Über uns

Wer wir sind?

„abenteuer und reisen“ ist Deutschlands großes Reisemagazin. Seit über 35 Jahren widmen wir uns der – nach der Liebe – zweitschönsten Leidenschaft der Welt: Reisen. Fernweh. Sehnsucht nach dem Fremden. Raus aus dem Alltag. Horizont erweitern.

Unsere Reporter

Allesamt Profifotografen, keine überambitionierten Knipser. Die meisten werden von Deutschlands bester Foto-Agentur (laif) vertreten. Für unser Reisemagazin schreiben Profiautoren, keine Freizeit-Schreiber oder Hobby-Blogger. Alle Reporter haben eine immense Reise-Erfahrung und beste Branchenkenntnisse. Alle sind ständig auf der Suche nach neuen Abenteuern, neuen Bildern, tollen Tipps und Anregungen.

Unsere Mission

Jeden Monat packen wir Fotografen, Autoren und Redakteure unsere Koffer beziehungsweise Rucksäcke und ziehen mit Kamera, Notizblock und iPad los. Wir recherchieren für Sie vor Ort – in den Glitzermetropolen dieser Welt ebenso wie im Dschungel Südamerikas. Die Kollegen sind nicht nur neugierig und erfahren, sondern auch kritisch und sachkundig. Deshalb legen wir für unsere Hotel- und Restauranttipps die Hand ins Feuer. Ein paar davon finden sich auf diesen Seiten unseres Internetangebots, noch viel mehr liefern die Info-Guides unserer Zeitschrift.

Unsere Augmented Reality App ar:life

Mittels Augmented Reality könnt Ihr seit Mai 2015 in „abenteuer und reisen“ Filme, Rundum-Panoramen, interaktive Karten sowie großzügige, vertonte Fotoshows sehen. Ihr bekommt Rezepte zu unseren Reisezielen – inklusive Einkaufslisten und Nährwertinfos – sowie wertvolle Gesundheitstipps und mehr. Und das alles, ohne ständig online sein zu müssen! Um diese vertiefenden Inhalte nutzen zu können, benötigt Ihr nur die abenteuer und reisen Augmented Reality App, unser Magazin sowie ein Smartphone oder Tablet. Das war’s – schon erlebt Ihr mit ar:life ein multimediales Feuerwerk.

Peter Pfänder

Peter Pfänder

Leidet an chronischem Fernweh, seit er 15 ist. Härtester Therapieversuch? 10.000-km-Radtour rund ums Mittelmeer im Alleingang im Jahr 1985. Die „itchy feet“ führten in während des Studiums (Politologie und Islamwissenschaften) in Tübingen und Damaskus immer wieder in den Nahen Osten. Lebte viele Monate in Jemen, Syrien und Libanon. Arbeitete als Gabelstaplerfahrer, freier Autor und Redakteur. Der Chefredakteur von „abenteuer und reisen“ liebt fremde Ufer und exotische Küchen. Entspannt am liebsten beim Schwimmen im See oder Meer, beim Stand-up Paddling, auf dem Bike und in der Sauna.

Christian Haas

Christian Haas

Christian Haas – Jahrgang 1974, Wirkungsstätte München – liebt seit jeher die Kombination Reisen und Schreiben. Naheliegende Konsequenz: Studium der Geographie und Kommunikationswissenschaften in Eichstätt und München. Diplomarbeit in Venezuela, Nationalparkpraktikum in Puerto Rico, Redakteursanstellung in München. Seit 2002 als Reisejournalist und Autor selbstständig, Schwerpunkt Outdoor, Familie, Kurioses. Seit 2013 gehört Christian Haas zum Redaktionsteam von abenteuer und reisen.

Markus Stein

Markus Stein

Wenn Markus mal nicht vor dem Computer sitzt – das ist leider immer öfter immer weniger der Fall ... –, macht er mit Vorliebe die Bergwelt vor der oberbayerischen Redaktions-Haustür unsicher. Sei es mit dem Mountainbike oder Wanderschuh in der schneefreien Zeit, mit Touren- oder Alpinski im Winter. Bleibt dann noch Puste übrig, stürzt er sich auch gern mal in Münchens Kulturleben, mit Vorliebe in die Jodel-Hochburg Bayerische Staatoper. Die absoluten Reise-Highlights im Dienste der Redaktion: eine Rundreise durch Neuseeland („Der Hammer“) und Tiefschnee-Tauchgänge in Kanada („Auch nicht schlecht“).

August Iner

August Iner

August ist unser Mystery Checker, also der Mann für unsere Tests. Egal, ob es um Outdoor-Kleidung, Schuhe, Accessoires, Autos oder Sportgeräte gerät. Macht bei uns die News, Lifestyle und Hotel-Stories. Er reist auch gern, schreibt aber so gut wie nie darüber. Weil er ein echter Egoist ist: "Ich behalte meine Entdeckungen lieber für mich". So ist er halt, der Kollege.

Wolfgang Hubert

Wolfgang Hubert

Machte mit Anfang 30 seine Hobbys zum Beruf: Schreiben, Reisen, Essen und Wein. Resultat: Rund 25 Bücher und ein paar Tausend Artikel, u. a. für Feinschmecker, essen & trinken, Stern, Vinum, Handelsblatt, Weinwisser, Sommelier Magazin und Getränkemarkt. Der Chefredakteur und Verkostungsleiter vom Genussmagazin "selection" liebt regionale Spezialitäten, Küchenexperimente, Getränke fast aller Art und Kurzreisen. Entspannt am liebsten beim Schwimmen, Sightseeing zu Fuß, Lesen und Schnuppern an Kochtöpfen und Weingläsern.

Anja Keul

Anja Keul

Volontariat kurz nach dem Abitur, danach Redakteurin, dann freie Journalistin, um parallel Philosophie zu studieren – uff. Kurz vor ihrem 30. Geburtstag zog Anja aber die Bremse, um erst einmal ein halbes Jahr um die Welt zu reisen und in Mexiko hängen zu bleiben. Als Kulturressortleiterin bei „Cosmopolitan“ und Journalismus-Dozentin ging es danach zwar weiter, aber irgendwie schlichen sich immer mehr Reisegeschichten in ihre Arbeit. Deshalb machte sie sich als freie Reise-Autorin und Entwicklerin von (Reise)-Magazinen selbstständig. Besonders gern fährt sie in spanischsprachige Länder, weil sie die Sprache und ihre Variationen mag – von der iberischen Halbinsel über Kuba bis Argentinien.

My Gastautor

Keno Stocks

Keno Stocks

Keno Stocks hat sich schon lange dafür interessiert, was eigentlich passiert, wenn man sich in sein Auto setzt, losfährt und nicht mehr aufhört. Die ersten Experimente in diese Richtungen fanden in der Umgebung von München statt und endeten abrupt, als nach Tagen die Erkenntnis ins Bewusstsein sickerte, dass die A99 eine Ringstraße ist. Zwei wichtige Lektionen stammen aus dieser Zeit: Den besten Kaffee gibt es auf Münchens Nordhalbscheibe und jedes Schiff braucht einen Kurs! Also wurde eine vierseitige Münze geworfen und die Entscheidung getroffen, Segel zu setzen und den Bug gen Osten zu halten! Auf nach China!

(Wenn von Segel die Rede ist, ist damit freilich der 20 Jahre alte Einlitermotor des Peugeot 106 gemeint. Wenn von Schiff die Rede ist, ist darunter freilich das dazugehörige Fahrzeug zu verstehen.)

Manuela Imre

Manuela Imre

Den Fuß in die Schreiberei bekam Manuela mit 15 bei der Lokalzeitung. Heute lebt sie in New York, reist aber am liebsten um die Welt. Luxus? Ist schön, muss aber nicht sein. Am spannendsten sind letztendlich immer die unerwarteten Entdeckungen in verwinkelten Seitenstraßen, die spontanen Gespräche mit Einheimischen und die atemraubenden Ausblicke auf den Spitzen kleiner Bergdörfer. Auf wuseligen Märkten, an Straßenständen und in versteckten Suppenküchen verbergen sich zudem oft die köstlichsten Gerichte – die dürfen gern scharf und würzig sein. Die besten Mitbringsel aus fernen Ländern sind sowieso lokale Rezepte wie Amok aus Kambodscha, Laksa aus Malaysia oder Tom Yum aus Thailand. Die schmecken nachgekocht zwar meist nicht ganz so perfekt wie auf Reisen, machen aber die schönsten Erinnerungen wieder lebendig. Wenn die Journalistin nicht gerade auf Booten, Fahrrädern oder in Flugzeugen unterwegs ist, lässt sie es mit Yoga etwas ruhiger und rückenschonender angehen...der nächste lange Flug kommt bestimmt.

Thomas Linkel

Thomas Linkel

„Meine Neugier ist unstillbar.“
Nach einer fotografischen Ausbildung im Stilllife-Studio und dem Abschluss zum Diplomwirtschaftsgeograf arbeitet Thomas seit 15 Jahren für internationale Magazine in den Bereichen Reise, Reportage, Portrait und Architektur sowie für die Unternehmenskommunikation internationaler Kunden. Für seine Produktionen hat er über 100 Länder bereist.

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Robert Haidinger

Robert Haidinger

Seit drei Jahrzehnten Foto-Nomade mit Ankerplatz Wien mit extremer Reiseerfahrung. Er arbeitete in bislang über 80 Staaten und auf fünf Kontinenten. Der Schwerpunkt dieser Reisetätigkeit liegt neben Afrika und Zentralamerika vor allem im kulturell so komplexen Asien. Langzeitaufenthalte in Japan, China, Sri Lanka und Indien machen ihn zum Spezialisten dieser Region. Seine Arbeiten werden von der Kölner Agentur Laif vertreten. „Meine fotografische Arbeit wird von unterschiedlichen Welten geprägt, die im Idealfall miteinander kommunizieren. Zum einen wäre da die Sensibilisierung auf moderne Lifestyle-Codes, geschärft durch langjährige Arbeit in den Bereichen Design und Architektur. Das Eintauchen und Verstehen fremder Kulturen setzt wiederum eine ganz andere Form von Erfahrung voraus – erworben durch Jahrzehnte lange intensive Kontakte auf allen gesellschaftlichen Ebenen Asiens. Heute fühle ich mich dort wie ein Fisch im Wasser. Zugleich führen mich immer wieder Reportage-Reisen an die „Last Frontier“: Besondere und oft raue Orte am Rande der globalisierten Welt, die eine besondere Form der Annäherung bedürfen. In unverbrauchten Weltregionen wie Mosambiks Norden oder Australiens Arnhem Land relativieren sich unsere Vorstellungen von Normalität.

Stefan Nink

Stefan Nink

wurde 1965 geboren und wuchs in einer Schule auf: Sein Vater war Lehrer in Neuwied am Rhein. Stefan wollte deswegen lange Zeit ebenfalls Lehrer werden. Frühere Berufswünsche waren u.a. „Taktstocker“ (Dirigent ist ein kompliziertes Wort, wenn man drei Jahre alt ist). Er hat stattdessen Politikwissenschaften studiert, Schwerpunkt Internationales Krisenmanagement. Damit war er prädestiniert für eine Laufbahn in der siebten oder achten diplomatischen Reihe. Oder der neunten. Stattdessen volontierte er beim SWR (damals noch SWF) und schrieb lange ausschließlich über Musik, beim „Musikexpress“ und für die „Welt“. Später gehörte er zum Gründungsteam des deutschen „Rolling Stone“ und interviewte Musiker für die ARD und das FAZ-Magazin. Größter Beinahe-Flop: Nach einem Spaghettikochabend bei Lenny Kravitz in NYC verzottelte er ein DAT-Band mit einer Gesangsspur von Kravitz, das er zwei Tage später Mick Jagger in London überreichen sollte. Glücklicherweise tauchte das Band wieder auf und das Duett der beiden dann auf Jaggers nächstem Soloalbum. Stefan begann 1991, Reisegeschichten zu schreiben. Und macht das bis heute. Zum Beispiel für „abenteuer und reisen“. Seine Reportagen wurden in 17 Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet. Im Oktober erschein sein neuer Roman „Sonntags im Maskierten Waschbär“. Wie schon „Donnerstags im Fetten Hecht“ und „Freitags in der Faulen Kobra“ trägt auch das neue Buch starke autobiographische Züge.

Andreas Hub

Andreas Hub

Am 8. Juli 2016 ist unser Freund und langjähriger Reporter Andreas Hub nach langer und schwerer Krankheit gestorben. Andreas war ein ausgezeichneter Fotograf und Texter und ein sehr warmherziger Mensch. Er hat seine schwere Krankheit bewundernswert ertragen.

Andreas hinterlässt neben seiner Ehefrau neunjährige Drillinge. Die Familie bekommt nur eine sehr kleine Witwen- und Waisenrente und es wird noch einige Jahre dauern, bis seine Frau Ina wieder voll arbeiten kann.

FREELENS und die Agentur laif, die Andreas vertreten hat, starten daher einen Benefizverkauf einiger seiner Fotos. Die Einnahmen des Printverkaufs werden unmittelbar und komplett Andreas’ Familie zugutekommen.

Die Prints werden auf Hahnemühle Baryta hergestellt und von Ina Hub autorisiert und signiert. Sie sind unter Passepartout (30 x 40 cm bzw. 40 x 50 cm) auf Rückkarton in Pergaminhülle in zwei Größen erhältlich:

FREELENS und laif, und natürlich besonders Ina Hub und die Drillinge, freuen sich über Ihre Unterstützung – vielen Dank!

https://www.freelens.com/news/ein-foto-fuer-andreas/

Hilke Maunder

Hilke Maunder

Dietmar Denger

Dietmar Denger

Zuhause in beiden Welten – Bild und Text – und bietet Fotoreportagen aus einer Hand: unkompliziert in der Umsetzung vor Ort, stimmig und intensiv im Zusammenspiel von Text und Bildern. Fotografieren und gutes Schreiben lernte er schon früh als freier Mitarbeiter bei Zeitungen und der dpa. Mit Fotos und Texten finanzierte er sich das Studium der Medienwissenschaften und Tourismus-Geographie. Danach folgte ein Volontariat bei „Max“, ehemals das Magazin schlechthin für Foto-, Design- und Popkultur. Später war er Redakteur bei „abenteuer und reisen“ und leitender Redakteur beim „ADAC reisemagazin Traveller“. Mit Reportagen aus aller Welt lebt er seine Begeisterung fürs Reisen, mag bei der Fotografie Menschen ganz nah ebenso wie Stadtporträts, grandiose Naturlandschaften genauso wie Lifestyle, Design und Architektur. Zeitgemäße Themen und Motive für seine zweite Leidenschaft Berge findet der gebürtige Westfale zwischendurch immer wieder gern rund um seine Wahlheimat in den Bayrischen Alpen.

Florian Kinast

Florian Kinast

Gebürtiger Münchner mit festen Wurzeln in der Heimat und zeitgleich permanenten Ausbruchsgelüsten in die weite Welt. Schrieb in seinem Buch „111 Gründe, Bayern zu lieben“ eine Eloge an seine Heimat, veröffentlichte aber in der Münchner „Abendzeitung“ auch zahlreiche Reiseberichte aus Amerika, Asien und Afrika. War zwischen 2002 und 2014 als Korrespondent bei allen sieben Olympischen Spielen vor Ort, interessierte sich in seinen Reportagen aber weniger für den Sport als mehr für das Land, die Leute, das Leben. Begeisterter Skifahrer, Bergsteiger und Mountainbiker, erlebte sein größtes Fiasko am 26. Mai 1999, als er beim Anstieg auf einen Fünftausender im Himalaja 50 Meter unterhalb vom Gipfel mit Höhenkoller umkehren musste. Am gleichen Abend verlor der FC Bayern das Champions-League-Finale gegen Manchester United in der Nachspielzeit. Kinast und die Bayern haben sich von dem traumatischen Tag aber bis heute gut erholt.

Margit Kohl

Margit Kohl

Margit Kohl ware viele Jahre Ressortleiterin des Reiseteils der Süddeutschen Zeitung, danach Chefredakteurin des ADAC Reisemagazins. Nun ist sie freie Autorin für Magazine, Zeitungen und Buchverlage mit Sitz in München.

Frank Schoch

Frank Schoch

Stolzer Niederbayer, der seit zwei Jahrzehnten in München lebt. Hat schon in der Schule seine erste Zeitung gegründet. War später Radiojournalist und Marineoffizier (die Seemeilen reichen locker für eine Erdumrundung), dann Touristiker und Marketingmensch. Schreibt seit 15 Jahren über Hotels und Kreuzfahrtschiffe, Köche und Kuriositäten. Mag keine Hitze, aber Skifahren, Eishockey – und die Wüste. Liebt seine Familie, seine Podenco-Hunde, den Wald, New York und asiatische Küche. Würde gerne so schreiben wie Ford, so bauen wie Piano, so singen wie Plant und so kochen wie César Ramirez. Hat schon vor über 20 Jahren seine Diplomarbeit über Bier geschrieben – und ist dabei geblieben.

Frank Heuer

Frank Heuer

ist freier Fotograf und Autor. Er lebt mit seiner Familie in Dießen am Ammersee. Ausgebildet wurde er an der Fachakademie für Fotodesign in München. Zunächst arbeitete er als freischaffender Künstler, bis er Mitte der 90er Jahre auf zwei längeren Südamerikareisen die Reisefotografie für sich entdeckte. Die erste Auftragsarbeit für unser Magazin führte ihn 1996 nach Baja California. Es folgten Werbeaufträge aus der Outdoor- und Hotelbranche. In den letzten 20 Jahren bereiste er weltweit nahezu 70 Länder. Mit seiner ausdrucksstarken Reisefotografie wurde er 2001 Mitglied der renommierten Kölner Bildagentur laif. Heute werden seine Fotos und Reportagen in zahlreichen namhaften deutschen und internationalen Zeitschriften und Magazinen publiziert.

Martin Müller

Martin Müller

Da, wo ich weg komme, nämlich aus‘m Ruhrgebiet, muss ich manchmal sagen, dass ich nichts Besseres gelernt habe. Ich kann eben nur Autor, Reporter, Schreiberling. Im Ruhrgebiet, wo ich zufällig hineingeboren wurde, leben immer noch so schön viele von diesen Anpackern, die eine abgespeckten Sprache pflegen. Es versetzt also schon in Erstaunen, dass ich in ganzen Sätzen reden und schreiben kann. Vielleicht hat das aber mit jenem Witz - manche sagen Aberwitz - zu tun, den wir hier mit der Muttermilch einsaugen, ein Humor von der Sorte, wie ihn nur eine Gemeinschaft von vermeintlichen Underdogs drauf hat, wie etwa die Briten. Aus so einer verschworenen Gemeinschaft auszubrechen und die Welt zu bereisen, erscheint kühn. Ich darf mich mal bei einem anderen schreibenden Bochumer bedienen, um diesen Mut zu durchleuchten. Frank Goosen hat ja knapp und treffend gesagt: „Woanders is auch scheiße.“ Gut, das kann man als Anleitung zum Dableiben verstehen. Oder man sagt einfach: „Dableiben is auch ...“ Also bin ich einfach los.

Martina Miethig

Martina Miethig

Seit mehr als 20 Jahren bereist die Journalistin und Buchautorin die Welt. Sie knatterte auf Enduros durchs Goldene Dreieck, stand ehrfürchtig mit fünf (!) anderen Besuchern im Angkor Wat, traf Aung San Suu Kyi im Hausarrest in Rangun und lebte eine Weile in Peking – als es dort noch mehr Radler-Staus als Smog und Wolkenkratzer gab.

Ob stumm im Meditationskloster oder Kommandos brüllend beim Elefantentrek – die frühere ARD-Radio-Reporterin hat sich seit ihrer Weltreise 1994 einen Namen als ASIEN-Expertin gemacht. Aber auch als ausgewiesene KUBA-Kennerin mit Familie in Havanna-Provinz: Der von ihr belächelte Wahrsager in Phnom Penh sollte tatsächlich Recht behalten – ein fremder Mann auf einer fernen Insel! Kuba ist heute die zweite Heimat der gebürtigen Berlinerin - und claro que sí - natürlich tanzt sie Salsa und kennt sich bestens aus im »socialismo tropical«.

Rund 30 Bücher in bis zu vier Sprachen bei renommierten Verlagen hat sie verfasst – Reiseführer, Bildbände, Länderporträts zu Kuba, Thailand, Vietnam, Kambodscha, Sri Lanka, Mauritius.

Christian Nowak

Christian Nowak

Lutz Jäkel

Lutz Jäkel

Jahrgang 1970, Fotojournalist und Autor, Islamwissenschaftler und Historiker, hat in Hamburg, Sanaa (Jemen) und Damaskus (Syrien) studiert. Einige Jahre leitete er Studienreisen in Syrien, Jordanien und Libanon. Lutz Jäkel lebte als Kind mit seinen Eltern in Istanbul/Türkei und ging dort auf die Deutsche Botschaftsschule. Reisen in viele Länder u.a. nach Syrien, Libanon, Jordanien, Israel/Palästina, Iran, Vereinigte Arabische Emirae, Oman, Jemen, Ägypten, Libyen, Tunesien, Marokko, Pakistan, Indien, Indonesien, Australien, Neuseeland, Französisch Polynesien, Chile, Argentinien, Brasilien, grönländische und kanadische Arktis, Antarktis.
Neben seiner Tätigkeit als Fotograf und Autor referiert er über arabische Länder für Unternehmen und auf Kreuzfahrtschiffen und Kreuzflügen von Hapag-Lloyd Cruises

Albrecht Heinz

Susann Sitzler

Susann Sitzler

Möchte reisen, sobald sie am Schreibtisch sitzt, und schreiben, sobald sie reist. Darum tut die Journalistin und Buchautorin beides. Jedenfalls, seitdem sie 2005 endlich ihre Existenz als Stubenhockerin aufgab und zum ersten Mal Europa verließ - um, hui, in die USA zu fliegen. Was damals einer persönlichen Mondlandung gleichkam, ist heute selbstverständliche Leidenschaft: Je weiter weg die Reise führt, desto besser. Ihr Interesse gilt dabei vor allem dem Alltag fremder Orte. Sie liebt ausländische Supermärkte, besucht gerne bizarre Kaschemmen in verrufenen Gegenden - und ist nirgendwo so glücklich wie in der Wüste.

Sven Bremer

Sven Bremer

Sven Bremer, Jahrgang 1963, lebt und arbeitet – kein Scherz, kein Pseudonym – in Bremen, wenn er nicht unter anderem für "abenteuer und reisen" durch die Weltgeschichte reisen darf. Weil das mit dem Profifußball damals nichts geworden ist und man als ausgebildeter Tischler mit zwei linken Händen auch nicht gerade begehrt ist, wurde Sven Bremer zunächst Sportredakteur in seiner Heimatstadt, wo er für den "Weser Kurier" und die "Bremer Nachrichten" über Werder Bremen berichtet hat. Seit 2003 arbeitet er wieder als Freelancer für verschiedene Tageszeitungen und Magazine, schreibt Geschichten über Fußball, Reisereportagen und Reiseführer. Für den Verlag "Die Werkstatt" hat er mehrere Fußballbücher geschrieben, für "Delius Klasing" zwei Bücher über den Radsport.

Franz Michael Braunschläger

Franz Michael Braunschläger

Franz Michael Braunschläger lebt und arbeitet vor den Toren Münchens. Er schreibt als freier Journalist vornehmlich über Themen aus den Bereichen Kultur, Sport und Reise. Seit seinem ersten Besuch ist er fasziniert von der Atmosphäre Irlands. Er fühlt sich dort wie Zuhause und unterhält nach unzähligen Touren über die Insel intensive Verbindungen zu Land und Leuten, und er hat die „Insel der Glückseligen“ längst zu seiner Passion erklärt.

Ute Koehler

Ute Koehler

Axel Pinck

Arbeitet als Journalist und Buchautor für führende Buchverlage, Magazine und Zeitungen sowie für Rundfunk und Fernsehen. Er hat weit über 30 Bücher über Reiseziele in Deutschland, Europa, die Karibik und Nordamerika publiziert. Zwischen seinen Reisen lebt er in Hamburg.

Joachim Chwaszcza

Joachim Chwaszcza

„Man muss manchmal nicht nur über den Tellerrand, sondern auch in den Abgrund blicken.“ Ungewöhnliche Perspektiven sind für Reisende Alltag, sie in gute Geschichten zu packen eine spannende Herausforderung. Seit über 20 Jahren fährt, schreibt und fotografiert Joachim rund um die Welt. Sein Schwerpunkt: Berge, Menschen und immer wieder neue Wege.

Beate C. Kirchner

Beate C. Kirchner

Eigentlich ein Münchner Kindl, zog es Beate gleich nach dem Abitur nach bella italia. Noch während des Studiums der Politischen Wissenschaften in Florenz ging es auf der ersten Südamerikareise über die Karibik und Venezuela in den Amazonas und weiter an die Küste im Bundesstaates Bahia, wo sie in Trancoso, damals einem 500-Seelen-Ort, eine Pizzeria eröffnete. Nach der Rückkehr nach Europa und Beendigung des Studiums war sie viele Jahre als Chefin vom Dienst für deutsche Publikumsmagazine tätig. Heute arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin, schreibt unter anderem über ihre Wahlheimat Brasilien, wo sie bis heute einige Monate im Jahr lebt. Und gerne über die Toskana, die sie mehrmals im Jahr besucht. Am spannendsten findet sie es, abseits der Touristenpfade Skurriles und Kurioses zu entdecken, am meisten begeistern sie die Menschen, die sie auf ihren Reisen trifft.

Klaus Bötig

Klaus Bötig

Klaus Bötig, zufällig in Bayreuth geboren und in Kassel aufgewachsen, arbeitet seit 1972 als Reisejournalist. Seine Themenschwerpunkte sind seit vielen Jahren Griechenland, Zypern, Malta und Deutschlands Norden von Ostfriesland bis zur Lüneburger Heide. Er ist Mitglied der Vereinigung deutscher Reisejournalisten (VdRJ). Angefangen hat alles während des Studiums der Germanistik und der Politischen Wissenschaften mit einem ersten Reiseführer über Island. Am 24.12.1972 ging es erstmals nach Hellas – daraus wurde eine Dauerbeziehung, aus der über 75 Griechenland-Reiseführer und zahlreiche andere Veröffentlichungen zu Griechenland entstanden sind.

Roland Löwisch

Roland Löwisch

Nein, mein Vater war kein Rennfahrer. Ich lernte nicht das Schrauben in einer benachbarten Tankstelle. Und ich habe auch nicht Ingenieur studiert. Ich habe nur schon immer Autos als die spannendsten Fortbewegungsmittel unserer Zeit gehalten... Geboren in Stuttgart, studiert in Hamburg (Dipl. Kfm.), volontiert in Pinneberg, motorjournalistisch aufgewachsen beim STERN (vier Jahre), bei Auto Bild (insgesamt 14 Jahre, davon zehn als Chefreporter) und bei Auto Bild Sportscars (Redaktionsleiter). Zur Zeit stellvertretender Chefredakteur für das Klassik-Magazin TRÄUME WAGEN und das Fahrspaß-Magazin GRIP.

Knud Kohr

Knud Kohr

Knud Kohr wurde 1966 in Cuxhaven geboren und zog 1985 nach Berlin, wo er Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre studierte und bis heute lebt. Von 1994 bis 1996 arbeitete er als Redakteur. Viele Jahre war er als Reisereporter unter anderem für "abenteuer und reisen" unterwegs. Dann ereilte ihn die Diagnose: Multiple Sklerose. Mit der Verschlimmerung der Krankheit kam das vorläufige Aus für den Beruf. Seit kurzem ist Knud wieder unterwegs – im Rollstuhl. Auch in Neuseeland und Australien. Im Verbrecher Verlag ist eine Sammlung von Reisegeschichten unter dem Titel „Die enge Welt“ (2006) erschienen. Zuletzt kam das Buch „500 Meter. Trotz Multipler Sklerose um die Welt“ auf den Markt, erschienen bei Rütten & Loening.

Dagmar Gehm

Dagmar Gehm

Dagmar Gehm ist freie Journalistin, ihr Heimathafen ist Hamburg. Von hier aus startet sie zu Reisen oft abenteuerlicher Natur rund um den Globus. Jedes Jahr treibt sie als Hilfshirtin 2.000 Schafe über den Similaun-Gletscher, im Herbst war sie mit 17 Harley-Fahrern 3.300 Kilometer in China unterwegs. Zu ihren Lieblingsplätzen zählen Sri Lanka und Indien. Auf Sri Lanka war sie lange als Korrespondentin im Einsatz, mitten im Bürgerkrieg suchte sie die tamilischen Rebellen im umkämpften Norden auf. Den indischen Subkontinent hat sie so häufig bereist, dass sie tiefe Einblicke gewinnen konnte in Politik, Kultur, Wirtschaft, Spiritualität und die oft krassen Gegensätze: "Doch um das Mysterium Indiens ganz zu enträtseln, bedarf es wohl vieler Wiedergeburten!" Eines steht auf jeden Fall für die Vielreisende fest: Nirgendwo sind die Farben leuchtender, die Gerüche intensiver, ist die Sinnlichkeit spürbarer. Zuletzt erschien von ihr der Marco Polo-Reiseführer über Indiens Süden – auch mit vielen Tipps für Frauen.

Adrienne Friedlaender

Adrienne Friedlaender

Die freie Journalistin aus Hamburg schreibt Reisereportagen für Tageszeitungen und Magazine, Ratgeber und Serviceartikel rund ums Familienleben und immer wieder auch Glossen über das ganz normale Chaos in einer Familie. Das Reisen aber, sagt sie, "ist nicht nur meine Leidenschaft, sondern auch mein Job"

Stefan Schlett

Stefan Schlett

Der 1962 geborene Franke liebt das Extremabenteuer. Als einer von nur zwei Menschen durchquerte er drei Kontinente im Wettkampf zu Fuß – Europa, Australien und Amerika. Im Ultramarathon von 1.000 Kilometern bis 1.3000 Meilen stellte er deutsche Rekorde auf, bei der Premiere im Decatriathlon (10-fache Ironman-Distanz) belegte er Platz twei. Noch Fragen?

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