Länderberichte

Indonesien | Das törnt

Martin Müller
Geschrieben von Martin Müller

Auf Abenteuer-Cruise in der Inselwelt zwischen Sulawesi und Flores: Reporter Martin Müller und Fotograf Frank Heuer erlebten fantastische Begegnungen mit sanften Meeresriesen und giftigen Drachen und mit Seenomaden

Der Walhai hat ein dickes Fell. Tatsächlich mit 15 Zentimetern sogar das üppigste im Tierreich. Vielleicht juckt es den größten Fisch der Ozeane deshalb nicht, als ich bei meinem ersten Eintauchen in Nord-Sulawesis Gewässer mit beiden Füßen auf ihm lande – vollkommen überraschend und unbeabsichtigt zwar, aber sicher gegen jeden Tierbeobachtungs-Knigge. In aller Seelenruhe lassen sich drei gut sechs Meter lange Walhaie von einem Fischer mit Garnelenresten fast schon handfüttern, während wir atemlos durch unsere Taucherbrillen glotzen.

Schwimmen mit Walhaien

Rock ’n’ Roll mit Kopfsprung

Unterwegs nach Süden durch den riesigen Golf von Tomini. Unser „hierzuwasser“ typischer Motorsegler ist eine zweimastige traditionelle Pinisi von 42 mal zehn Metern mit zwölf Kabinen, Bootstyp Ketsch.

Unsere Seereise hat nichts von einer Operetten-Kreuzfahrt mit livrierter Mannschaft und Kapitänsdinner. Die „Ombak Putih“ ist herzhafter Rock ’n’ Roll, bespielt von einer begabten Mannschaft. Ein Deck aus Eisenholz wölbt sich unter den Fußsohlen steil zum Klüverbaum empor.

Die Mannschaft der „Ombak Putih“ in Aktion auf dem Weg von der Vogelinsel Moro Maho nach Kakabia Island

Land in Sicht!

Aus dem uferlosen Blau des Golf von Tomini quillt ein smaragd­grüner Tupfer: die Togian-Inseln. Beim Näherkommen locken Palmwipfel am Horizont, was meine Magengrube mit sehnsüchtigem Kribbeln flutet, verursacht durch den näherrückenden Anblick von Urwald, der in ein Kokospalmen-Spalier und einen Strandsaum übergeht, woran sich ein Korallenriff knüpft, das manchmal bis knapp unter die Wasseroberfläche reicht.

Abtauchen vor Hoga Island im Nationalpark Wakatobi südöstlich von Sulawesi

Riesiges Sprach-Labor

Südöstlich des Insel-Stopovers ragt das Nordostkap von Zentral-Sulawesi – Tanjung Pasirpanjang – auf. Dian, unser mit vielen Mundarten vertrauter indonesischer Führer, geht im Beiboot von Bord, um uns im Dorf Ondoliang anzukündigen. Bei jedem seiner Scout-Ausflüge muss sich Dian in einem anderen Dialekt verständigen – Indonesien spricht in mehr Zungen als jede andere Nation.

Auf Exkursion mit dem Tenderboot zu einem der Schnorchel-Abenteuer

Mysteriös und ziemlich schräg!

In Ondoliang weisen Poster auf einen mysteriösen schrägen Vogel namens Hammerhuhn oder Maleo hin. Das schwarz gefiederte Großfußhuhn, nur auf Sulawesi vorkommend, nutzt Vulkanboden und heiße Strände zum Verbuddeln und Bebrüten seiner überdimensionierten Eier.

Weil Indonesien das Huhn 1974 unter Schutz stellte und Naturschützer in den Dörfern erfolgreich für sein Überleben warben, sind sogar ehemalige Eiersammler zu Nestschützern mutiert. Unser Forschergeist ist geweckt. Wir überreden den Kapitän, in die Nähe eines Strandes zu kreuzen, an dem angeblich noch Maleos gesehen wurden.

Rum-Geeiere mit Erfolg

Zu sechst schießen wir in einem Beiboot davon, klauben unterwegs ein paar ortskundige Fischer in ihren Auslegerkanus (Perahu) als Führer auf und springen bald an einem einsamen Strand an Land. Die Spürnase des Londoner Zoologen und Wallace-Experten Dr. George Beccaloni, der zusammen mit dem holländischen Vogelkundler Gert de Jong als wissenschaftlicher Experte an Bord ist, stöbert tatsächlich die Überreste zweier Maleo-Eier auf.

„Die Insassen haben sich wohl aus dem Sand gekämpft“, konstatiert George zufrieden, während sein Fund einen Schatten von wissenschaftlichem Neid über das Gesicht von Gert huschen lässt. George verpackt das Schalen-Puzzle vorsichtig in eine aufgeschnittene Plastikflasche. Von nun an ist der Sammler von Naturkuriositäten der glücklichste Mensch an Bord.

Im Sultanspalast

Die Geschichte mit dem Ei findet eine Fortsetzung. Nächster Stopp ist die Banggai-Insel im gleichnamigen Archipel, wo wir den ersten Hafen unserer Reise anlaufen. Eine Flotte von 13 Motorradrikschas mit Sonnendach, hier Bentor genannt, wartet am Pier, und wir drehen eine komfortable Runde durch das quirlige Städtchen Banggai.

Paddeln vor Banggai. Die 260 Quadratkilometer große und bis knapp 500 Meter aufragende Insel liegt vor der Ostküste von Sulawesi

Wir werden im Sultanspalast vorstellig, in dem niemand residiert, weil die Nachfolge gerade unlösbar scheint. Alles wirkt wie ein rechter Kuddelmuddel, auch die Sache mit dem Maleo-Ei. Jemand erklärt uns, dass die Hammerhühner irgendwann von Banggai nach Sulawesi verschenkt und somit dort eingeführt wurden, weshalb bis dato der Brauch gilt, dem Sultanspalast 100 auf Sulawesi gesammelte Eier zu überbringen. Dann wird’s noch kultiger: Zehn Eier kommen im Palast in die Pfanne, während die anderen an drei „heilige Häuser“ gehen. Die stattlichen Omelettes werden dann an bessere Familien verteilt, wo sie auch in die Pfanne kommen. Was Glück bringen soll.

Gemüse- und Obststand auf Banggai. Der gleichnamige Archipel besteht aus etwa 75 Inseln mit wundervollen Korallenriffen zum Schnorcheln und Tauchen

Kartoffelsalat à la Sulawesi

An Bord sorgt unser Koch Dede dafür, dass wir den Inselbesuch kulinarisch abrunden. Er serviert Kassava mit einer scharfen Dabbu-Dabbu-Soße aus Tomaten und Chillis, dazu lokalen Fisch. Irgendwie schafft er es, einen warmen Kartoffelsalat zu sulawesisieren, indem er ihn mit Seegras-Konfitüre und der stachligen, übel riechenden Stinkfrucht Durian anreichert. Für diese Geschmacksexkursion braucht man eine abgebrühte Nase und einen geübten Gaumen, dem im Durian-Fleisch gegebenenfalls Vanille-Aromen und Gärgeschmack von Sauerkraut auffallen. Als veganer Snack gar nicht so unkultig!

Verführerische Gewürze

Namenloser Tag auf See. Ohne Landfall von den Banggai-Inseln nach Wakatobi unterwegs. Lümmeln in der einzigen Lounge an Bord. Kameras, Badeklamotten, Laptops und andere Habseligkeiten unserer internationalen Wohngemeinschaft verkeilen sich chaotisch auf einer Ablage. Romane, Folianten und Fachbücher pressen sich in ein Buchregal, aufgequollen durch salzgeschwängerte Tropenluft.

Nur das zentrale Buffet bleibt frei. Hier bahrt Dede dreimal täglich sein indonesisches Allerlei aus Meer, Himmel und Erde auf, aromatisiert mit Duftnoten und Spezereien, für welche holländische Gewürzhändler dereinst getötet hätten.

„Einem Speiseplan folge ich nicht“, versichert der talentierte Koch, der Inhalt des Kühlschranks bestimme seine Menüs. Zubereitet wird, was örtliche Marketenderinnen im Einbaum oder Auslegerkanu zu uns rüberpaddeln, wenn wir irgendwo vor Anker liegen. Oder was lokale Märkte hergeben.

Immer ein guter Tipp: Die blaue Stunde bei einem kühlen Drink an Bord genießen!

Reggae im Regen

Tropischer Regen ist ein Ereignis zum Umarmen! Erst kündigt er sich über dem Meer an, als wolle der Himmel Ozean und Schiff aufsaugen. Schon die ersten Tropfen fühlen sich an, als pladdere es Fische, dann scheinen sich Atmosphäre und Meer zum Kreislauf zu verbinden. Wir können gar nicht anders, als uns darunter zu mischen und dem Prachtregen mit tanzwütiger Ausgelassenheit zu begegnen. Dian und John klampfen dazu Reggae.

Aus dem verrückten Inferno katapultiert uns die „Ombak Putih“ in die Bodenständigkeit einer dicht geknüpften Inselgesellschaft. Die Wakatobi-Inseln vor der Südostküste Sulawesis sind ein isolierter Planet, ähnlich den Archipelen von Togian und Banggai. Wakatobi ist ein mariner Nationalpark mit Chancen auf die Auszeichnung als Weltkulturerbe; zugänglicher und organisierter als Togian, weltoffener und selbstbewusster als Banggai.

Bei den Seenomaden

An Land erwartet uns eine Atmosphäre wie im Bilderbuch. Als Ehrengäste empfangen uns von Touristikern engagierte Frauen auf der Insel Kaledupa. Mit wo auch immer zusammengekratzten Nobelautos werden wir zu einem reichhaltigen Buffet gefahren, dann geht’s zu einem Tanzevent mit einem Dutzend junger Frauen, die sich in ein zeremonielles Tanzdress geworfen haben. Der von Gesang begleitete langsame Tanz auf dem Dorfplatz entfaltet eine betörende, fast schläfrige, sich räkelnde Eleganz.

Junge Männer führen einen traditionellen Kampftanz „Caci“ vor, ein Ritual mit Masken, Schellen, Schild und Peitsche

Mit völlig anderer Anmut warten die Nachbarn der Insulaner auf. An den Rändern Kaledupas gibt es ein paar Dorfgemeinschaften der Bajau, knorriger Seenomaden, als eigene Ethnie geführt. Die Herkunft der früher auf Booten lebenden Leute verliert sich irgendwo im ozeanischen Dunst, auch die vor Ort Handel treibenden Niederländer hatten sie kaum auf dem Radar. Heute sind die westpazifischen Nomaden meist am Rand der Sesshaftigkeit etabliert, aber noch auf Armeslänge zu dieser.

Wir besuchen eine ihrer Ansiedlungen, wo spärlichst möblierte Häuser auf toten, aufgeschütteten Korallenstöcken stehen. Zwischen den Häuserinseln balancieren wir über Plankenwege, begleitet von tobenden Kindern und stolzen Halbstarken. Eine Händlerin paddelt mit ihrem Kanu zwischen den Häusern und verkauft portionsgerecht in Plastiktüten verpackte Reisgerichte. Sie bringt von den Männern ihrer Familie gefangenen Fisch nach Kaledupa und kommt mit Reis und Gemüse zurück. Auch das Trinkwasser müssen sich die Bajau meist von den „Festländern“ besorgen.

Sehr authentisches und beschauliches Stelzendorf auf der Insel Bajo

Durch den Mangroven-Dschungel

Unsere nächsten Inseln ragen südöstlich von Sulawesi versprengt aus den Wellen. Bekannt sind sie nur Seevögeln und natürlich Gert, deren Advokat an Bord. Tölpel lassen sich von unseren Masten zur Landung verlocken und künden schon Stunden vor der Sichtung ein Inselchen an.

Gert, die Amerikanerin Jeni und ich steuern in Kajaks Moro Maho an, eines dieser einsamen Eilande. Gert will Fregattvogel- und Tölpel-Arten aufstöbern. Wir waten durch schlutzige Mangroven-Ausläufer an Land und kämpfen uns durch Dschungel, der von Kokospalmenwald aufgelockert ist. Krabben jeder Größe laufen vor uns davon. Nicht auszudenken, welche Besucher sich hier nachts auf uns stürzen würden … Die Ufervegetation ist so dicht, dass wir die Vögel direkt über uns nur hören.

Boote bauen mit Tradition

Bonerate heißt unser nächster Trittstein im Korallenmeer zwischen der Großen Banda-Insel Sulawesi, jetzt im Norden, und der mächtigen Barriere der Kleinen Sunda-Inseln im Süden. Bonerate gehört zum Taka Bonerate National Park, einem riesigen Ökosystem aus Inseln und dem drittgrößten Atoll der Weltmeere.

Wir legen an einem seltsam überdimensionalen Pier an und betreten ein manierliches Dorf, das sich wie eine heimelige Siedlung anfühlt. Im Garten jeder rustikalen Villa wachsen Kokospalmen und es dauert nicht lang, da sitzen wir beim Trunk mit einer Familie.

Spaziergang durch das Schiffsbauerdorf auf Bonerate Island: Begegnung mit einer Fischhändlerin

Grund unseres Besuchs sind die lokalen Bootsbauer. Sie gehören zum seefahrenden Volk der sulawesischen Bugis. Ihre Spezialität ist der Bau von Schiffen des Pinisi-Typs, wie es auch die „Ombak Putih“ ist. Weil sie ohne Zeichnungen auskommen, ist das Weitergeben von Erfahrungen unabdingbar für den Fortbestand dieser Schiffe, von denen in diesem Teil Indonesiens etwa 800 für Lastfahrten und Tourismus verwendet werden. Makassar in Süd-Sulawesi und Labuanbajo in Flores sind deren Haupthäfen. Wir dürfen den Handwerkern zuschauen, die gerade einen Rumpf bauen.

Die Schiffsbauer auf Bonerate Island werkeln am Rumpf eines Bootes

Ein Meer aus Plastikmüll …

So weit ist die Welt der Bugis von Bonerate noch in Ordnung, wenigstens scheint es so. Aber der Rest der Welt spielt ihnen übel mit. Die Strände des Dorfs und der Insel sind übersät von Plastikmüll, der jahrelang durch den ozeanischen Schredder gegangen ist. Riesige Plastikflächen werden in den Perioden von Dezember bis März vom Nordwestmonsun, dann von Juni bis September vom Südostmonsun hin und her geschoben. Am Strand von Bonerate stolpern wir zutiefst bestürzt durch Plastikberge, die die Gezeiten anspülten, und können es nicht fassen, dass der Westpazifik derart vermüllt ist.

Die größten Echsen der Erde

Die sanften Walhaie standen am „Unterwasser-Start“ unserer Reise, die rabiaten Warane des Komodo-Nationalparks bilden das Landfinale. Wir rücken ihnen auf Rinca auf die schuppige Pelle.

Eine ausgewachsene Echse ist mit drei Metern und 70 Kilogramm Gewicht ein faszinierend-ungemütlicher Anblick. Vielleicht ist es der aufrechte Gang, der uns aus ihrem Beuteschema fallen lässt. Wiewohl Parkwächter als auch unvorsichtige Touristen nicht „bissfest“ sind, wie sich erst unlängst wieder herausstellte.

Komodo-Waran auf Rinca. Das Reptil frisst so ziemlich alles, von Insekten über Säugetiere bis zu Aas. Die Beute ortet er mit der Zunge

Tödlicher Drachenrachen

Beim Fußmarsch kommt uns wunderbarerweise ein Prachtdrache ohne Appetit in die Quere. Als Wasserbüffel oder Mähnenhirsch müssten wir uns jetzt Sorgen machen, dass der Waran zubeißen und sein Gift injizieren würde. Die tödliche Wirkung kann Tage auf sich warten lassen … Offenbar ist der Drache in seiner ökologischen Nische unantastbar, denn man weiß, dass die bis vor 10.000 Jahren auf den Sunda-Inseln heimischen Stegodon-Zwergelefanten bereits Drachenfutter waren. Es wird die Warane so lange geben, bis die Beutetiere ausgehen, so unser Wanderführer. Die Gefahr scheint trotz des Schutzes im Nationalpark gegeben. Vielleicht taugt in der Tierwelt Wallaceas ein dickes Fell irgendwann nicht mehr zum Überleben. Andererseits öffnen Kreuzfahrten wie die der „Ombak Putih“ nicht nur den Blick für die Fragilität eines fantastischen Winkels des Planeten, sondern helfen auch bei der Bewahrung durch Wissensgewinn. Über und unter Wasser.

Neben den Waranen leben auf Rinca auch Hirsche, viele Vogelarten, Wasserbüffel und Makaken


Info

Anreise

Mit China Airlines in der Boing 777-300 via Taipeh nach Bali ab 710 Euro.

Veranstalter

Die traditionellen, kleinen Motorsegler „Ombak Putih“ und „Katharina“ des Anbieters „Seatrek“ (deutsche Repräsentanz unter seatrekbali@tourism-unlimited.com) segeln zwischen Bali, Lombok, Flores, Sulawesi, den Molukken und Papua. Die Törns kosten zwischen 1.800 und 6.100 Euro (fünf bis 13 Tage).

Web

Tourismusbüro Bali

Tourismusbüro Indonesien

Themen und Blogs


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Über diesen Autor

Martin Müller

Martin Müller

Da, wo ich weg komme, nämlich aus‘m Ruhrgebiet, muss ich manchmal sagen, dass ich nichts Besseres gelernt habe. Ich kann eben nur Autor, Reporter, Schreiberling. Im Ruhrgebiet, wo ich zufällig hineingeboren wurde, leben immer noch so schön viele von diesen Anpackern, die eine abgespeckten Sprache pflegen. Es versetzt also schon in Erstaunen, dass ich in ganzen Sätzen reden und schreiben kann. Vielleicht hat das aber mit jenem Witz - manche sagen Aberwitz - zu tun, den wir hier mit der Muttermilch einsaugen, ein Humor von der Sorte, wie ihn nur eine Gemeinschaft von vermeintlichen Underdogs drauf hat, wie etwa die Briten. Aus so einer verschworenen Gemeinschaft auszubrechen und die Welt zu bereisen, erscheint kühn. Ich darf mich mal bei einem anderen schreibenden Bochumer bedienen, um diesen Mut zu durchleuchten. Frank Goosen hat ja knapp und treffend gesagt: „Woanders is auch scheiße.“ Gut, das kann man als Anleitung zum Dableiben verstehen. Oder man sagt einfach: „Dableiben is auch ...“ Also bin ich einfach los.

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