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Tahiti | Reisen im Einklang mit der Natur

Willkommen auf den Inseln von Tahiti
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Einmal kurz den Kopf neigen, und schon schmiegt sie sich um den Hals, die duftende Blumenkette aus Tiaré-Blüten. Dieses Begrüßungszeremoniell gehört einfach dazu, genauso wie die Worte „la Ora na, Maeva und Manava“. Und schon ist man angekommen, auf den Inseln von Tahiti.

Etwa 17.000 Kilometer von Europa entfernt, im Herzen der Südsee, liegt Französisch-Polynesien. Die insgesamt fünf Archipele erstrecken sich über ein Meeresgebiet von vier Millionen Quadratkilometern. Gesellschaftsinseln, Tuamotu-Archipel, Marquesas, Gambier-Inseln und Austral-Inseln bezaubern mit dem buchstäblichen Südseeparadies. An weiße Sandstrände schlägt das türkisfarbene Meer, malerische Ringatolle und hohe Vulkangipfel beherbergen eine atemberaubende Vielfalt an Flora und Fauna. Von langer Tradition zeugt die Kultur mit Tanz, Malerei, Batik und Flechtkunst, gekrönt von den exotisch gewürzten Gerichten. Ganzjähriger Sonnenschein mit konstanten Temperaturen um 27 Grad Celsius bringt die Farben auf den Inseln von Tahiti zum Leuchten.

Tahiti

Tahiti, die Königin der Inseln – Foto: Raymond Sahnquet

Das gibt es nur hier: Mana

Was diese 118 Inseln und Atolle jedoch zu etwas ganz Besonderem macht, ist das Mana. In der tahitianischen Kultur bedeutet Mana so viel wie Lebensart oder Lebensgefühl. Mana ist überall dort zu finden, wo Lebendigkeit mit allen Sinnen spürbar wird. Auf einer Reise zu den Inseln von Tahiti ist Mana jeden Tag neu zu erleben, beim Sehen, Hören, Schmecken oder Fühlen. Vom Moment der Ankunft an wird klar, worum es bei Mana geht. Die Tahitianer sind stolz auf ihre Inseln und glücklich, ihre Lebensfreude mit den Gästen zu teilen. Sie leben dieses Gefühl Tag für Tag und auch jeder Gast kehrt reich beschenkt mit seinem ganz eigenen Mana wieder nach Hause zurück.

Tahitianisches Kind

Tahitianer sind stolz auf ihre Kultur – Foto: Grégoire Le Bacon

Das reiche Erbe Französisch–Polynesiens

Die Wurzeln der polynesischen Kultur finden sich in den mythischen Ursprüngen jener wagemutigen Seeleute, die sich vor über 3.000 Jahren auf den Inseln niederließen. Sie wurde von Generation zu Generation weitergetragen, in Geschichten, Liedern und Tänzen. Aus Sicht der Ma´ohi liegt hier die Wiege der Götter. Archäologische Schätze, Geschichte und Kultur bezeugen dies eindrucksvoll. Auf Raiatea lässt sich das spektakulärste Marae, eine heilige Stätte, im polynesischen Dreieck besuchen: Taputapuatea. Hier sollen sollen Einweihungszeremonien und Krönungen stattgefunden haben und politische Bündnisse geschlossen worden sein; seit 2017 gehört sie zum UNESCO- Weltkulturerbe. Diese Auszeichnung erfüllt das polynesische Volk mit großem Stolz. Bis heute treffen sich hier Polynesier aus Hawaii, Neuseeland und den Cook-Inseln an dieser spirituellen Heimat ihrer Kultur.

Religion und Spiritualität

Marae, eine heilige Stätte auf Raiatea – Foto: Tahiti Tourisme

Perfektes Reiseziel für anspruchsvolle Entdecker

Auf den – zum Teil sehr bergigen – Inseln von Tahiti gibt es unzählige Möglichkeiten für Wanderungen und Ausflüge, durch den tropischen Dschungel in den Tälern oder hoch hinaus über die Bergkuppen, wo ein atemberaubendes 360-Grad-Blick weit über Berge, Buchten, Lagunen und den azurblauen Pazifik hinweg auf den Wanderer wartet. Archäologische Fundstätten zu Fuß erkunden, am weißen Sandstrand entlangreiten oder die Inseln mit dem Offroad-Fahrzeug entdecken – all das ist auf den hohen Inseln oder den kleinen, benachbarten Atollen und Motus möglich. Wassersport aller Arten wie Tauchen, Schnorcheln oder Segeln lädt dazu ein, die farbenprächtige Fauna und Flora unter Wasser zu bestaunen.

Blick auf Moorea

Blick auf Moorea – Foto: Chris McLennan

Als Geheimtipp gelten die Gästehäuser auf Tahiti

Den Fuß auf ein Atoll zu setzen ist ein unvergessliches Erlebnis. Bereits vom Flugzeug aus sieht eine Kette von Koralleninseln, die eine türkisblaue Lagune umschließt und sich über Dutzende Kilometer erstreckt, schlichtweg atemberaubend aus. Allein die Vorstellung, dass hier mitten im riesigen Ozean Menschen leben, wirkt surreal. Das tägliche Leben im Einklang mit dem Rhythmus der Wellen zusammen mit den Inselbewohnern zu teilen ist unbeschreiblich, selbst wenn es sich nur um ein paar Tage handelt. Auf diesen winzigen Inseln begann einst die Perlenzucht auf Tahiti. Die meistbesuchten Atolle sind Rangiroa, Fakarava und Tikehau, sie alle bieten Hotels mit internationalem Standard. Als echte Geheimtipps gelten jedoch die familiären Gästehäuser, in denen die Besucher bei den tahitianischen Familie immer herzlich willkommen sind.

Maupiti

Maupiti, eine der 118 Inseln und Atolle – Foto: Tim McKenna

Die wildesten und zugleich ursprünglichsten Inseln befinden sich im Archipel der Marquesas, auch «Land der Männer» genannt. Dunkelgrüne Bergspitzen ragen hoch aus den Weiten des indigoblauen Ozeans heraus. Die kulturelle Einzigartigkeit lässt sich hier wohl am Besten bewundern. Schon der Maler Paul Gauguin liebte die Inseln und verbrachte dort seine letzten Tage. Die Kunst des Tätowierens stammt ebenfalls von den Marquesas. Die hier ansässigen Ma´ohi schmücken sich seit Generationen mit traditionellen Mustern, also schon lange, bevor Tätowierungen am anderen Ende der Welt modern wurden.

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Weiter Informationen gibt es bei Tahiti Tourisme.

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Titelbild: Grégoire Le Bacon

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