Kultur

Gastfreundschaft

Gastfreundschaft und Herzlichkeit wird in Kampanien gelebt | Peggy_Marco/ Pixabay

Doch das touristische Potenzial dieser Region, so glaubt Radano, sind nicht nur die Berge mit den ursprünglichen Wäldern, den rauschenden Wasserfällen und tiefen Schluchten, nicht nur die Strände mit dem tiefblauen und so sauberen Wasser. Es liege auch, so Radano, in der Mentalität seiner Bewohner.

„Die Freundlichkeit dieser Menschen hier, ihre Gastfreundschaft kommt aus dem tiefsten Inneren, das hat nichts mit Business zu tun.“ Dabei hatte man den Cilento lange auch „Terre di tristi“ genannt. Das „Land der Traurigen“. Das war einmal. Vor vielen Jahren sind die Cilentani fortgegangen.

Aber sie sind wiedergekommen. Man kann das gut verstehen. Auch wer als Tourist einmal diese ganz besondere Ecke von „bella Italia“ kennengelernt hat, kommt häufig wieder ins Cilento.

Kulturelle Highlights im Cilento Kampanien sind die Ausgrabungsstätten von Paestum und Velia. Beide entstanden in der sogenannten Magna Graecia, als griechische Siedler erste Städte auf dem süditalienischen Festland und insbesondere auch auf Sizilien errichteten.

Paestum mit seinen drei Tempeln wurde einst um 600 v. Chr. als Poseidonia gegründet und gilt heute als eine der wichtigsten archäologischen Stätten Süditaliens, erst Mitte des 18. Jahrhunderts, ungefähr zeitglich mit Pompeji und Herkulaneum wiederentdeckt. Elea ist vor allem auch bekannt als Heimat der Philosophenschule der Eleaten, zu deren bekannteren Vertretern Parmenides und Zenon von Elea gehörten.

Insidertipps Cilento Kampanien

Olivenöl-Kooperative

Olivenhaine

Olivenhaine, seit der Antike genutzt | Chikilino/Pixabay

Kampanien ist für seine Oliven und sein exquisites Olivenöl bekannt. Die Bäume hier sind in der Regel etwas größer als in anderen Regionen Italiens; angebaut werden die Sorten Rotondella, Salella, Pisciottana, Ogliara, Frantoio und Leccino.

Das kaltgepresste Olivenöl des Cilento gilt als eines der gesündesten der Welt, vielfach wird hier nach biologischen Richtlinien gearbeitet, u.a. in der bereits 1976 gegründeten Landwirtschaftsgenossenschaft „Nuovo Cilento. Die Kooperative bietet Führungen und Verkostungen an.

Cooperativa Agricola Nuovo Cilento;
Località Ortale 31,
84070 San Mauro Cilento;
https://www.cilentano.de/cooperativa-nuovo-cilento/

Tempelanlagen Paestum

Tempelanlage von Paestum

Die Tempelanlage von Paestum in Kampanien ist besser erhalten, als das Vorbild in Athen | SCAPIN/ Pixabay

Ganz im Norden des Cilento findet man die Tempelanlagen von Paestum, von der UNESCO als Weltkulturerbe geadelt. Griechische Siedler gründeten um 600 v. Chr. in der fruchtbaren Sele-Ebene eine Stadt, die sie Poseidonia nannten – samt den drei dorischen Tempeln von Paestum. Neben dem Besuch des Hera-Tempels, des Poseidon-Tempels und des Athena-Tempels lohnt ein Besuch des Archäologischen Museums von Paestum.

Mit dem ehemaligen Elea, auf Italienisch Velia, findet man etwas weiter südlich eine weitere antike Stadt der sogenannten Magna Graecia. So nannte man die Städte, die ab dem 8. Jh. v. Chr. von griechischen Siedlern im Süden Italiens gegründet wurden. Highlight der Ausgrabungs, unweit des Badeortes Marina de Ascea gelegen, ist die Porta Rosa, die einst den nördlichen und den südlichen Teil der Stadt miteinander verband.

Archäologische Tempelstadt und Archäologisches Museum in Paestum

Via Magna Grecia,
919 – 84047,
Capaccio Paestum (SA)
https://www.museopaestum.beniculturali.it/

Mozzarella di Bufala

Unweit der Tempelanlagen von Paestum grasen stattliche Wasserbüffel auf den satten Weiden des nördlichen Cilento. Mehrere hundert Tiere hält die Tenuta Vannulo, die wohl bekannteste Büffelfarm und Käserei im Süden Italiens. Der Mozarella, der hier produziert wird, ist nicht zu vergleichen mit dem, was man hierzulande im Supermarktregal findet.

Der cremige, leicht säuerlich und nussig schmeckende Mozzarella di Bufala kann auf der Farm bei Paestum natürlich verkostet werden, zudem gibt es ein kleines Landwirtschaftsmuseum auf dem Gelände der Tenuta.

Tenuta Vannulo – Azienda Agricola Biologica Antonio Palmieri – Via G. Galilei (Contrada Vannulo)
84040 Capaccio Scalo (SA),
www.vannulo.it

Grotta Azzurra- Genauso schön wie Capri

Grotta Azurra Palinuro

Grotta Azurra in Palinuro – genau so schön wie die auf Capri nur weniger besucht | Pexels/ Pixabay

Zahlreiche Traumbuchten und Meeresgrotten schmücken die Küste des Cilento und Kampanien. Und nicht nur Capri hat eine Grotta Azzurra, also eine Blaue Grotte. Und die ist mit 100 Metern sogar noch tiefer als die auf Capri. Spektakuläre Felsformationen und Tropfsteingebilde sind in den Grotten zu sehen, am faszinierendsten ist aber das unfassbar intensive Blau des Wassers, zum Leuchten gebracht durch das Sonnenlicht, das durch Felsöffnungen in die Grotte hineinstrahlt.

Vom Palinuro am gleichnamigen Kap aus kann man im Rahmen einer Schiffstour die Grotta Azzurra und einige weitere Meeresgrotten wie die Grotta delle Sanguine oder die Grotta delle Ossa besichtigen.

Porto Turistico di Palinuro,
84051 Palinuro (SA),
www.palinurocoop.com

Übernachten im Agriturismo Kampanien

Übernachten kann man im Cilento wunderbar in den zahlreiche „Agriturismo“, also Landhäusern bzw. Bauerhöfen, die Zimmer vermieten. Manche sind einfach, manche sind luxuriös ausgestattet. Fast überall wird man mit der cilentanischen Küche verwöhnt.

Eines der schönsten Agriturismo in der Reion ist sicherlich das Landgut „Le Favate“ bei Ascea, herrlich gelegen zwischen Oliven, Weinreben und üppigen Gemüsegärten. In den Gebäuden, die zum Großteil aus dem 17. Jahrhundert stammen, finden Gäste gemütliche Zimmer mit rustikalen Holzmöbeln, ein Pool sorgt für Erfrischung.

www.favate.it

Ausflug an die Amaliküste in Kampanien

Atrani an der Amalfiküste

Atrani an der Amalfiküste | SalvatoreMonetti/Pixabay

Vom Cilento aus ist es ein Katzensprung an die sagenumwobene Amalfiküste in Kampanien. Für viele ist es die schönste Küste Europas, für einige sogar die schönste der Welt.

Der namensgebende Hauptort mit seinem wunderschönen „duomo“, aber auch Positano etwas weiter westlich an der traumhaften Küste gelegen sowie Ravello hoch oben über dem Meer sind Sehnsuchtsorte par excellence – freilich längst keine Geheimtipps mehr, sondern vom „overtourisme“ bedroht.

Nichts destotrotz lohnt sich ein Besuch. Hinter jeder Ecke an der kurvenreichen „Amalfitana“ ergeben sich neue Ausblicke, einer atemberaubender als der andere. Allgegenwärtig in den zahlreichen Shops ist der Limoncello, hergestellt aus den unvergleichlich schmackhaften Amalfi-Zitronen (Sfusato Amalitano), die an den Steilhängen über dem Mittelmeer gedeihen.

www.amalfitouristoffice.it

Mit dem eigenen Boot zu den Traumbuchten Kampaniens

Die schönsten Strände und Buchten in Kampanien erreicht man mit dem Boot. Entweder man lässt sich von einem der Touristenboote dort hinbringen oder aber man mietet selbst ein kleines Motorboot für einen Tag. Die Preise sind erschwinglich, man braucht keinen Führerschein und ist an keinerlei An- und Abfahrtszeiten gebunden.

Boote kann man u. a. in Palinuro, aber auch in Marina di Camerota oder im etwas südlichen Scario mieten. Manche der Buchten wie die Cala degli Infreschi sind keine Geheimtipps mehr, was nichts an ihrer Schönheit ändert. Andere sind einsam und kann man ungestört im glasklaren, türkis schimmernden Wasser vor der Küste des Cilento Baden und Schnorcheln.

Amarmar Noleggio Barche,
Porto di Scario,
+39 349 8457876

Weitere Informationen zu Kampanien

Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.
Beachten Sie daher die aktuellen Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes.

Cilento UNESCO Stätten
http://www.italia.it/de/reisetipps/unesco-staetten/cilento.html

 

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Sven Bremer, Jahrgang 1963, lebt und arbeitet –kein Pseudonym – in Bremen, wenn er nicht für verschiedene Magazine durch die Weltgeschichte reisen darf. Weil das mit dem Profifußball damals nichts geworden ist, wurde Sven Bremer zunächst Sportredakteur in seiner Heimatstadt, wo er für den "Weser Kurier" hauptsächlich über Werder Bremen berichtet hat. Seit 2003 arbeitet er wieder als Freelancer für verschiedene Tageszeitungen und Magazine, schreibt Geschichten über Fußball, Reisereportagen und Reiseführer für Baedeker, DuMont und den Michael-Müller-Verlag. Für den Verlag "Die Werkstatt" hat er mehrere Fußballbücher geschrieben, für "Delius Klasing" mehrere Bücher über Radsport.

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