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Kolumbien | Dschungeltrekking

Kolumbien: Dschungeltrekking in Kolumbien
Thomas Linkel
Geschrieben von Thomas Linkel

Verborgen in den Bergen von Kolumbien liegt die Ciudad Perdida, die „Verlorene Stadt“. Lange war das Dschungeltrekking dorthin wegen des Bürgerkriegs nahezu unmöglich. Doch selbst jetzt ist es ein großes Abenteuer: Tagelang wandert man durch tiefsten Urwald

Der Skorpion richtet sich drohend auf, sein Stachel zeigt in meine Richtung. Ich stehe reglos da, den Stiefel, aus dem der Gliederfüßer soeben gefallen ist, in der Hand. Einen Augenblick später verschwindet das schwarz glänzende Tier unter dem Stockbett, in dem ich die vergangene Nacht verbracht habe. Geradezu besessen schüttle ich alle meine Habseligkeiten aus.

Es ist fünf Uhr morgens in der Sierra Nevada de Santa Marta, dem Küstengebirge im Norden von Kolumbien. Zusammen mit unseren Guides Tanka und Christian ist unsere Gruppe Abenteuerlustiger auf Dschungeltrekking zur Ciudad Perdida, der sagenhaften „Verlorenen Stadt“ der präkolumbianischen Tairona-Kultur.

Kolumbien, Dschungeltrekking: Hängemattenlager im „Teyuna Paraiso Camp“

Hängemattenlager im „Teyuna Paraiso Camp“

Ungewöhnlich: Dauerregen erwünscht!

Tanka, der dem indigenen Stamm der Wiwa ange­hört, kommt vorbei und lobt mich, dass ich die Regel Nummer eins, immer alles auszuschütteln, bevor ich es benutze, eingehalten habe. Regel drei, viel essen, treibt mich zum Frühstück in dem von Neonlicht erhellten und nach allen Seiten offenen Speiseraum. Rohe Bänke und Tische auf gestampftem Lehmboden, Teilnehmer des Dschungeltrekking mit müden Augen, in der offenen Küche wird über Gaskochern gebrutzelt, auf das Blechdach prasseln Regentropfen.

Wer einigermaßen wach ist, weil er dank Ohrstöp­sel gut geschlafen hat, holt für die Gruppe Kaffee und Spiegelei mit frittierter Banane. Um die Energiespeicher ganz aufzufüllen, gibt es als Zugabe Buttertoast mit Papaya-Marmelade. Vor dem allgemeinen Aufbruch dann Regel Nummer zwei: Alle Flaschen bis zum äußersten Rand mit Wasser auffüllen! Auch wenn es nun am Morgen noch feucht-kühl ist und in Strömen regnet, wird der Schweiß, sobald wir die ersten Hügel emporsteigen, schneller fließen, als wir trinken können. Und wir werden hoffen, dass es weiterregnet, damit die Sonne die Temperaturen nicht über 35 Grad treibt. Wann wünscht man sich schon Dauerregen?

Kolumbien, Dschungeltrekking: Stets in makellosem Weiß: Guide Tanka, der das Dschungeltrekking leitet

Stets in makellosem Weiß: Guide Tanka, der das Dschungeltrekking leitet

Kolumbien: im 17. Jahrhundert von Spanien erobert

Schweigend wandern wir den ersten Kilometer durch tropfenden Urwald, dann halten wir außerhalb eines Dorfes, dessen Rundhütten aus Lehm und Holz gebaut und mit Dächern aus Palmblättern gedeckt sind. Seit einigen Monaten umgibt ein Stacheldrahtzaun die Kogi-Siedlung, um Trekker vom Betreten abzuhalten. „Viele Touristen gingen, ohne zu fragen, in die Hütten, fotografierten sich und die Bewohner, zertrampelten die Gärten und Felder“, erzählt Tanka. Das habe sich erst mit dem Zaun geändert.

Die Kogi gehören neben den Wiwa, Arhuaco und Kan­kuamo zu den vier indigenen Stämmen in der Sierra Nevada. Auffälliges Merkmal der Indigenen ist die weiße Kleidung, die für sie die Reinheit der Natur symbolisiert. Die Kogi sehen sich als direkte Nachkommen der Tairona, einem Volk, das vermutlich zwischen dem zweiten Jahrhundert vor Christus und der Eroberung durch die Spanier Mitte des 17. Jahrhunderts im Norden von Kolumbien siedelte. Es entstanden Städte mit bis zu 8.000 Einwohnern, die im bergigen Terrain der Sierra auf zuvor terrassierten Flächen errichtet und mit steingepflasterten Wegen verbunden wurden.

Kolumbien, Dschungeltrekking: Die Kogi- Indianer mussten ihre Dörfer aus Selbstschutz umzäunen

Die Kogi-Indianer mussten ihre Dörfer aus Selbstschutz umzäunen

50 Kilometer Dschungeltrekking

Die bedeutendste Tairona-Stadt war Teyuna, die Ciudad Perdida, das Ziel unseres etwa 25 Kilome­ter langen Marsches. Macht hin und zurück 50 Kilome­ter in fünf Tagen, in denen wir manch­mal im Talgrund des Río Buritaca wandern, den Fluss mehrmals durch­waten und uns über die Erfrischung freuen. Tage, an denen wir über Wurzeln stolpern, Hügel besteigen und auf der an­deren Seite wieder hinunterrutschen. Überhaupt rutschen wir auf der vom Regen getränkten, rot-orangen Erde ziemlich oft, entspannt ist das Gehen nur, wenn unser Weg über die alten Stein­wege der Tairona führt. Trotzdem bleibt Zeit, die mysti­sche Regenwaldstimmung aufzunehmen. Lichtrefle­xe huschen über den Weg, wenn die Sonne für einen Moment durch die Regenwolken und das Blätterdach fällt.

Es vergeht keine Minute bei unserem Dschungeltrekking in Kolumbien, in der es nicht zwitschert, raschelt oder quakt. Staunend stehen wir vor Blumen, die intensiv nach Honig riechen, bunt schillernde Papageien flattern unter Baumkronen, ein Tukan beobachtet uns von einem Ast aus. Wir queren die Spur eines Jaguars und stoßen auf eine Familie Halsbandpekari, Nabelschweine, die auf der Suche nach Futter durch das Unterholz streifen.

Klare Wasser im Río Buritaca

Aufgrund der stetigen Nutzung des Pfades durch Be­woh­ner der Region und Touristen verlaufen ganze Abschnitte in zum Teil viele Meter tief erodierten Hohlwegen, die bei Regen zu schmierigen Naturrutschen mutieren und für farbige Kleckse auf T-Shirts und Hosen sorgen. Tankas weiße Bekleidung ist unter diesen Bedingungen eigentlich die vollkommen falsche Wahl, aber während unsere Klamotten im Laufe der Tour immer dreckiger werden, ändert sich an seiner Hose und Tunika farblich nichts. Waschen kön­nen wir nicht, dank der Feuchtigkeit würde nämlich nichts trocknen, aber an zwei Abenden erfrischen wir uns in den klaren Wassern des Río Buritaca. Wäh­rend­dessen sitzt Tanka meditierend auf einem Felsvorsprung hoch über uns.

Der Weg zur „Verlorenen Stadt“ schlängelt sich unter dichtem Grün entlang, führt dann wieder über Waldlichtungen mit ärmlichen Bauernhöfen. Von Zeit zu Zeit begegnen uns Wanderer, denen man die Strapazen des Dschungeltrekking durchaus ansieht. Manche laufen barfuß oder auf Socken, um ihre Blasen zu schonen, andere müssen, verletzt nach einem Sturz, auf Mulis zurück aus den Bergen reiten. Wir passieren mehrere Stationen der Armee von Kolumbien und tauschen Blicke mit den schwer bewaffneten Soldaten.

Kolumbien, Dschungeltrekking: Abstecher vom „Wiwa Camp“ zum Matuna-Fall

Abstecher vom „Wiwa Camp“ zum Matuna-Fall

Glyphosat gegen Coca-Pflanzen

Auf gerodeten Hangflächen im Buritaca-Tal und anderen Gebieten der Sierra wurde bis 1965 Marihuana, später dann Coca im Auftrag von Drogenkartellen angebaut. Diejenigen Indigenen, die nicht rechtzeitig ihre Dörfer verließen und weiter hinauf in die Berge flohen, wurden mit Waffengewalt unter erbärm­li­chen Zuständen als billige Arbeitskräfte ausgenutzt. „Über Jahre kamen bis zu 70 Prozent der kolumbianischen Kokainproduktion aus dieser Region“, er­klärt Guide Christian. Heute liegen zahlreiche gerodete Flächen brach, unnutzbar für Ackerbau, konta­mi­niert von Glyphosat, das die Amerikaner im Kampf gegen die Drogenkartelle tonnenweise auf die Coca-Pflanzungen sprühten.

Die indigene Bevölkerung sieht die Sierra Nevada de Santa Marta als das Herz der Erde und sich selbst als deren Hüter. „Ohnmächtig der Zerstörung und Aus­beutung ihrer Welt zusehen zu müssen, das hat tiefe Wunden im kollektiven Gedächtnis hinterlassen“, erzählt Tanka später auf unserem Weg.

Schweißtreibendes Dschungeltrekking: 1.200 Steinstufen

Die Menschen hier leben von der Subsistenz­wirt­schaft und dem Tourismus. Sieben Unternehmen bieten Touren zur „Verlorenen Stadt“ an, Indigene arbeiten als Guides oder transportieren Lebens­mit­tel zu den Touristencamps. Der größte Teil allerdings wohnt in abgelegenen Dörfern in den Bergen mit und von der Natur, angeleitet von Mamus, ihren spirituellen Führern.

Am Mittag des dritten Tages erreichen wir das „Teyuna Paraiso Camp“. Nicht weit von hier führen 1.200 Steinstufen einen Steilhang hinauf zur Unesco-Weltkulturerbestätte Teyuna.

Im Lager drän­gen sich Trekkingtouristen aus der ganzen Welt. Rund um die Holzhütten liegen und hängen Klamotten und Schu­he zum Trocknen und Auslüften, es ist eng und laut, Schweißodeur mischt sich mit Shampoo­geruch. Alles passiert parallel. Während die einen bereits Fisch mit Reis und frittierte Kochbananen essen, stehen ande­re in langen Schlangen vor Toi­letten und Duschkabinen. Gruppen schultern Rucksäcke, um den Rückmarsch anzutreten, Neuankömmlinge suchen Sitz- oder Schlafplätze, am kleinen Kiosk werden Kekse, Cola und Elektrolytgetränke im Akkord verkauft. Eine Notfallapotheke wäre eine gute Geschäftsidee, denn regelmäßig fragen Menschen mit wundgescheu­erten Knöcheln, Zehen und Fersen nach Pflastern oder Verbänden.

Kolumbien, Dschungeltrekking: Die Treppe zu den Terrassen der Ciudad Perdida führt durch einen Tun­nel aus dichtem Grün

Der Steinweg zu den Terrassen der Ciudad Perdida führt durch einen Tun­nel aus dichtem Grün

Durch enge Serpentinen

Eigentlich war der Nachmittag zur Erholung und die Wanderung zur Ciudad Perdida für den nächsten Morgen vorgesehen, aber im Anbetracht des überdrehten Camps entscheiden wir uns für einen Besuch gleich nach dem Mittagessen. Ohne Rucksäcke, nur mit ausreichend Wasser und Stirnlampen machen wir uns auf den Weg zum Dschungeltrekking.

Nachdem wir einen Urwaldfluss überquert haben, stehen wir am Fuß der 1.200 Steinstufen. In engen Serpentinen schlängelt sich die Treppe einen dicht bewachsenen Steilhang hinauf. Von unten sieht es immer wieder so aus, als ob wir uns durch eine schmale, grüne Röhre nach oben schieben müssten. Überall dort, wo Stufen fehlen, ziehen wir uns müh­sam an armdicken Luftwurzeln oder Ästen hinauf. Alle paar Minuten legen wir auf schmalen Vorsprüngen eine kurze Pause ein, verschnaufen, wischen den Schweiß aus den Augen und trinken in großen Schlucken. Es ist eine ziemliche Plackerei, doch der Weg lohnt sich.

Runder Tempelplatz

Der Torwächter von Teyuna ist ein Ameisenbär, der kopfüber in den Bäumen hängt und uns neugierig betrachtet. Als wir die letzten Stufen überwunden haben, öffnet sich ein von hohen Bäumen umgebener und mit Felsplatten belegter Platz, von dem mehrere von Stein umfasste Terrassen abgehen und sich im Wald verlieren. Bevor wir weiter vordringen, führt Tanka mit uns eine Dankeszeremonie auf und wir umkreisen den runden ehemaligen Tempelplatz im Uhrzeigersinn. Die Cocablätter, die wir spenden und in die Kreismitte auf einen Stein legen, sollen wir mit positiver Energie aufladen, erklärt uns Tanka.

Minutenlang sind wir still und meditieren. Zikadengesang umgibt uns, irgendwo in der Ferne rauscht Wasser. Vom Blätterdach uralter Baumriesen tropft unablässig Regen, die Luft ist frisch, es riecht nach Orchideen und feuchter Erde.

Eine Stadt für Schamanen

Schließlich wandern wir langsam über von Stein­stufen verbundene Terrassen weiter nach oben. In seiner Blütezeit hatte Teyuna davon 567, von denen heute noch 200 zu sehen sind. Jede Familie lebte auf einer Terrasse, in deren Mitte die Rundhütte stand. Am höchsten Punkt errichteten die Tairona den Haupttempel, von dem aus sie Sterne und Planeten beobachteten und wo in ihrer Vorstellung die stärkste Energie floss. Archäologen gehen davon aus, dass die Stadt das spirituelle Zentrum der Kultur war, in der vor allem Schamanen und ihre Familien lebten.

Kolumbien, Dschungeltrekking: Ruinenstätte Ciudad Perdida: 200 ovale und runde, durch Steinwege verbundene Terrassen

Ruinenstätte Ciudad Perdida in Kolumbien: 200 ovale und runde, durch Steinwege verbundene Terrassen

Als die Spanier schließlich nach rund 100 Jahren Krieg in Kolumbien die Stadt erobert hatten, begann der Nieder­gang. Ein Viertel der Tairona soll kollektiven Selbstmord begangen haben, 50 Prozent starben an von den Europäern eingeschleppten Krankheiten, der Rest der Bevölkerung verschwand in den Bergen und ging in den vier indigenen Stämmen auf, die noch heute hier siedeln.

Am höchsten Punkt Teyunas lebt ein Schamane. Seine spirituelle Bedeutung für die indigene Bevölkerung ist so groß, dass ihn Kolumbien zusammen mit seiner Frau auf einem Geldschein verewigt hat.

Backen voller Cocablätter

Uns begrüßt ein kleiner Mann mit langen, schwarzen Haaren und runden Backen voll Cocablätter. Lange blickt er einen nach dem anderen an, dann segnet er uns und sagt, dass er bei uns keine negative Energie spüre. Wir seien willkommen und sollten die Kraft des Ortes, die Ehrfurcht vor der Natur in die Welt tragen.

Beinahe lautlos und irgendwie beseelt erreichen wir kurze Zeit später einen Aussichtspunkt über die „Verlorene Stadt“ von Kolumbien. Hier erzählt Tanka vom Anbeginn der Welt. „She“, das Licht, war vor allem und ist noch der Kern ihres Glaubens. Aus She entwickelten sich das Weltall, die Götter, die Erde. Die Berge ringsum sind der Nukleus, der von den Wiwa und den anderen Indigenen für immer behütet werden muss. Deshalb gehöre das Land auch niemandem und sie seien verpflichtet, für alles, was sie dem Land nähmen, positive spirituelle Energie zurückzugeben. Aus diesem Grund seien sie in Gedanken immer in positivem Kontakt mit der Umwelt.

Kolumbien, Dschungeltrekking: Während Machu Picchu, die Inkastadt in Peru, von Touristen überrannt wird, geht es auf dem Trek zur Ciudad Perdida noch sehr ruhig zu

Auf dem Trek zur Ciudad Perdida in Kolumbien geht es noch sehr ruhig zu

Kolumbien spirituell

Sein Vater, sagt Tanka, sei Mamu und habe ihn beauftragt, als Guide Gästen ihre Kultur näherzubringen. Wir sollten verstehen, dass die Erde niemandem gehöre und wir sie nur geliehen hätten. Dass alles eine Spiritualität habe, an der man sich nicht vergehe.

Auf einem Kamm zwischen zwei Tälern ha­ben die Tairona die Stadt erbaut. Es ist ein Ort von größ­ter Spiritu­alität. Auf den Bergen ringsum wächst primärer Regenwald, unter uns erstrecken sich mehrere, oval geformte Terrassen, die von gut erhaltenen Steinmauern gestützt werden. Links und rechts davon fallen steile Hänge ab, über allem hängen beeindruckend dunkle Regenwolken. Eine Ameisenstraße verläuft zu unseren Füßen, Königsschwalben­schwän­ze haben sich auf Farnblättern niedergelassen und aus der Ferne dringen Schreie von Brüll­affen an unsere Ohren. „Nehmt die Kraft dieses Ortes in euch auf“, sagt Tanka noch, „und nehmt sie mit hinaus in die Welt. Tragt Verantwortung für die Zukunft und vergesst Besitz.“


Info Kolumbien Dschungeltrekking

G Adventures bietet als einziger Reiseveranstalter das Dschungeltrekking zur „Verlorenen Stadt“ gesichert mit Wiwa-Guide an. Damit profitieren auch indigene Gemeinschaften vom Tourismus. Sieben Tage mit Verpflegung kosten ab 594 Euro pro Person. Start und Endpunkt der Tour ist Santa Marta in Nordkolumbien, erreichbar per Inlandsflug oder in rund 20 Busstunden von Bogotá aus. Eine gute Grundfitness ist Voraussetzung, geschlafen wird in einfachen Dschungelcamps, gadventures.com. Allgemeine Kolumbien-Infos: colombia.travel

 

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Bildquellen

  • Hängematten im Camp: Thomas Linkel
  • Wiwa Guide Tanka: Thomas Linkel
  • Kogi Dorf: Thomas Linkel
  • Matuna Wasserfall: Thomas Linkel
  • Steinweg der Tairona: Thomas Linkel
  • Terrassen der Ciudad Perdida: Thomas Linkel
  • Trekking: Thomas Linkel
  • Riesenbambus: Thomas Linkel

Über diesen Autor

Thomas Linkel

Thomas Linkel

„Meine Neugier ist unstillbar.“
Nach einer fotografischen Ausbildung im Stilllife-Studio und dem Abschluss zum Diplomwirtschaftsgeograf arbeitet Thomas seit 15 Jahren für internationale Magazine in den Bereichen Reise, Reportage, Portrait und Architektur sowie für die Unternehmenskommunikation internationaler Kunden. Für seine Produktionen hat er über 100 Länder bereist.