Länderberichte

Japan | Tokio und die Okayama-Region

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Tokio ist eine faszinierende, moderne Weltmetropole, in der man auch beschauliche Momente erleben kann. Etwas mehr als eine Flugstunde entfernt warten in Okayama, in der Region Chugoku, großartige Zeugnisse der japanischen Geschichte. Eine perfekte Städtetour für Japan-Freunde zwischen heute und gestern.

Tokio: Skytree und Edo-Tokyo-Museum

Tokyo Skytree

Der Tokyo Skytree ragt 634 Meter hoch im Stadtteil Sumida auf. Er ist ein weltweit bekanntes Wahrzeichen. Vom Tembo-Deck auf 350 Meter Höhe genießt man einen herrlichen Rundblick auf die Mega-City – und bei klarer Sicht bis zum Mount Fuji. Nachts wird der Turm spek­takulär illuminiert, in sanftem Blau („Iki“), königlichem Lila („Miya­bi“) und ande­ren Farben.

Der Tembo-Shuttle-Aufzug legt die 350 Meter in 50 Sekun­den zurück und ist mit Kunstmotiven von Kirschblüte (Sakura), dem Sumida River und Austernfischern verziert. Zu Füßen des Skytree lädt die Mall „Tokyo Solamachi“ mit über 300 Läden und Restaurants zum Flanieren ein, dazu ein Planetarium sowie ein Aquarium. Anfahrt: mit der U-Bahn zur Station Oshiage (Skytree-mae) oder mit der Tobu Skytree Line Railway zur Haltestelle Tokyo Skytree. Mehr Infos hier: Tokyo Skytree

Okayama: Das Edo-Tokyo-Museum in Tokio

Edo-Tokyo-Museum

Edo-Tokyo-Museum

Das Museum gibt Einblicke in die sogenannten Edo-Zeit, benannt nach dem damaligen Namen Tokios. Diese Epoche vom 17. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts bescherte dem Land eine lang anhaltende Friedenszeit. Zu sehen sind u. a. originalgetreue Modelle der Nihombashi-Brücke, Straßenszenen, historische Kimonos sowie Haushalts­gegenstände. Exit A3/A4 Bahnhof Ryogoku. Mehr Infos hier: Edo-Tokyo-Museum

Vom Museum mit der Bahn zur Toyosu Station und mit dem Haneda Air­port Limousine Bus in ungefähr 20 Minuten zum Flughafen Haneda. Von dort mit ANA oder mit Japan Airlines in etwa 1 Stunde und 20 Minuten nach Okayama am Fluss Asahi. Mehr Infos hier: All Nippon Airways und Japan Airlines

Okayama: Japan für Genießer

Okayama Reise: Okayama Kōraku-en, einer der berühmtesten Gärten Japans

Okayama Kōraku-en, einer der berühmtesten Gärten Japans

Okayama Kōraku-en

Einer der berühmtesten und schönsten Gärten Japans! Es dauerte 14 Jahre, um den Wandelgarten anzulegen. Vom Hügel Yuishinzan fällt der Blick auf die Anlage und die Kanäle. Im Frühjahr, Sommer und Herbst ist der Park für einige Zeit im Rahmen des Events „Garten der Träume“ erleuchtet. Mehr Infos hier: Okayama Kōraku-en

Okayama-jō

Die Burg wurde 1597 von dem Feldherrn Ukita Hideie gebaut. Die schwarz lackierten Holzplanken auf der Außenseite brachten ihr den Spitznamen „Krähenburg“ ein. Tipp: Kombi-Ticket für Burg und Gärten kaufen (560 Yen).

 

Kurashiki-Bikan-Viertel

Das historische Viertel der Stadt Kurashiki (ca. 20 Kilometer südwestlich von Okayama) zeigt die Schönheit traditioneller japani­scher Architektur. Typisches Bild: sich sanft im Wind wiegende Weiden am Kurashiki-Fluss und die weißen Mauern der historischen Häuser. Weitere Tipps: Ohara-Kunstmuseum, Archäologisches Museum, Museum für Kunsthandwerk. Anfahrt: von der Station Kurashiki mit der JR-Sanyo-Line. Mehr Infos hier: Kurashiki-Bikan mit dem Sightseeing-Schiff und Kurashiki-Bikan per Boot

Okayama Reise: Die Festung Bitchū-Matsuyama-jō ist eine der ältesten noch erhaltenen Burgen Japans

Die Festung Bitchū-Matsuyama-jō ist eine der ältesten noch erhaltenen Burgen Japans

Bitchū-Matsuyama-jō

Die Festung wurde 1240 auf einem 430 Meter hohen Bergrücken über Takahashi (50 Kilometer nordwestlich von Okayama) erbaut. Sie ist eine der ältesten original erhaltenen Burgen Japans mit noch existierendem Turm und die höchstgelegene des Landes. Besonders beeindruckend an einem Herbstmorgen, wenn der Bau über flammend roten Laubwäldern schwebt. 10 Taximinuten vom Zentrum. Mehr Infos hier: Bitchū-Matsuyama-jō

Okayama: Fukiya Furusato Village ist be­rühmt für seine Kupfer- und Bengara-Produktion

Okayama: Fukiya Furusato Village ist be­rühmt für seine Kupfer- und Bengara-Produktion

Fukiya Furusato Village

Das Dorf liegt rund 30 Kilometer nordwestlich von Takahashi und ist be­rühmt für seine Kupfer- und Bengara-Produktion. Bengara (Roter Ocker) wurde früher zum Malen und Färben verwendet, war sehr teuer und machte Fukiya reich. Heute sieht man noch zahlreiche kunstvolle Häuser aus der späten Edo-Zeit bis Anfang des 20. Jahrhunderts mit roten Fensterläden, Dächern und Wänden. Mehr Infos hier: Fukiya Furusato Village


Info

Anregungen für Ihre Entdeckungen in ­Tokio und der Okayama-Region finden Sie hier: Chugoku und Shikoku→Okayama

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